Content-Marketing als Texter:in mit Personal-Brand

Sandra macht Content-Marketing als Texter:in auf der Couch

Du hast dich als Texter:in mit einer eigenen Personal-Brand selbstständig gemacht oder hast es noch vor?
Und du hast dich, um auf dich aufmerksam zu machen und Kunden zu bekommen, für Content-Marketing als Texter:in entschieden?

Well done – both!

Du weißt dann auch bereits, dass dein CONTENT von dir, deiner Persönlichkeit, deiner Leidenschaft und deinem Alleinstellungsmerkmal bzw. deiner Nische handeln soll, richtig?

Gut erkannt –
denn von dem, wofür du stehst und brennst, zu SCHREIBEN,
liegt dir als Texter:in quasi im Blut.

Du weißt aber nicht, wie und mit welchen Arten von Content du das alles präsentieren sollst?
Du denkst vielleicht sogar: »Meinen Content liest sowieso keiner!«?

Stop! Keine weiteren Selbstzweifel mehr – we got u covered!

Erfahre in diesem Artikel, wie du mit Leichtigkeit und Spaß passenden Content über deine Personal-Brand erstellen kannst UND wie du den vielleicht immer noch an dir nagenden „Zweifler-Teufel“ loswirst!

In a nutshell:
Erfahre in diesem Artikel, warum Content-Marketing als Texter:in die beste, leichteste und effizienteste Akquise-Methode für dich und auch diejenige mit dem höchsten Mehrwert für deine Traumkunden ist!
Denn: Genau das wird dich und deine Personal-Brand zum Erfolg bringen!

Lass uns das Ganze von hinten aufrollen …

Warum den Content deiner Personal-Brand nicht JEDER liest, was aber genau dein Ziel sein soll

Als Texter:in mit einer eigenen Personal-Brand hast du dich bereits erfolgreich dagegen entschieden, ein Generalist, d. h. ein Mädchen für alles zu sein.
Chapeau!

Dementsprechend kannst du dich auch in deinem Content-Marketing als Texter:in ausschließlich auf deine Nische und deine anvisierte Zielgruppe fokussieren – was wiederum zeiteffizient ist und Spaß macht!

Und … ja, du hast es schon erraten: Genau deswegen wird dein Content so einmalig und auch gern von deiner Zielgruppe gelesen, da du ja der:die Expert:in für dein Thema bist!

Natürlich kannst und sollst du nicht für JEDEN schreiben – das wäre wie Perlen vor die Säue werfen.

Ausschließlich deine Zielgruppe, für die dein Content verfasst ist, wird diesen so aufnehmen, wie er auch gemeint ist.
Ausschließlich sie wird sozusagen „auf den Zug aufspringen“ und letztendlich zu deinen Traumkunden werden.

Von daher sollst und musst du ausschließlich für SIE deinen Content verfassen – hab das immer im Hinterkopf.

Warum deinen Content aber mitnichten gar keiner liest

Verabschiede dich von deinen generellen Selbstzweifeln und hau einfach in die Tasten.
Ich verspreche dir, dass, selbst wenn es dir noch völlig utopisch erscheint, dein Content gelesen wird!

Natürlich beginnst du nicht mit einer Reichweite von 1.000 Lesern pro Tag.
Dies kannst du dir aber aufbauen – und zwar mit qualitativ hochwertigem, leidenschaftlichem und relevantem Content.
(Google wird dir aufgrund dieser Faktoren dabei helfen – Qualität, lange Verweildauer, Relevanz und Aktualität sind die entscheidenden Punkte für ein gutes Ranking.)

Erwarte keine Wunder – aber erwarte tatsächlich, dass DEIN Thema, deine Nische und deine Persönlichkeit für andere interessant sind und dein Content drumherum ihnen weiterhilft.
Ganz besonders deinen Traumkunden, die nur noch darauf warten, mehr von dir und deinen Skills zu erfahren!

Dafür müssen sie dich aber erst einmal kennenlernen.
(Du würdest ja auch kein Auto von einer Marke kaufen, die gerade erst auf den Markt kam und sich noch gar nicht gezeigt und bewiesen hat, oder?)

Wie du unterschiedliche Content-Arten für deine Personal-Brand nutzen kannst

Du sollst also von deiner Leidenschaft, deiner Persönlichkeit und deiner Nische bzw. deinem Alleinstellungsmerkmal schreiben.

Du kannst dabei natürlich erst einmal wild drauf losschreiben, was dir gerade in den Sinn kommt bzw. was bei dir gerade aktuell ist.
Wenn es dich in den Fingern juckt, denk nicht weiter darüber nach, sondern nutze deine Eingebung! Der daraus entstehende Artikel wird bestimmt super werden!

Um deine Content-Erstellung etwas professioneller und vor allem zeiteffizienter anzugehen, solltest du einer STRUKTUR folgen, in der du deinen Content platzieren kannst:

Halte dich dabei an folgende Tipps:

  • Content muss nicht immer ein halber Roman sein.
    Content sind z. B. auch Fragen an deine Community, durch die du sie besser kennenlernst. Baue Fragen in deinen Posts oder Artikeln ein – wenn du dies auf Social Media tust, gewinnst du dadurch übrigens zusätzlich Engagement durch die Kommentare!
  • Erzähle durch emotionales und authentisches Storytelling von dir und dem, was du tust, und lass dadurch deine Zielgruppe sich mit dir identifizieren. (Keiner kauft von jemandem, dessen Taten/Einstellungen/etc. er nicht gut findet.)
  • Biete deiner Zielgruppe konkreten Mehrwert, indem du auch von deinen Skills, deiner Weiterbildung, deinen Erfahrungen oder deinen Erfolgen erzählst.
    Jeder will gern mehr zu dem Thema, für das man selbst (also deine Zielgruppe) brennt erfahren – und dafür willst ja DU der Ansprechpartner sein, oder?
  • Du kannst in deinen Posts oder Artikeln diese unterschiedlichen Arten natürlich auch untereinander kombinieren – achte nur darauf, dass du nicht vom Thema abschweifst und z. B. zu viele Themen gleichzeitig ansprichst.

Mögliche Extras bei Posts und Artikeln

  • veranschaulichende Grafiken
  • inspirierende Zitate
  • DIY-„Tipps & Tricks

Gestalte deinen Content so „sharable“, also „teilungswürdig“ wie möglich – was dir übrigens auch mehr Reichweite bringt.

Mögliche Kanäle und Tools für deinen Content

  • WordPress – als CMS (Content Management System) für deine Blogartikel auf deiner Website
  • Social-Media-Kanäle (je nachdem, wo sich deine Zielgruppe aufhält) – Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube, …
  • Canva (einfache „Drag & Drop“-Layout-SaaS) – für die professionellere Offline-Umsetzung auf dem Desktop: Adobe InDesign
  • Mojo – (App für iOS und Android) für interaktiv gestaltete Storys, in denen du Teile deines Contents platzieren kannst

Beachte beim Erstellen deines Contents für deine Personal-Brand zudem immer:

Du musst nicht das Rad neu erfinden.

Natürlich gibt es deinen Content bereits irgendwo auf der Welt.
Aber DU präsentierst ihn in deinem Stil, mit deiner Persönlichkeit und auf deine Zielgruppe zugeschnitten, d. h. mit Fokus auf einen spezifischen Aspekt – genau dadurch wird er einmalig!

Welches Ziel dein Content haben sollte

Der Content deiner Personal-Brand soll dich, deine Dienstleistungen und vor allem deinen Mehrwert für deine Zielgruppe repräsentieren.

Um dies so effizient und strukturiert wie möglich zu gestalten, nutze z. B. 2–4 Themen pro Woche, zu denen du schreibst und informierst. (4 Themen sind übrigens sehr sportlich)

Auch die Fotos, die deine Beiträge visualisieren bzw. auflockern (wie Beitragsbilder, Postbilder etc.), sollten 1–4 wiederkehrende Themen deiner Personal-Brand widerspiegeln.
Wie z. B. Laptop, Van, Surfboard & Hund von einer Texterin, die ortsunabhängig arbeitet, dabei mit Van und Hund reist, leidenschaftlich gern surft und deswegen für Surfbrands und Travelbrands für Van Content produziert.
Diese Fotos, Grafiken etc. am besten in einem einheitlichen und zu deiner Personal-Brand passenden Farbschema halten.
Verwende dafür 1–2 ähnliche Filter oder erstelle deine eigenen über Adobe Lightroom.
Für die Fotos kannst du entweder einen Profi engagieren oder sie auch selbst mit Handy, Kamera und/oder Stativ knipsen.

Vergiss dabei jedoch nie:

Content-Marketing als Texter:in, also die Erstellung des Contents für deine Personal-Brand, soll Spaß machen –
sowohl DIR beim Erstellen als auch deinen potenziellen Kunden beim Lesen!

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel deine Selbstzweifel in Bezug auf Content-Marketing als Texter:in etwas nehmen.

Ich hoffe auch, dass du jetzt so richtig Lust bekommen hast, Content rund um deine Personal-Brand zu erstellen und von DIR, deinen Skills und deinen Leidenschaften zu erzählen!

Denn genau DAS wird dir dabei helfen, von Freelancer-Plattformen unabhängig zu werden, dich zurückzulehnen und endlich ohne kalte Kundenakquise nur noch für deine Traumkunden zu arbeiten!
Wenn du noch mehr Inspirationen dazu haben möchtest, komm in meine Gruppe auf Facebook, in der sich Schreibtalente wie du und ich, die sich für diese Marketing-Möglichkeit als Texter:in entschieden haben, gegenseitig unterstützen!

Wie Kundenakquise als Texter:in von ganz allein passiert

Kundenakquise als Texter:in am Laptop

Ok, du weißt, was deine Leidenschaft ist. Texte.
Egal ob du sie selbst schreibst, lektorierst oder korrigierst.

Und ja, du hast auch den Willen, das Ganze ernsthaft anzugehen.

Im Endeffekt willst du aber auch, dass dir dieses ganze romantische Gedudel um Leidenschaft und Spaß deine Miete und dein Butterbrot bezahlt. Schon klar.

Also geht es dir mindestens genauso ernsthaft um Kundenakquise.
Und hier scheiden sich die Geister.

Warum dir als Texter:in Kundenakquise das größte Kopfzerbrechen bereitet

Es gibt unzählige und auch wahnsinnig vielfältige Wege, um als Texter:in an Aufträge zu kommen. (Ein paar Möglichkeiten zum Testen haben wir hier beschrieben.)

Wahrscheinlich hast du aber als Allererstes Google befragt und auch genauso unzählige und wahnsinnig vielfältige Suchergebnisse ausgespuckt bekommen.

Ja, Texter:innen sind gefragt, kein Zweifel – und zwar egal, ob sie jetzt einen Text von Grund auf erstellen oder einen bestehenden „nur“ optimieren sollen.
Freelancer-Plattformen, Facebook-Gruppen oder Schwarze Bretter sind voll von Auftragsgesuchen, die eben genau dabei Unterstützung anfragen.

  • Du kannst dich dafür natürlich bewerben und den Anfragenden davon überzeugen, dass genau DU die/der Richtige für den Job bist.
  • Du kannst auf bestimmten Plattformen sogar auf Aufträge bieten, dass du den Zuschlag dafür erhältst.

Das Problem bzw. das Kopfzerbrechen dabei ist jedoch der damit verbundene Aufwand und der ineffiziente Kreis aus Auftragssuche, Ablieferung und erneuter Kundenakquise, in den du dich damit automatisch begibst.

Du schreibst in deiner „Bewerbung“ zwar keine komplett kalten Leads an, da sie ja schon wissen, dass sie jemanden zur Lösung ihres Problems brauchen.
Aber warum genau DU für den Job perfekt wärst, das musst du ihnen erst einmal genau darlegen. Und das braucht Zeit.

Besonders deprimierend ist es natürlich, wenn du bereits sehr viele Stunden (ja, Arbeitsstunden!) in das Ganze investiert hast und dann eine Absage oder vielleicht sogar gar keine Rückmeldung bekommst.

Dann musst du wieder von vorne beginnen:

 

  • Angebote durchforsten
  • überzeugende Argumente finden, warum DU für den Job am besten geeignet wärst
  • Initiativbewerbungen verfassen
  • ein auf die konkrete Anfrage zugeschnittenes Bewerbungsschreiben formulieren
  • ein individuelles Angebot entwerfen
  • und so weiter …

 

 

Warum diese Akquise nicht das Gelbe vom Ei ist

Es ist regelrecht zermürbend, wenn bei dieser ganzen Arbeit nichts dabei rumkommt.
Vor allem, wenn danach zwar ein erstes Interesse besteht, aber der Kunde dann mit deinem Preis verhandeln will.

Der Grund dafür:
Kunden, die solche Jobanfragen stellen, sind nicht an der OPTIMALEN Lösung ihres Problems interessiert.
Sie wollen es nur gelöst haben, egal wie und auch nur für den günstigsten Preis.

Ein Teufelskreis aus Dumpingpreisen und dementsprechend schlechter Arbeit.
Ein Teufelskreis, in den du dich begibst, sobald du deine Kundenakquise als Texter:in auf diese Weise angehst.

Denn das ist im Endeffekt Kaltakquise – ein Klopfen an Türen, die zwar bereits potenziell geöffnet sind, aber man sich durch eine Bewerbung in das Terrain des Kunden begibt und im Endeffekt komplett nach seiner Pfeife tanzt.
Klar, denn DU hast angeklopft, obwohl du im Vorfeld nicht konkret bzw. persönlich eingeladen wurdest.

Ok, aber wie funktioniert Kundenakquise als Texter:in bitte sonst?

Vielleicht mag es sich für dich noch etwas zu romantisch anhören, aber Kundenakquise passiert bei echten Profis, bei Dienstleistern mit einem Alleinstellungsmerkmal, dem sie sich verschrieben haben und in dem sie auch richtig gut sind, von ganz allein.

Kunden, die ihr Problem nicht nur irgendwie, sondern auf die BESTE Art und Weise gelöst haben möchten, suchen nämlich (von sich aus!) nach Profis.
Profis für genau ihr Thema. Profis für genau ihr Problem.

 

  • Sie hören sich z. B. in ihrem Bekannten-, Freundes- oder Businesskreis um, wer der Beste für die Lösung ihres Problems sein könnte.
  • Sie suchen nach Spezialisten (nicht nach Generalisten) für ihr Problem.
  • Sie vertrauen auf Empfehlungen von anderen, die bereits positive Erfahrungen mit einem bestimmten Dienstleister hatten.

 

 

Und: Sie suchen vor allem SELBST.
SIE investieren Zeit darin, den Besten für ihr Problem zu finden.
SIE stellen Anfragen, da sie von einem Spezialisten bedient werden möchten.

Was bedeutet das jetzt für DICH und deine Akquise?

Zunächst einmal bedeutet das, dass du deine Zeit und Energie anders investieren musst.

Und zwar nicht in unzählige Bewerbungsschreiben, von denen 90 % ohnehin ins Leere gehen.
Auch nicht in Suchanfragen, die nur nach Generalisten Ausschau halten.

Denn das macht weder dich noch deinen Kunden, falls der Auftrag tatsächlich zustande kommen sollte, glücklich.
Davon kann ich ein Lied singen. Ein ziemlich trauriges sogar.

Nein, es bedeutet, dass du deine Zeit und Energie in DICH SELBST und in dein Business, d. h. in deine Personal Brand, investieren musst.

Konkret bedeutet das für dich:

  • Bestimme, was dein Spezialgebiet ist, in dem du richtig gut bist und das dir auch Spaß macht.
  • Bilde dich in genau diesem Gebiet ständig weiter, sammle genau darin Erfahrung und baue es auch aus, damit du darin sogar noch besser wirst.
  • Baue ein Selbstbewusstsein gegenüber deinem Spezialgebiet auf, damit genau DU der BESTE Ansprechpartner dafür wirst.
  • Nutze exakt DAS für dein Marketing – schaffe Mehrwert durch Content über dich, dein Business und dein Alleinstellungsmerkmal. Denn genau DARÜBER wirst du als Profi gesehen und auch gefunden.

Hast du vielleicht schon einmal Sätze gehört wie:

»Du brauchst jemanden, der deine Texte gendergerecht umformuliert?
Oh, ich kenne da eine sogenannte „Diversity-Texterin“, die macht das hauptberuflich und könnte genau die Richtige für dich sein!

Ich habe nur Gutes über sie gehört und ihr Portfolio auf ihrer Website spricht für sich!
Natürlich wird sie dementsprechende Preise haben, aber mit ihr wärst du definitiv auf der sicheren Seite, dass es auch wirklich gut wird!«

Oder:

»Du brauchst jemanden, der deinen Podcast transkribiert?
Ich kenne da jemanden, der sich auf genau das spezialisiert hat und dir bestimmt so effizient und professionell wie möglich helfen kann!

Kontaktiere doch den Texter xy – er hat sogar selbst einen Podcast und macht von daher Transkriptionen tagtäglich.
Natürlich ist er nicht so günstig wie ein Student, der das nur nebenbei macht, aber Hand aufs Herz: Du willst ja, dass es ein ordentlicher Text wird, der dein Business repräsentiert, oder? Frag doch mal bei diesem Transkriptor an – zwei meiner Business-Kontakte nutzen von ihm auch diese Leistungen und sind unglaublich zufrieden!«

Kundenakquise als Texter:in ist überzeugend, wenn sie von selbst stattfindet

Natürlich passiert eine solche Kundenakquise, (die dann im Endeffekt keine mehr ist), nicht über Nacht.

Und natürlich erfordert sie auch viel Zeit und enormen Aufwand – aber keiner hat gesagt, dass Selbstständigsein keine Arbeit erfordert.
Genau das ist aber ein Aufwand, der sich mit viel Engagement und Feuer letztendlich auszahlen wird.

Und nicht nur das.
Dieser Aufwand …

  • … wird dir im Endeffekt Zeit und Nerven bei der Jobsuche ersparen.
  • … wird dir Spaß machen, da du mit jedem Content, den du für dein Business zur Repräsentation erstellst, genau das machst, wofür dein Business steht und wofür du auch persönlich brennst.
  • … wird dir auf lange Sicht ausschließliche Traumkunden bringen, die dich glücklich machen und auch dein Business weiterbringen.

Bitte verfalle dabei nicht einer Ungeduld, diese Grundlage einer soliden Personal Brand zu überspringen und dich stattdessen lieber gleich in Aufträge zu stürzen bzw. dich in (kaltem) Marketing zu versuchen.

Ohne eine Basis wird das nicht funktionieren.

Was auch eigentlich komplett logisch ist, denn warum sollten potenzielle Kunden dir und deiner Professionalität (außer über persönliche Empfehlungen) ohne eine ernstzunehmende Grundlage vertrauen?

Und wer sind jetzt diese Traumkunden?

Kundenakquise als Texter:in gehört zu Marketing.
Und Marketing wiederum ist notwendig, damit man dich als Dienstleister überhaupt sieht – ist klar.

Da es bei einem Auftrag aber nicht nur um die Ableistung eines Dienstes geht, sondern auch jeder Auftrag dich in deiner persönlichen Entwicklung und in der Weiterentwicklung deines Business unterstützen soll, wird das Ganze nur funktionieren, wenn es für diese sogenannten Traumkunden passiert.

Traumkunden, …

  • die dich und deine Dienstleistung wertschätzen.
  • für die du kein Erfüllungsgehilfe bist, sondern ein Geschäftspartner.
  • die dich nicht im Preis drücken wollen, da sie wissen, dass dein Job jeden Cent wert ist.
  • deren Aufträge zu dir und deinem Alleinstellungsmerkmal wie die Faust aufs Auge passen.
  • die dich stolz und glücklich machen, da du sie mit deiner Arbeit mindestens ebenso glücklich gemacht hast.

»Never settle for less.«

Ich glaube sogar, dass das eigentlich für jeden Lebensbereich gilt.

Fazit für deine neue Kundenakquise als Texter:in, die gar keine Akquise mehr ist

Wenn du dich jetzt angesprochen fühlst und von Kundenakquise, die von selbst passiert, nicht mehr nur träumen, sondern als realistisches Ziel sehen willst, dann bist du auf dem richtigen Weg!

Was du jetzt nur noch brauchst, ist ein entsprechendes positives Mindset und gutes Durchhaltevermögen. Denn wie gesagt, das wird nicht über Nacht passieren.

Um dich auf diesem Weg unterstützen zu können, habe ich eine private Facebook-Gruppe gegründet, in der ich Schreibtalente, die ihren Traum zu einem:r wertgeschätzten Texter:in mit einem ernstzunehmenden und professionellen Business und einer eigenen Personal Brand in die Realität umsetzen wollen, fördere.
Schau doch auch vorbei und hol dir Schwarmwissen, Unterstützung bei jeglichen Problemen sowie exklusive Infos und Unterlagen!
Ich persönlich leite diese Gruppe und werde alles daran setzen, dir bei deinem Traum unter die Arme zu greifen.

Erste Informationen bekommst du in meinem persönlichen Erfahrungsbericht, den du dir HIER kostenlos herunterladen kannst.

Und noch einmal, da es so wichtig ist:

»Never settle for less!«

Warum Freelancer-Plattformen für Texter:innen nicht der richtige Weg sind

Sandra vs. Freelancer-Plattformen

Selbstständig als Texter:in – der Traum vieler Schreibtalente.
Der Start in die Selbstständigkeit kann sich allerdings manchmal anfühlen wie ein riesiges, unüberschaubares Labyrinth.

Aus mangelnder Orientierung und finanzieller Not nehmen viele angehende Freelance-Texter:innen deshalb jeden Auftrag an, den sie kriegen können – meist über Freelancer-Plattformen wie Fiverr, Upwork, Textbroker und Co.

Die meisten merken ziemlich schnell, dass das vielleicht für den Anfang zum Testen, sich Ausprobieren und um seine Nische zu finden, gut ist, aber langfristig nicht funktioniert. Vollkommen beliebige Themen, keine Wertschätzung und schlechte Bezahlung.

Aber nicht nur finanziell ein Problem,
sondern vor allem auch psychisch zermürbend.

Warum also nicht lieber von denen lernen, die es auf einem anderen Weg geschafft haben?
So wie zum Beispiel ProLektorat-Gründerin Sandra, (die übrigens auch meine Mentorin auf dem Weg zur Freelancerin war).
Denn so viel vorweg:
Erfolg als Freelance-Texter:in ist kein unerfüllbares Hirngespinst – du musst nur wissen, WIE.

Selbstständig als Texter:in – die Idealvorstellung

In deinem Kopf hast du wahrscheinlich ein klares Bild davon, wie du dir das Leben als Freelancer vorstellst:

 

  • spannende Themen und Projekte, in denen du deine Kreativität ausleben kannst
  • Kunden, die deine Arbeit schätzen und dir auf Augenhöhe begegnen
  • eine Bezahlung, die den wahren Wert deiner Arbeit reflektiert
  • eine starke Personal Brand, mit der du deine Zielgruppe fast wie von selbst anziehst

 

 

Oder vereinfacht gesagt:

 

  • Du träumst von persönlicher und beruflicher Erfüllung.
  • Du möchtest hauptberuflich von deiner Leidenschaft, dem Schreiben, leben können.
  • Und du wünschst dir die Freiheit, arbeiten zu können, wie und wo du möchtest.

 

 

Das Einzige, was dir noch fehlt?
Richtig: ein handfester Plan, um dorthin zu kommen.

Freelancer-Plattformen für Texter:innen – der Schlüssel zum Erfolg?

Fast jede:r angehende Texter:in landet auf seinem:ihrem Weg früher oder später auf einer der oben genannten Online-Plattformen.

Seiten wie Fiverr, Upwork, Twago, Textbroker und viele mehr sollen es Freelancern und Auftraggebern erleichtern, zueinander zu finden.

An sich eine super Idee. Nur leider sieht die Realität für die meisten Freelancer anders aus:
Die Konkurrenz ist auf diesen Seiten in der Regel gigantisch.

Und das führt wiederum dazu, dass dort meistens ein unterirdisches Preisniveau herrscht. Je nach Plattform musst du sogar selbst auf Aufträge bieten.
Faire und selbstbestimmte Preise, eher Fehlanzeige.

Für manche Freelancer funktioniert das eine Zeit lang.
Aber mindestens genauso viele fühlen sich auf diesen Seiten hilflos ausgeliefert. Denn die meisten sehen keine andere Möglichkeit, als sich dem Markt anzupassen und zu nehmen, was sie kriegen können.
Mit wirklicher Selbstständigkeit hat das nur wenig zu tun.

Das eigentliche Problem an Freelancer-Plattformen für Texter:innen

Die wahre Problematik geht noch viel tiefer:
Denn einen schlecht bezahlten Auftrag nach dem anderen zu erledigen und trotzdem gerade nur so über die Runden zu kommen – das ist selbst für den:die fitteste:n Texter:in auf Dauer ganz schön belastend.

Genau diese Tatsache macht die auf vielen Freelancer-Plattformen herrschenden Zustände so gemein.
Von dem eigentlichen Hintergedanken der Selbstständigkeit – der beruflichen Freiheit – ist hier nämlich oft ziemlich wenig zu spüren.
Vielmehr bist du rund um die Uhr damit beschäftigt, dich mit Billigaufträgen über Wasser zu halten. Zeit für Veränderung und Weiterentwicklung bleibt dabei kaum.

Und das Schlimmste daran ist:
Auf den ersten Blick scheint es auch keine guten Alternativen zu geben.
Kein Wunder also, dass viele Freelancer nach einiger Zeit den Mut und den Glauben an sich selbst verlieren und ihren Traum resigniert aufgeben.

Die gute Nachricht!

Vielleicht bist du selbst schon an diesem Punkt angekommen, vielleicht liest du diesen Post auch vorbeugend.

Die gute Nachricht ist jedenfalls:
Es geht auch anders – und zwar ohne Plattformen.
Auch wenn es manchmal so scheint, als wären diese der einzige Weg, um als Freelance-Texter:in an Aufträge zu kommen.

Die Wahrheit ist aber:
Es gibt genügend Kunden, die gutes Texthandwerk schätzen und genauso wenig Lust auf Massenproduktion haben wie du.

Was für diese Kunden viel mehr zählt, sind echtes Know-how in einem bestimmten Bereich und positive Erfahrungen anderer Kunden.
D. h. Profis, die sich einem Fachbereich bzw. einer Nische verschrieben haben und dies mit einer eigenen Personal Brand erfolgreich umsetzen.

Diese Profis findet man nur eben nicht auf Low-Budget-Plattformen.
Und qualitätsaffine Kunden suchen auch nicht dort, sondern gezielt nach dem:der richtigen Texter:in für ihr spezielles Projekt.

Was du wirklich brauchst, ist deshalb:

 

  • Eine gesunde und unternehmerische Einstellung – verkauf dich nicht unter deinem Wert!
  • Leidenschaft und Expertise – finde dein Alleinstellungsmerkmal!
  • Content-Marketing mit echtem Mehrwert für deine Zielgruppe!

 

 

Vor allem der letzte Punkt kann deine Reichweite in die Höhe schießen lassen.

Löse dich von negativen Glaubenssätzen

Also:
Es gibt verschiedene Wege, um selbstständig als Texter:in Erfolg zu haben.

Freelancer-Plattformen gehören in den meisten Fällen nicht dazu.
Denn die ungesunden Arbeitsbedingungen dort führen auf lange Sicht leicht dazu, negative Glaubenssätze zu verstärken – so wie zum Beispiel diese drei:

 

  • Selbstständig als Texter:in zu überleben, ist aussichtslos.
  • Als Texter:in berufliche Erfüllung zu finden, ist unmöglich.
  • Texter:in ist ein Job, der sich höchstens nebenberuflich ausüben lässt.

 

 

Das Gefährliche an diesen Sätzen:
Je tiefer sie sich in deinem Kopf festsetzen, desto unerreichbarer scheint dein Traum von der Selbstständigkeit.

Wenn du dich also von Billig-Plattformen wie Fiverr und Upwork löst, kannst du dich auch von diesen Glaubenssätzen lösen.

Und keine Frage, diese Seiten können super zum unverbindlichen Ausprobieren sein (darüber haben wir übrigens hier schon geschrieben).

Danach konzentrierst du dich aber lieber auf das Wesentliche – nämlich deine persönliche, einzigartige Nische mit deiner Personal Brand.

So schaffst du es, ein Business aufzubauen, von dem du langfristig leben kannst – sowohl in finanzieller als auch psychischer Hinsicht.

Gemeinsam zu einer besseren Zukunft für Freelance-Texter:innen

Hoffentlich fühlst du dich nun von frischer Motivation beflügelt und möchtest deinen Traum vom Freelancer-Dasein in die Tat umsetzen – dann haben auch wir unser Ziel erreicht.

Viva la revolución und nieder mit Low-Budget!

Wenn du also bereit bist, selbstständig als erfolgreiche:r Texter:in durchzustarten und gleichzeitig eine bessere Zukunft für Schreibtalente jeder Art zu schaffen, dann komm in die Facebook-Gruppe von ProLektorat-Gründerin Sandra.
In dieser Gruppe kannst du dich mit Gleichgesinnten austauschen, von der Erfahrung anderer Freelancer profitieren und bekommst Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg in die Selbstständigkeit.
Wir freuen uns auf dich!

Und um noch mehr über diesen etwas anderen Weg zum Erfolg zu erfahren, kannst du dir hier den persönlichen Erfahrungsbericht von Sandra kostenlos als PDF-E-Book herunterladen.