Wie du als Texter:in in 5 Schritten ein Portfolio ohne Erfahrung erstellst

Portfolio als Texter:in ohne Erfahrung

Ein Portfolio als Texter:in ohne Referenzen und jahrelange Erfahrung??

Klar, kein Kunde will die Katze im Sack kaufen.
Aber auch kein:e Texter:in hat am Anfang 278 Referenzen, die er oder sie vorzeigen kann.
Hier beißt sich dann die erwähnte Katze in den Schwanz.

Aber wie kannst du nun als Texter:in ein verständlicherweise nötiges Portfolio erstellen, ohne bereits langjährige Erfahrung zu haben?

Das ist möglich!
Wie?
Dazu stelle ich dir in diesem Artikel 4 Möglichkeiten vor, mit denen du gleich jetzt beginnen kannst!

PS:
Ein Portfolio ist immer ein Teil deiner digitalen Visitenkarte als Texter:in.
Von daher sollte es im Rahmen deines Brandings gestaltet sein und einen einheitlichen Wiedererkennungswert zeigen.(Darum kümmern wir uns übrigens ausführlich bei Erfolgsbranding für Texter:innen mit Inspirationen, How-tos und Vorlagen en masse – gemäß des 8-Schritte-Plans aus meinem Texter-Starterkit.)Falls du gerade erst startest, ist ein Portfolio eine großartige Möglichkeit, dich designtechnisch erstmals auszuprobieren und auf Basis deiner Erfahrungen, Skills und Interessen sowie dem Bedarf auf dem Markt eine mögliche Positionierung zu finden.

Denn ein Portfolio zeigt genau das:
deine bisherigen Erfahrungen, das, wofür du stehst und brennst, und dein Angebot als Unterstützung für deine Zielgruppe.
Dein Portfolio ist dein Spiegel als Expertentexter:in.

Möglichkeiten für Texter:innen, ein Portfolio aufzubauen

Kleiner Disclaimer vorweg:
Klar funktionieren diese Möglichkeiten nicht über Nacht.

Wenn du es mit deiner beruflichen Zukunft als Texter:in aber ernst meinst, wirst du mit ihnen nicht nur ein erstes Portfolio aufbauen können, sondern auch mit jedem Text weitere Erfahrungen sammeln, deine Positionierung finden und deine Zielgruppe bestimmen können!

= entscheidende Elemente für deinen Wiedererkennungswert und deine Wahrnehmung als Experte für Bereich x.

Denn: Dein Business bist DU!

Das Wichtigste: Du musst anfangen.

In diesem Sinne, let’s get into it!

1. Sammle Texte, die du bereits verfasst hast

Wahrscheinlich hast du nicht erst seit gestern deine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt, sondern schon früher so einige Texte geschrieben, veröffentlicht oder in der Schreibtischschublade versteckt.
Liege ich richtig? 😉

Durchforste alle Texte nach vorzeigbaren Optionen, die deinen heutigen Schreibstil zeigen und auf die du in irgendeiner Weise stolz bist, da sie dich als Texter:in unverfälscht darstellen.

Das können kurze oder lange, persönliche oder unpersönliche oder auch einfach nur Social-Media-Posts oder Tweets sein.
Alles, was dich als Texter:in authentisch präsentiert, kann hier gesammelt werden.

Falls dies Texte sind, die (noch) nicht veröffentlicht wurden:
Erstelle aus diesen Texten (am besten nur Auszüge daraus) ein extra PDF, das du entweder mit einem Hinweis darauf deinem Portfolio anhängst oder direkt im Portfolio als Screenshot einbindest.
Verwende jedoch auf keinen Fall eine Word-Datei o. Ä. Wir wollen zwar nicht den Teufel an die Wand malen, aber „Gelegenheit macht Diebe“.

2. Biete dich als Gastautor:in an

Ja, das wird meistens nicht bezahlt, aber diese Möglichkeit ist tatsächlich ein Win-win für dich!

Biete dich Unternehmen, Bloggern oder Influencern aus dem Themengebiet, für das du brennst, an, einen Gastartikel zu verfassen.

Achte allerdings darauf, dass du die Nutzungsrechte für den Artikel behältst und dein Name als Verfasser genannt wird.

Win-win, da du den Artikel für dein Portfolio als Texter:in verwenden kannst und gleichzeitig für dich als Texter:in wirbst.
Diese Art von Marketing ist ohnehin unbezahlbar.

Schreib aber nicht einfach irgendwo für irgendwen.
Sondern achte darauf, dass dieser Jemand auch mit deiner Philosophie und deinen Überzeugungen harmoniert – sonst würde der Gastartikel eher nach hinten losgehen.

Ausführliche Informationen, was du bei Gastartikeln beachten solltest, findest du in diesem verlinkten Blogartikel.

3. Schreibe für Low-Budget

Jaaa, und das aus meinem Mund, haha. 😉

Nein, ernsthaft, denn dein Zugewinn ist hierbei nicht monetär, sondern ein Gegengeschäft!

(Low-Budget ist natürlich keine Option mehr, wenn du bereits ein:e Texter:in mit einer Personal-Brand bist und damit Vollzeit deinen Lebensunterhalt verdienen möchtest.
Denn, sobald du nicht mehr am Anfang stehst, hast du als Experte für deine Nische auch die Berechtigung, faire und deine Dienstleistung wertschätzende Preise aufzurufen.)

Was übrigens deine Positionierung damit zu tun hat und warum dir eine Nische als Texter:in dabei helfen kann, erfährst du in diesem verlinkten Artikel.

Da du aber am Anfang für das Schreiben eines monetär schlecht bezahlten Textes einen noch weiteren, nicht monetären Zugewinn hast – eben das Sammeln von Erfahrungen und den Aufbau deines Portfolios – ist diese Möglichkeit völlig legitim und von daher auch empfohlen.

Eine Möglichkeit, wie du Freelance-Jobs zum Testen findest, findest du in diesem verlinkten Artikel.

Eine meiner Mentees hat bspw. ein Start-up mit einem (Low-Budget-)Lektorat der Texte für ein Magazin, von dem sie persönlich sehr viel gehalten und auch selbst einen wahnsinnigen Zugewinn an Erfahrung bekommen hat, unterstützt.
Nicht nur, dass sie ihre Arbeit in ihrem Portfolio als Texterin verwenden konnte – sie hat durch ihre herausragende Leistung sogar einen festen Platz im Team des Magazins erhalten!

Wenn es für dich in Ordnung ist und du Zugewinne nicht nur mit Geld wertest, kann dich am Anfang also auch ein Low-Budget-Auftrag glücklich machen und weiterbringen.

Wichtig dabei:
Werte das Schreiben nicht nur in Geld,
sondern auch in Erfahrung und Zugewinn für deine persönliche Entwicklung als Texter:in!

PS: Dazu zählen natürlich auch Praktika oder sonstige eher schlecht bzw. nicht bezahlte Jobs als Texter:in.
Sofern du einen weiteren Zugewinn für dich selbst hast: Go for it!

4. Nutze Content-Marketing – von Anfang an

Du musst nicht bereits ein:r erfolgreiche:r Texter:in sein, bevor du der Welt davon erzählst.
Wenn du etwas zu sagen hast, tu es gleich!

Du kannst dich dabei z. B. auf Social Media (privates Profil oder eigener Account als Texter:in) austoben, einen eigenen Blog starten oder auch auf Plattformen wie Medium schreiben – (Letzteres, falls du auf Englisch texten möchtest).

Weiterer Vorteil:
Du kannst dich hier frei austoben, da du komplett unabhängig nur von dem schreiben kannst, für das du brennst.

Plus:
Du sammelst unbezahlbare Erfahrungen, die du über Content-Marketing als Texter:in mit einer eigenen Personal-Brand dann weiter strukturieren und professionalisieren kannst!

Schon wieder ein Win-win!

Wie du aus diesen Optionen dein Portfolio erstellst

Ok, du hast jetzt ein paar Wochen oder Monate in die Tasten gehauen und so allerlei Texte gesammelt, auf die du stolz bist und die dich als Texter:in optimal präsentieren.

Jetzt geht es darum, diese Texte auch optimal zu verpacken.

Und ja, bei der Verpackung geht es um Marketing.
Denn diese Texte sollen dich als Texter:in ja optimal verkaufen.

Plus: Diese „Verpackung“ soll dir dabei helfen, so bald wie möglich die Preise verlangen zu können, die deine Arbeit als Texter:in im Endeffekt wert ist.

Was übrigens in diesem Zusammenhang wichtig wird, erfährst du in diesem verlinkten Artikel, warum du als Texter:in zu deinen Preisen stehen solltest.

Und warum dabei ein Erfolgsfaktor dein Mindset ist und dein Wert als Texter:in sogar zum Greifen nah, beschreibt Texterin Becky Parsa aus ihrer Erfahrung in diesem verlinkten Gastartikel.

Das Design bzw. der Aufbau deines Portfolios ist neben dem Inhalt absolut entscheidend.

Denn dein Portfolio als Texter:in sollte

  • ansprechend sein
  • leicht konsumierbar sein
  • deine Nische, Expertise und Skills zeigen
  • einen Bedarf auf dem Markt ansprechen
  • darstellen, WEM du textliche Lösungen anbieten kannst
  • und zeigen, WAS du konkret anbietest

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie du dein Portfolio als Texter:in grafisch aufbauen und gestalten kannst.

Hier sind 3 davon:

1. Eigene Website bzw. Landingpage

Yes, eine eigene Website, auch wenn es nur ein Onepager ist, kann deine digitale Visitenkarte sein.

Wie du übrigens super easy eine eigene Website über WordPress bauen kannst, lernst du in diesem verlinkten Artikel.
  • entweder gleich als komplette Website mit deiner Präsentation als Texter:in inkl. bspw. About-Seite, deiner Dienstleistungen, (eigener Blog) und Kontakt-Möglichkeiten
  • oder auch nur als einfache Landingpage für Interessenten, auf die du zielgerichtet verlinken kannst

2. Portfolio im PDF-Format

Wenn du auch etwas kreativ bist, erstelle ein (verlinkbares) Portfolio im PDF-Format, das du entweder über ein externes Hosting (wie z. B. Canva) oder als Anhang via E-Mail verschicken kannst.
Je nach Skills kannst du dafür entweder Canva (kostenlose Version reicht aus, Pro-Version ist aber ein Nobrainer) oder auch Adobe InDesign (monatlicher Kostenpunkt einzeln oder mit anderen Apps in der Creative Cloud) nutzen.

Beschreibe DICH als Texter:in, nenne Referenzen und Feedbacks deiner Kunden und verlinke deine Arbeiten.

Sei in jedem Fall kreativ und gestalte dein PDF optisch ansprechend, denn das Auge isst immer mit.

Zusatz-TIPP:
Probier dich dabei auch gleich in einem individuellen Branding als Texter:in aus!
Farben, Schriftarten, Fotos … macht wahnsinnig Spaß und du gewinnst unglaubliches Selbstbewusstsein, je mehr deine Personal-Brand an Form annimmt!

PS:
Canva hat in den letzten Monaten so einige neue Funktionen (v. a. für Pro-Nutzer) hinzugefügt.
Zum Beispiel hast du nun auch die Möglichkeit, dein Portfolio-Design als Website „umzuwandeln“ (unter „Teilen | Mehr … | Website“) und als solche über einen Browser anzeigen zu lassen.
Dafür kannst du entweder eine interne Canva-Adresse nutzen oder eine eigene.

Bei Aufruf der Adresse wird dein Portfolio-Design als interaktive (klickbare) Website in einem Browserfenster angezeigt.
Was mega ist, da jeder einen Browser hat und die Anzeige des Portfolios somit Software-unabhängig und barrierefrei ist.

PS 2:
Falls du dein Portfolio noch nicht öffentlich im ganzen World Wide Web zeigen willst, kannst du die Website auch mit einem Passwort schützen und deinen Kunden dies per E-Mail übermitteln.

Schau auf jeden Fall schon mal bei Canva und den zahlreichen Vorlagen vorbei!
(PS 3: Bei Erfolgsbranding bekommst du natürlich eine speziell für Texter:innen zugeschnittene Vorlage.)

3. Portfolio über Plattformen

Eine weitere kostenlose Möglichkeit, ein Portfolio als Texter:in zu erstellen, gibt es z. B. auf Contently, Carbonmade oder portfoliobox.

Melde dich an, erstelle ein eigenes Profil und verlinke alle Artikel, die aus deiner Feder stammen (eigener Blog, Gastartikel etc.)

Fazit

Ein Portfolio ist in jedem Fall eine berechtigte Forderung von potenziellen Kunden, da sie verständlicherweise nicht die Katze im Satz kaufen wollen.

Allerdings musst du für ein eigenes vorzeigbares Portfolio nicht erst Jahre an Erfahrungen sammeln, sondern kannst auch einfach nur smart und mit meinen Tipps innerhalb von nur wenigen Monaten oder gar Wochen zum Ziel kommen!

Wenn du jetzt übrigens Blut geleckt hast und es gar nicht erwarten kannst, noch mehr Infos zu einer eigenen Personal-Brand als Texter:in zu bekommen, dann komm auf jeden Fall in meine private Gruppe auf Facebook.

Dort tummeln sich Schreibtalente und Texter:innen, die nicht mehr auf Kaltakquise und Freelancer-Plattformen angewiesen sein wollen, sondern stattdessen ein nachhaltiges Business mit einer Personal-Brand aufbauen wollen!

Und falls du deinen Weg und Status als Texter:in gleich mit einem getesteten Actionplan angehen und damit eine besonders zeiteffiziente Abkürzung gehen willst, hol dir mein Texter-Starterkit für 0,- €.

5 Fehler als Texter:in, warum deine Preise die falschen Kunden anziehen

Fehler für falsche Kunden

Eine Grundregel, wenn du als selbstständige:r Texter:in deine Kunden auswählst:

Verkaufe dich niemals unter deinem Wert.

Mit Billigpreisen fügst du dir und deinem Business auf Dauer nur Schaden zu – das Ganze haben wir schon in diesem Beitrag ausführlich erklärt.

Was aber, wenn du trotz allem immer noch an die falschen Kunden gerätst?
An solche, die dich unbedingt herunterhandeln und deine Preise nicht akzeptieren wollen?
An solche, die eindeutig nicht deine Traumkunden sind?

Genau das schauen wir uns in diesem Artikel genauer an. Außerdem erfährst du, welche 5 Fehler als Texter:in du bei deinen Preisen unbedingt vermeiden solltest. Sozusagen eine Art Troubleshooting für Texter:innen, denen noch die Wertschätzung ihrer Kunden fehlt.

Lerne, als Texter:in die „richtigen“ Kunden zu erkennen

Fangen wir mit den Basics an:
Was unterscheidet überhaupt die „richtigen“ von den „falschen“ Kunden?

Nun ja – im Allgemeinen gibt es 2 verschiedene „Gruppen“:

  1. Die erste Gruppe hat ein Problem und sucht eine möglichst günstige Lösung dafür. Nicht mehr und nicht weniger.
    Für diese Kunden ist der Preis ganz klar wichtiger als die Qualität.
    Für dich als Texter:in heißt das: geringe Wertschätzung und lausige Bezahlung – alles andere als ideal.
    Oft handelt es sich dabei übrigens um eher unerfahrene Unternehmer, denen selbst noch der Anspruch an ihr eigenes Business fehlt.
  2. Im Gegensatz dazu gibt es die zweite Gruppe:
    Diese Kunden wissen genau, dass Sparmaßnahmen an der falschen Stelle langfristig meist zu höheren Kosten führen.
    Sie stellen höchste Ansprüche an sich selbst.
    Deshalb lagern sie bestimmte Aufgaben – wie etwa die Erstellung hochwertiger Texte – ganz bewusst an Experten aus.
    Denn diese Kunden wissen, dass Top-Lösungen nun mal ihren Preis haben und sind gerne bereit, diesen zu zahlen.

Du als Texter:in möchtest logischerweise nur mit Kunden aus der zweiten Gruppe zusammenarbeiten.

Setze auf Inspiration statt auf Überredungskunst

Denn anspruchslose Kunden kosten dich nur Zeit, Kraft und Geld.
Was kannst du also tun, damit du dich nicht mehr mit dieser Gruppe herumschlagen musst?

Die beste Antwort auf diese Frage lautet:
Nichts.

Wenn ein Kunde nicht wirklich an einer hochwertigen, fair bezahlten Lösung interessiert ist, wirst du ihn vermutlich nur schwer umstimmen können.
Verschwende deine kostbare Energie also gar nicht erst mit Überredungs- und Überzeugungsversuchen.

Konzentrier dich stattdessen lieber darauf, dich mit deiner Personal-Brand klar zu positionieren (hier mehr Infos zu Nischen für Texter:innen) und steh voller Selbstbewusstsein zu dem, was du tust. Genau das ist es nämlich, was andere inspiriert – und am Ende auch die richtigen Kunden anzieht.

Wie das genau funktioniert und warum du gute Kunden nicht wie die Nadel im Heuhaufen suchen musst, sondern warum und wie wirklich gute Kunden DICH finden, erfährst du in diesem verlinkten Blogartikel.

5 Fehler als Texter:in, die du gegenüber Kunden unbedingt vermeiden solltest

So weit die motivierende Theorie – aber was, wenn du als Texter:in von deinen Kunden immer noch nicht die Wertschätzung bekommst, die du dir wünschst?

Dann liegt es möglicherweise daran, dass du einen oder mehrere dieser 5 Fehler machst.
Denn es gibt einige Angewohnheiten, die es deinen Kunden sozusagen leicht machen, dich in deinen Preisen zu drücken:

Fehler als Texter:in # 1:
Du bist immer noch auf Freelancer-Plattformen unterwegs

Die sind nicht grundsätzlich schlecht – Plattformen wie fiverr, Textbroker und Co. sind gerade dann praktisch, wenn du einfach und unverbindlich erste Erfahrungen als Freelancer sammeln willst – (wie wir in diesem Artikel näher erläutert haben).
Allerdings wimmelt es auf diesen Seiten nur so vor anspruchslosen Kunden, die nach ausschließlich billigen Lösungen suchen. Wenn du es also mit deinem Business ernst meinst, schaust du dich langfristig lieber anderweitig um.

Fehler als Texter:in # 2:
Du bist nicht wählerisch genug

Klar, gerade am Anfang freust du dich über jeden Auftrag und jede Anfrage, die du bekommst. Selbst, wenn der Preis etwas zu niedrig ist – ein paar Euro sind schließlich nicht die Welt, oder?
Wenn du aber ständig solche Kompromisse eingehst, kommst du niemals dort an, wo du eigentlich hinwillst. Hör also auf, verzweifelt einfach alle Aufträge anzunehmen, die in deiner Inbox landen. Sei wählerisch und steh selbstbewusst zu deinen Preisen.

Fehler als Texter:in # 3:
Du lässt mit dir handeln

Das ist der Punkt, an dem viele Freelance-Texter:innen einknicken. Der Kunde fragt, ob sich am Preis „noch etwas machen lässt“ – und schon gibst du nach.
Wenn dir das bekannt vorkommt: Versuch, diese Angewohnheit schleunigst abzulegen. Denn wie bereits erwähnt, wissen seriöse Kunden, dass hochwertige Texte ihren Preis haben. Punkt. Lass dich also nicht weichklopfen. Je öfter du dich durchsetzt, desto leichter wird es. Garantiert!
Die einzige Möglichkeit, die du dem Kunden zu einem günstigeren Gesamtpreis anbieten kannst, liegt in einer dementsprechend weniger ausführlichen Leistung. Was heißt, dass du ihm z. B. eine weniger komplexe Lösung, die z. B. nur ausgewählte Punkte seiner Anfrage abdeckt, zeigen kannst. Dann kann er selbst entscheiden, ob diese Teillösung für ihn ausreicht oder nicht.

Fehler als Texter:in # 4:
Du lässt den Eindruck entstehen, dass du vom Kunden abhängig bist

Wenn du dich oft in Preisverhandlungen wiederfindest, liegt das womöglich auch daran: Je mehr deine Kunden das Gefühl bekommen, dass du von ihnen abhängig bist, desto eher versuchen sie, noch ein paar Euro herauszuschlagen.
Bleib also immer souverän und lass gar nicht erst den Eindruck entstehen, dass du auf jeden Auftrag angewiesen bist.

Fehler als Texter:in # 5:
Du handelst nicht wie ein Unternehmer

Solange du nicht mit einem Unternehmer-Mindset handelst, wirst du immer zu den Bedingungen des Kunden arbeiten. Hör also auf, als Erfüllungsgehilfe alles zu tun, was dein Kunde verlangt und fang an, selbstbestimmt zu arbeiten – egal ob es dabei um dein Zeitmanagement oder eben um deine Preise geht. Genau das ist schließlich der Unterschied zum Angestelltsein und auch der Sinn der Selbstständigkeit!

Dein Anspruch an dich selbst als Texter:in führt zu anspruchsvollen Kunden

Im Grunde vereint dieser letzte Punkt alles, was wir bis hierhin erklärt haben:

Weg vom Arbeitnehmer-Denken und hin zum Unternehmer-Mindset.

Freelancer zu sein, bedeutet nämlich nicht, dieselbe Tätigkeit wie ein Angestellter auszuführen, nur eben selbstständig.
Dazu gehört noch sehr viel mehr. Wie zum Beispiel langfristiges Denken, ständiges Reflektieren der eigenen Arbeitsweise, eine Menge Geduld und sehr viel Selbstverantwortung.

Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn die Ansprüche, die du an dein eigenes Business als Texter:in stellst, spiegeln sich in deinen Kunden wider.

Je schneller du dieses Mindset also verinnerlichst, desto eher finden auch die richtigen Kunden zu dir – eben diejenigen, die gerne bereit sind, einen angemessenen Preis für deine Arbeit zu bezahlen.

Noch ein letzter Tipp:

Wenn du weitere Fragen zum Thema „richtige“ Kunden aka Traumkunden für Texter:innen hast oder dich einfach mit anderen Freelance-Texter:innen austauschen möchtest, dann komm in Sandras Facebook-Gruppe für (angehende) Texter:innen!
Natürlich ist auch Mentorin Sandra in einem persönlichen Gespräch gern für dich da!

Warum „Do what you love” und „Follow your passion” nicht genug ist

Liebe und Passion ist nicht genug

Das Einzige, das du tun musst,
um erfolgreich selbstständig zu sein,
ist, das zu machen, was du liebst und wofür du brennst,
und einfach deiner Passion fürs Texten zu folgen!

Oder …?

Nope, tut mir leid, aber so funktioniert es nicht.
Das ist einfach nicht genug.

Es reicht nicht, da dabei 2 entscheidende Dinge fehlen:

  1. ein Warum (unabhängig von der Tätigkeit an sich)
  2. die Beantwortung eines Bedürfnisses am Markt

Vielleicht lehne ich mich mit diesem Artikel etwas weit aus dem Fenster und stoße auch viele vor den Kopf.

Da aber „Do what you love“ und „Follow your passion“ tatsächlich nicht genug ist, um als Texter:in ein nachhaltiges und erfolgreiches Business aufzubauen, ist dieser Beitrag schon längst überfällig.

Vor allem soll er darüber Licht ins Dunkel bringen, was man denn wirklich als erfolgreiche:r Texter:in braucht.
Und wo bzw. wie man genau das bekommt.

Eine kleine Offenbarung vorweg …

Die Online-Welt ist voll mit Gurus und Marketern, die genau DAS bewerben.
»Starte dein Business, indem du einfach das machst, was du liebst, und deiner Passion folgst!«

Sie bewerben damit leider komplett an der Realität vorbei.

Nur um ihr Coaching-Programm oder ihren Mindset-Onlinekurs zu verkaufen.

An Menschen mit Talent, die endlich erfolgreich sein wollen.
Mit Wissen und Strategien, die deinen Wunsch, dich selbstständig zu machen, befeuern und ihn super easy erscheinen lassen.
Dich aber leider nicht für das wirkliche Leben als Selbstständige:r vorbereiten. Null Komma null.
(Vielleicht sogar mit vermeintlich idiotensicheren Blaupausen-Anleitungen, die dir deinen Weg von A bis Z vorzeichnen und du scheinbar nur noch deine eigenen Variablen einsetzen musst.)

Sorry, aber es geht bei einem erfolgreichen Business NICHT NUR darum, dass man Spaß daran hat und dafür brennt.

Ja, Spaß trägt dazu bei, bei der Arbeit eine gute Zeit zu haben.
Ja, indem du dafür brennst, hilft dir dabei, am Ball zu bleiben und dich stets weiterzuentwickeln.
Und ja, eine Struktur à la Blaupause kann eine hilfreiche Unterstützung sein.

Aber um erfolgreich die Dienstleistungen deiner Personal-Brand als Texter:in auch an den Mann bzw. die Frau zu bringen, braucht es etwas mehr.

Vor allem, um ein wirklich nachhaltiges Business zu formen, das nicht nur jeden Tag ein „Pain in the ass“ ist.

Dass du etwas liebst und dafür brennst, sagt nämlich NICHTS darüber aus, wie gut du darin bist und ob du es dementsprechend auch besser kannst als andere und ihnen dadurch vor allem einen Mehrwert lieferst, für den sie auch (deinen Preis) bezahlen würden.
UND:
Wenn dein Business keine Antwort auf irgendeinen Bedarf auf dem Markt ist, dann bleibt deine Liebe und Passion fürs Texten leider für immer nur dein Hobby – auf keinen Fall wird es aber ein profitables Business, von dem du leben kannst.

»When passion doesn’t solve people’s problems,
passion doesn’t pay bills.«

MJ DeMarco

Warum dein Business scheitert

Bevor ich mehr auf die Hintergründe eingehe und dir zeigen will, was für ein erfolgreiches Business wirklich funktioniert, hier ein paar Beispiele aus der Praxis, mit denen du dich vielleicht identifizieren kannst:

1. Bedarf auf dem Markt ignoriert

Ein Texter, der Dienstleistungen anbietet, die er zwar liebt und für die er brennt, die aber kein Bedürfnis befriedigen, kann sich um Kopf und Kragen arbeiten.
Solange seine Passion nicht auch auf ein Bedürfnis trifft, wird sie nicht sein Butterbrot bezahlen.

Ein Beispiel eines wahnsinnig talentierten, (aber leider ziemlich bemitleidenswerten) Texters, nennen wir ihn Nick.

Nick hat immer schon wahnsinnig gern gelesen und noch viel lieber selbst geschrieben.
Bereits in der Schule konnte man an seinen Texten erkennen, dass er damit Menschen wirklich erreichen kann.
Nach seinem Abschluss wusste er erst einmal nicht, was er beruflich machen sollte.
So hat er sich an der weitverbreiteten Message orientiert, man solle tun, was man liebt und einfach nur seiner Passion folgen.

Hat ja immerhin auch einmal Steve Jobs gesagt …
… oder war es vielleicht doch »Love what you do«??
Hm …

Zurück zu Nick und seiner Passion fürs Texten und das, was er liebt:
Nick liebt es ganz besonders, Gedichte zu schreiben, über Menschen, für Menschen – das ist auch das, was er wirklich gut kann und wahnsinnig leidenschaftlich privat verfolgt.
Perfekte Grundlage, das macht er jetzt zu seinem Beruf und wird Dichter!

Ich bewundere Nicks romantischen Enthusiasmus.
Und ich liebe Gedichte.
Allerdings lösen Gedichte kein bestehendes Problem auf dem Markt.
Denn der Markt hat einfach keine ausreichende Nachfrage dafür.
Auch kann Nick durch seine Gedichte keine bereits bestehende Lösung verbessern.
Kurz und knapp: Es besteht auf dem Markt leider kein Bedarf für Gedichte.

Seine einzige Möglichkeit, sich als freier Autor mit Gedichtbänden über Wasser zu halten, macht ihm zwar Spaß, kann aber nicht sein finanzielles Ziel, bald ein Haus für seine Familie kaufen zu wollen und mit ihr um die Welt zu reisen, finanzieren.

Auch wenn „brotlose Kunst“ hier nicht ganz zutrifft:
„Do what you love and follow your passion“ hat als Warum für die Gründung seines Business einfach nicht ausgereicht.

2. Den eigenen Bedarf ignoriert aka ein falsches Warum

Ein Texter, der Dienstleistungen anbietet, weil er das halt gut kann und weil er nun mal irgendwas arbeiten muss, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, hat keinen Drive, keine wirkliche Motivation, kein Warum.

Er wird letztendlich sein Business nicht weiterentwickeln können, da sein Ansporn aka Warum fehlt.
Das Warum, warum er das tut, was er tut, um ein bestimmtes Ziel in seinem Leben zu erreichen.
Ein Genickbruch für jedes Business … so unbedeutend dieses jedoch so nötige Warum zunächst einmal erscheint.

Auch ich hatte einmal andere Business-Pläne. 😉
Bevor ich mich als Lektorin und Korrektorin selbstständig gemacht hab, hatte ich den festen Plan, ein Business mit individuell programmierten Themes für WordPress zu starten.
Nun, das war etwas, das ich gut konnte, was mir Spaß machte und wofür ich brannte.
Der Bedarf am Markt war aber zu komplex, als dass ich mich (in absehbarer Zeit) mit meinen Skills hätte durchsetzen können.

Da ich aber neben meiner Leidenschaft ein noch viel größeres, stärkeres WARUM hatte, hab ich mich einfach umorientiert.

Es war nämlich NICHT eine meiner Leidenschaften, mit der ich mich unbedingt selbstständig machen wollte, sondern ich wollte unbedingt ortsunabhängig arbeiten, um die Welt reisen und ganz besonders nicht mehr von einem Chef oder Vorgesetzten abhängig sein.

Mein Warum für mein Business

Dieses Ziel konnte ich aber auch mit anderen Ideen verwirklichen – mit Businesses, die mir auch noch Spaß machten und für die ich ebenfalls brannte.

Wenn ich mein falsches Warum, unbedingt ein Business für WP-Themes zu gründen, als entscheidenden Punkt meines eigentlichen Warums gesehen hätte, hätte ich mich also niemals selbstständig gemacht und letztendlich meinen Traum an den Nagel gehängt.

Mein wirkliches Warum hat mich hingegen angespornt UND mich niemals aufgeben lassen.

Versteh mich nicht falsch:

Natürlich will ich nicht empfehlen, einfach IRGENDEIN Business zu starten, nur um seinen Traum zu verwirklichen.
Aber im Umkehrschluss ist es auch nicht sinnvoll, seinen Traum von einer seiner Leidenschaften abhängig zu machen.

Es ist immer gut, dass einem das, was man beruflich macht, auch Spaß macht!
Aber existiert auch ein Markt für das, was du liebst?
Brauchen andere das, was du liebst, und falls ja, wo liegt dabei der Mehrwert für sie?
Bzw. inwiefern löst du damit ein Problem?

Fragen, die du unbedingt berücksichtigen musst!

Ein Warum für ein Business mit Unternehmer-Mindset

Was wir aus diesen Beispielen erkennen können?
Nun, dass …

  1. Do what you love and follow your passion“ allein nicht für ein erfolgreiches Business ausreicht
  2. Passion und Leidenschaft kein ausschließliches Warum für ein Business ist
  3. Passion IMMER auch einen Bedarf auf dem Markt befriedigen muss
  4. das Ignorieren des Bedarfs auf dem Markt nicht wirtschaftlich ist
  5. ein Business aus seinem Hobby zu machen, sogar oft kontraproduktiv sein kann

Weiter solltest du unbedingt berücksichtigen:

Wenn du dich selbstständig machst, hast du als Freelancer oder Unternehmer natürlich auch neben deinen eigentlichen Aufträgen Aufgaben, die dir wahrscheinlich überhaupt keinen Spaß machen werden.
Wodurch Spaß wieder in den Hintergrund gerät.

Da das aber notwendige Dinge sind, ohne die du dein Business nicht aufrechterhalten kannst, musst du diese genauso erledigen (oder auslagern, was du dir aber ganz zu Beginn vermutlich noch nicht leisten kannst).

Als hauptberufliche:r Texter:in geht es zudem nicht nur darum, von einem Auftrag zum nächsten zu springen, mit dem ausschließlichen Ziel, dein Konto zu füllen.
Ganz besonders nicht erfüllend ist dies übrigens, wenn du es „scheinselbstständig“ über Freelancer-Plattformen machst, worüber wir hier bereits ausführlich berichtet haben.

Meine persönliche Einschätzung zu Freelancer-Plattformen kannst du dir übrigens in meinem Erfahrungsbericht durchlesen, den du in meinem Texter-Starterkit für 0,- € findest.

Für ein erfolgreiches Business als angesehene:r und wertgeschätzte:r Texter:in (mit einer eigenen Personal-Brand) ist neben allem Enthusiasmus auch ein Business-Mindset notwendig.

Ein Mindset, das nicht unterschätzt werden sollte, da es dir nach Herausforderungen und Niederlagen wieder deine Krone richtet.

Ein Warum für dein Business, was wirklich funktioniert

Es ist also unabdinglich, dein Warum für ein Business als selbstständige:r Texter:in zu kennen.
UND es dir jeden Tag, jaaa, jeden Tag, immer wieder vor Augen zu halten.

Denn es wird Momente geben, in denen du zwar immer noch gern schreibst, aber den ganzen bürokratischen Aufwand drumherum verfluchen willst.

Momente, in denen du deine Entscheidung für einen Auftrag bereust und dir das Texten nicht mehr so Spaß machen wird wie sonst.

Momente, in denen du trotz deiner Leidenschaft fürs Texten die ganze Idee deiner Selbstständigkeit infrage stellst und dir wie damals in einer Anstellung wünschst, einfach nur das schreiben zu können, was gerade ansteht, um um 18 Uhr den Stift und alle Sorgen weglegen zu können.

Momente, in denen dir, wie bereits erwähnt, weder deine Leidenschaft noch dein Spaß weiterhelfen, da diese zwei Dinge ja gerade abwesend sind.

Ausschließlich dein Warum, warum du das Ganze machst, warum du selbstständig bist, warum du heute die und die Entscheidungen getroffen hast etc. wird dir dabei helfen, nicht aufzugeben.

Dein Warum für dein Business, das du dir aufgebaut hast bzw. noch aufbauen willst.
Im Endeffekt dein Ziel, das du damit erreichen willst.

Dieses Ziel ist übrigens nichts Kurzfristiges.
Nichts, was du dir mit ein paar Monate Sparen leisten könntest.
Nichts, was du vor allem auch ANDERS erreichen kannst.

Tja, und da diese „Auf- und Ab“-Kurven als Selbstständige:r alltäglich sind, musst du dir eben auch täglich dein Warum vor Augen halten.

Und ja, wenn du kein zugrunde liegendes Warum, das für dich ALLES bedeutet, hast, wirst du höchstwahrscheinlich aufgeben.

Kleine Randnotiz zum Stichwort „Liebhaberei“ und Ignorieren des Marktbedarfs

Daher kommt im Übrigen auch die Einstellung vieler, sogenannte „Wannabe-Businesses“ nicht ernst zu nehmen.

Dein Ziel ist jedoch nicht ein Träumerbusiness,
sondern ein Traumbusiness mit Wert für andere.

Ohne Profit bleibt ein Business nämlich nur sogenannte Liebhaberei. (Finanzämter sind nicht ohne Grund nicht daran interessiert. 😉)

Und wenn du jetzt sagst, du willst aber gar nicht reich werden?!

Hm, pleite oder am Existenzminimum lebend aber auch nicht, oder?

Halte dir dein Warum vor Augen – das, was du erreichen willst.
Das ist dein Motor (und viel wichtiger, als nur das zu tun, was du liebst).

Nebenbei bemerkt:
Wenn du aufgrund deines Business finanziell frei bist, kannst du das, was du liebst, so oft machen wie du willst und musst es nicht davon abhängig machen.)

Was du neben einem Warum für dein Business noch brauchst

Darüber, warum sich ein:e Texter:in unbedingt positionieren sollte und eine spezifische Zielgruppe für sein Marketing benötigt, haben wir bereits in diesem Artikel gesprochen.

Was du neben einer Positionierung und einer festgelegten Zielgruppe noch brauchst, ist ein Alleinstellungsmerkmal als Texter:in.

Warum?

Weißt du, was einer der Hauptgründe für einen Preiskampf auf dem Textermarkt ist?

Der Markt an Texter:innen ist (grundsätzlich) gesättigt und um höhere Preise verlangen zu können, BRAUCHST du ein Alleinstellungsmerkmal.

»Excess supply suppresses price!« (MJ DeMarco)
Sonst gewinnt natürlich automatisch der bessere Preis,
da gar kein anderer Vergleich möglich ist.

Zusatzinfo zum Schluss

Falls du jetzt denkst, dass sich das alles wahnsinnig aufwendig und noch völlig unrealistisch für deine momentane Situation anhört:
Hab Geduld und Durchhaltevermögen.

Denn:

Erfolg ist kein Event, sondern immer ein PROZESS!

Ein Prozess, den du jeden Tag anstupsen musst.

NICHTS eines Business funktioniert von allein – und dabei musst du geduldig sein und vor allem widerstandsfähig.

Dein Warum wird dir dabei helfen.

Um dieses Warum mit deinen Interessen, deinen Skills und dem Bedarf auf dem Markt schlau und sinnvoll kombinieren zu können, nutzt meine Strategie „Erfolgsbranding für Texter:innen“ übrigens ein sogenanntes Business-Ikigai.

Ein Teil meiner ganzheitlichen Philosophie & Strategie, um sich als Texter:in ein wirklich nachhaltig erfolgreiches Business aufbauen zu können.

Einen ersten Eindruck dieser Philosophie & Strategie bekommst du übrigens in meinem Texter-Starterkit, das du dir auf der verlinkten Seite für 0,- € downloaden kannst.

Geh deinen Plan schlau an und mach’s erfolgsgebrandet! 🙂