Wie Kundenakquise als Texter:in von ganz allein passiert

Kundenakquise als Texter:in am Laptop

[Aktualisiert am 22. Juni 2022.]

Ok, du weißt, was deine Leidenschaft ist. Texte.
Egal ob du sie selbst schreibst, lektorierst oder korrigierst.

Und ja, du hast auch den Willen, das Ganze ernsthaft anzugehen.

Im Endeffekt willst du aber auch, dass dir dieses ganze romantische Gedudel um Leidenschaft und Spaß deine Miete und dein Butterbrot bezahlt. Schon klar.

Also geht es dir mindestens genauso ernsthaft um Kundenakquise.
Und hier scheiden sich die Geister.

Warum dir als Texter:in Kundenakquise das größte Kopfzerbrechen bereitet

Es gibt unzählige und auch wahnsinnig vielfältige Wege, um als Texter:in an Aufträge zu kommen. (Ein paar Möglichkeiten zum Testen haben wir hier beschrieben.)

Wahrscheinlich hast du aber als Allererstes Google befragt und auch genauso unzählige und wahnsinnig vielfältige Suchergebnisse ausgespuckt bekommen.

Ja, Texter:innen sind gefragt, kein Zweifel – und zwar egal, ob sie jetzt einen Text von Grund auf erstellen oder einen bestehenden „nur“ optimieren sollen.
Freelancer-Plattformen, Facebook-Gruppen oder Schwarze Bretter sind voll von Auftragsgesuchen, die eben genau dabei Unterstützung anfragen.

  • Du kannst dich dafür natürlich bewerben und den Anfragenden davon überzeugen, dass genau DU die/der Richtige für den Job bist.
  • Du kannst auf bestimmten Plattformen sogar auf Aufträge bieten, dass du den Zuschlag dafür erhältst.

Das Problem bzw. das Kopfzerbrechen dabei ist jedoch der damit verbundene Aufwand und der ineffiziente Kreis aus Auftragssuche, Ablieferung und erneuter Kundenakquise, in den du dich damit automatisch begibst.

Du schreibst in deiner „Bewerbung“ zwar keine komplett kalten Leads an, da sie ja schon wissen, dass sie jemanden zur Lösung ihres Problems brauchen.
Aber warum genau DU für den Job perfekt wärst, das musst du ihnen erst einmal genau darlegen. Und das braucht Zeit.

Besonders deprimierend ist es natürlich, wenn du bereits sehr viele Stunden (ja, Arbeitsstunden!) in das Ganze investiert hast und dann eine Absage oder vielleicht sogar gar keine Rückmeldung bekommst.

Dann musst du wieder von vorne beginnen:

 

  • Angebote durchforsten
  • überzeugende Argumente finden, warum DU für den Job am besten geeignet wärst
  • Initiativbewerbungen verfassen
  • ein auf die konkrete Anfrage zugeschnittenes Bewerbungsschreiben formulieren
  • ein individuelles Angebot entwerfen
  • und so weiter …

 

 

Warum diese Akquise nicht das Gelbe vom Ei ist

Es ist regelrecht zermürbend, wenn bei dieser ganzen Arbeit nichts dabei rumkommt.
Vor allem, wenn danach zwar ein erstes Interesse besteht, aber der Kunde dann mit deinem Preis verhandeln will.

Der Grund dafür:
Kunden, die solche Jobanfragen stellen, sind nicht an der OPTIMALEN Lösung ihres Problems interessiert.
Sie wollen es nur gelöst haben, egal wie und auch nur für den günstigsten Preis.

Ein Teufelskreis aus Dumpingpreisen und dementsprechend schlechter Arbeit.
Ein Teufelskreis, in den du dich begibst, sobald du deine Kundenakquise als Texter:in auf diese Weise angehst.

Denn das ist im Endeffekt Kaltakquise – ein Klopfen an Türen, die zwar bereits potenziell geöffnet sind, aber man sich durch eine Bewerbung in das Terrain des Kunden begibt und im Endeffekt komplett nach seiner Pfeife tanzt.
Klar, denn DU hast angeklopft, obwohl du im Vorfeld nicht konkret bzw. persönlich eingeladen wurdest.

Ok, aber wie funktioniert Kundenakquise als Texter:in bitte sonst?

Vielleicht mag es sich für dich noch etwas zu romantisch anhören, aber Kundenakquise passiert bei echten Profis, bei Dienstleistern mit einem Alleinstellungsmerkmal, dem sie sich verschrieben haben und in dem sie auch richtig gut sind, von ganz allein.

Kunden, die ihr Problem nicht nur irgendwie, sondern auf die BESTE Art und Weise gelöst haben möchten, suchen nämlich (von sich aus!) nach Profis.
Profis für genau ihr Thema. Profis für genau ihr Problem.

 

  • Sie hören sich z. B. in ihrem Bekannten-, Freundes- oder Businesskreis um, wer der Beste für die Lösung ihres Problems sein könnte.
  • Sie suchen nach Spezialisten (nicht nach Generalisten) für ihr Problem.
  • Sie vertrauen auf Empfehlungen von anderen, die bereits positive Erfahrungen mit einem bestimmten Dienstleister hatten.

 

 

Und: Sie suchen vor allem SELBST.
SIE investieren Zeit darin, den Besten für ihr Problem zu finden.
SIE stellen Anfragen, da sie von einem Spezialisten bedient werden möchten.

Was bedeutet das jetzt für DICH und deine Akquise?

Zunächst einmal bedeutet das, dass du deine Zeit und Energie anders investieren musst.

Und zwar nicht in unzählige Bewerbungsschreiben, von denen 90 % ohnehin ins Leere gehen.
Auch nicht in Suchanfragen, die nur nach Generalisten Ausschau halten.

Denn das macht weder dich noch deinen Kunden, falls der Auftrag tatsächlich zustande kommen sollte, glücklich.
Davon kann ich ein Lied singen. Ein ziemlich trauriges sogar.

Nein, es bedeutet, dass du deine Zeit und Energie in DICH SELBST und in dein Business, d. h. in deine Personal Brand, investieren musst.

Konkret bedeutet das für dich:

  • Bestimme, was dein Spezialgebiet ist, in dem du richtig gut bist und das dir auch Spaß macht.
  • Bilde dich in genau diesem Gebiet ständig weiter, sammle genau darin Erfahrung und baue es auch aus, damit du darin sogar noch besser wirst.
  • Baue ein Selbstbewusstsein gegenüber deinem Spezialgebiet auf, damit genau DU der BESTE Ansprechpartner dafür wirst.
  • Nutze exakt DAS für dein Marketing – schaffe Mehrwert durch Content über dich, dein Business und dein Alleinstellungsmerkmal. Denn genau DARÜBER wirst du als Profi gesehen und auch gefunden.

Hast du vielleicht schon einmal Sätze gehört wie:

»Du brauchst jemanden, der deine Texte gendergerecht umformuliert?
Oh, ich kenne da eine sogenannte „Diversity-Texterin“, die macht das hauptberuflich und könnte genau die Richtige für dich sein!

Ich habe nur Gutes über sie gehört und ihr Portfolio auf ihrer Website spricht für sich!
Natürlich wird sie dementsprechende Preise haben, aber mit ihr wärst du definitiv auf der sicheren Seite, dass es auch wirklich gut wird!«

Oder:

»Du brauchst jemanden, der deinen Podcast transkribiert?
Ich kenne da jemanden, der sich auf genau das spezialisiert hat und dir bestimmt so effizient und professionell wie möglich helfen kann!

Kontaktiere doch den Texter xy – er hat sogar selbst einen Podcast und macht von daher Transkriptionen tagtäglich.
Natürlich ist er nicht so günstig wie ein Student, der das nur nebenbei macht, aber Hand aufs Herz: Du willst ja, dass es ein ordentlicher Text wird, der dein Business repräsentiert, oder? Frag doch mal bei diesem Transkriptor an – zwei meiner Business-Kontakte nutzen von ihm auch diese Leistungen und sind unglaublich zufrieden!«

Kundenakquise als Texter:in ist überzeugend, wenn sie von selbst stattfindet

Natürlich passiert eine solche Kundenakquise, (die dann im Endeffekt keine mehr ist), nicht über Nacht.

Und natürlich erfordert sie auch viel Zeit und enormen Aufwand – aber keiner hat gesagt, dass Selbstständigsein keine Arbeit erfordert.
Genau das ist aber ein Aufwand, der sich mit viel Engagement und Feuer letztendlich auszahlen wird.

Und nicht nur das.
Dieser Aufwand …

  • … wird dir im Endeffekt Zeit und Nerven bei der Jobsuche ersparen.
  • … wird dir Spaß machen, da du mit jedem Content, den du für dein Business zur Repräsentation erstellst, genau das machst, wofür dein Business steht und wofür du auch persönlich brennst.
  • … wird dir auf lange Sicht ausschließliche Traumkunden bringen, die dich glücklich machen und auch dein Business weiterbringen.

Bitte verfalle dabei nicht einer Ungeduld, diese Grundlage einer soliden Personal Brand zu überspringen und dich stattdessen lieber gleich in Aufträge zu stürzen bzw. dich in (kaltem) Marketing zu versuchen.

Ohne eine Basis wird das nicht funktionieren.

Was auch eigentlich komplett logisch ist, denn warum sollten potenzielle Kunden dir und deiner Professionalität (außer über persönliche Empfehlungen) ohne eine ernstzunehmende Grundlage vertrauen?

Und wer sind jetzt diese Traumkunden?

Kundenakquise als Texter:in gehört zu Marketing.
Und Marketing wiederum ist notwendig, damit man dich als Dienstleister überhaupt sieht – ist klar.

Da es bei einem Auftrag aber nicht nur um die Ableistung eines Dienstes geht, sondern auch jeder Auftrag dich in deiner persönlichen Entwicklung und in der Weiterentwicklung deines Business unterstützen soll, wird das Ganze nur funktionieren, wenn es für diese sogenannten Traumkunden passiert.

Traumkunden, …

  • die dich und deine Dienstleistung wertschätzen.
  • für die du kein Erfüllungsgehilfe bist, sondern ein Geschäftspartner.
  • die dich nicht im Preis drücken wollen, da sie wissen, dass dein Job jeden Cent wert ist.
  • deren Aufträge zu dir und deinem Alleinstellungsmerkmal wie die Faust aufs Auge passen.
  • die dich stolz und glücklich machen, da du sie mit deiner Arbeit mindestens ebenso glücklich gemacht hast.

»Never settle for less.«

Ich glaube sogar, dass das eigentlich für jeden Lebensbereich gilt.

Fazit für deine neue Kundenakquise als Texter:in, die gar keine Akquise mehr ist

Wenn du dich jetzt angesprochen fühlst und von Kundenakquise, die von selbst passiert, nicht mehr nur träumen, sondern als realistisches Ziel sehen willst, dann bist du auf dem richtigen Weg!

Was du jetzt nur noch brauchst, ist ein entsprechendes positives Mindset und gutes Durchhaltevermögen. Denn wie gesagt, das wird nicht über Nacht passieren.

Um dich auf diesem Weg unterstützen zu können, habe ich eine private Facebook-Gruppe gegründet, in der ich Schreibtalente, die ihren Traum zu einem:r wertgeschätzten Texter:in mit einem ernstzunehmenden und professionellen Business und einer eigenen Personal Brand in die Realität umsetzen wollen, fördere.
Schau doch auch vorbei und hol dir Schwarmwissen, Unterstützung bei jeglichen Problemen sowie exklusive Infos und Unterlagen!
Ich persönlich leite diese Gruppe und werde alles daran setzen, dir bei deinem Traum unter die Arme zu greifen.

Erste Informationen bekommst du in meinem persönlichen Erfahrungsbericht, den du dir HIER kostenlos herunterladen kannst.

Und noch einmal, da es so wichtig ist:

»Never settle for less!«

Warum Freelancer-Plattformen für Texter:innen nicht der richtige Weg sind

Sandra vs. Freelancer-Plattformen

[Aktualisiert am 22. Juni 2022.]

Selbstständig als Texter:in – der Traum vieler Schreibtalente.
Der Start in die Selbstständigkeit kann sich allerdings manchmal anfühlen wie ein riesiges, unüberschaubares Labyrinth.

Aus mangelnder Orientierung und finanzieller Not nehmen viele angehende Freelance-Texter:innen deshalb jeden Auftrag an, den sie kriegen können – meist über Freelancer-Plattformen wie Fiverr, Upwork, Textbroker und Co.

Die meisten merken ziemlich schnell, dass das vielleicht für den Anfang zum Testen, sich Ausprobieren und um seine Nische zu finden, gut ist, aber langfristig nicht funktioniert. Vollkommen beliebige Themen, keine Wertschätzung und schlechte Bezahlung.

Aber nicht nur finanziell ein Problem,
sondern vor allem auch psychisch zermürbend.

Warum also nicht lieber von denen lernen, die es auf einem anderen Weg geschafft haben?
So wie zum Beispiel ProLektorat-Gründerin Sandra, (die übrigens auch meine Mentorin auf dem Weg zur Freelancerin war).
Denn so viel vorweg:
Erfolg als Freelance-Texter:in ist kein unerfüllbares Hirngespinst – du musst nur wissen, WIE.

Selbstständig als Texter:in – die Idealvorstellung

In deinem Kopf hast du wahrscheinlich ein klares Bild davon, wie du dir das Leben als Freelancer vorstellst:

 

  • spannende Themen und Projekte, in denen du deine Kreativität ausleben kannst
  • Kunden, die deine Arbeit schätzen und dir auf Augenhöhe begegnen
  • eine Bezahlung, die den wahren Wert deiner Arbeit reflektiert
  • eine starke Personal Brand, mit der du deine Zielgruppe fast wie von selbst anziehst

 

 

Oder vereinfacht gesagt:

 

  • Du träumst von persönlicher und beruflicher Erfüllung.
  • Du möchtest hauptberuflich von deiner Leidenschaft, dem Schreiben, leben können.
  • Und du wünschst dir die Freiheit, arbeiten zu können, wie und wo du möchtest.

 

 

Das Einzige, was dir noch fehlt?
Richtig: ein handfester Plan, um dorthin zu kommen.

Freelancer-Plattformen für Texter:innen – der Schlüssel zum Erfolg?

Fast jede:r angehende Texter:in landet auf seinem:ihrem Weg früher oder später auf einer der oben genannten Online-Plattformen.

Seiten wie Fiverr, Upwork, Twago, Textbroker und viele mehr sollen es Freelancern und Auftraggebern erleichtern, zueinander zu finden.

An sich eine super Idee. Nur leider sieht die Realität für die meisten Freelancer anders aus:
Die Konkurrenz ist auf diesen Seiten in der Regel gigantisch.

Und das führt wiederum dazu, dass dort meistens ein unterirdisches Preisniveau herrscht. Je nach Plattform musst du sogar selbst auf Aufträge bieten.
Faire und selbstbestimmte Preise, eher Fehlanzeige.

Für manche Freelancer funktioniert das eine Zeit lang.
Aber mindestens genauso viele fühlen sich auf diesen Seiten hilflos ausgeliefert. Denn die meisten sehen keine andere Möglichkeit, als sich dem Markt anzupassen und zu nehmen, was sie kriegen können.
Mit wirklicher Selbstständigkeit hat das nur wenig zu tun.

Das eigentliche Problem an Freelancer-Plattformen für Texter:innen

Die wahre Problematik geht noch viel tiefer:
Denn einen schlecht bezahlten Auftrag nach dem anderen zu erledigen und trotzdem gerade nur so über die Runden zu kommen – das ist selbst für den:die fitteste:n Texter:in auf Dauer ganz schön belastend.

Genau diese Tatsache macht die auf vielen Freelancer-Plattformen herrschenden Zustände so gemein.
Von dem eigentlichen Hintergedanken der Selbstständigkeit – der beruflichen Freiheit – ist hier nämlich oft ziemlich wenig zu spüren.
Vielmehr bist du rund um die Uhr damit beschäftigt, dich mit Billigaufträgen über Wasser zu halten. Zeit für Veränderung und Weiterentwicklung bleibt dabei kaum.

Und das Schlimmste daran ist:
Auf den ersten Blick scheint es auch keine guten Alternativen zu geben.
Kein Wunder also, dass viele Freelancer nach einiger Zeit den Mut und den Glauben an sich selbst verlieren und ihren Traum resigniert aufgeben.

Die gute Nachricht!

Vielleicht bist du selbst schon an diesem Punkt angekommen, vielleicht liest du diesen Post auch vorbeugend.

Die gute Nachricht ist jedenfalls:
Es geht auch anders – und zwar ohne Plattformen.
Auch wenn es manchmal so scheint, als wären diese der einzige Weg, um als Freelance-Texter:in an Aufträge zu kommen.

Die Wahrheit ist aber:
Es gibt genügend Kunden, die gutes Texthandwerk schätzen und genauso wenig Lust auf Massenproduktion haben wie du.

Was für diese Kunden viel mehr zählt, sind echtes Know-how in einem bestimmten Bereich und positive Erfahrungen anderer Kunden.
D. h. Profis, die sich einem Fachbereich bzw. einer Nische verschrieben haben und dies mit einer eigenen Personal Brand erfolgreich umsetzen.

Diese Profis findet man nur eben nicht auf Low-Budget-Plattformen.
Und qualitätsaffine Kunden suchen auch nicht dort, sondern gezielt nach dem:der richtigen Texter:in für ihr spezielles Projekt.

Was du wirklich brauchst, ist deshalb:

 

  • Eine gesunde und unternehmerische Einstellung – verkauf dich nicht unter deinem Wert!
  • Leidenschaft und Expertise – finde dein Alleinstellungsmerkmal!
  • Content-Marketing mit echtem Mehrwert für deine Zielgruppe!

 

 

Vor allem der letzte Punkt kann deine Reichweite in die Höhe schießen lassen.

Löse dich von negativen Glaubenssätzen

Also:
Es gibt verschiedene Wege, um selbstständig als Texter:in Erfolg zu haben.

Freelancer-Plattformen gehören in den meisten Fällen nicht dazu.
Denn die ungesunden Arbeitsbedingungen dort führen auf lange Sicht leicht dazu, negative Glaubenssätze zu verstärken – so wie zum Beispiel diese drei:

 

  • Selbstständig als Texter:in zu überleben, ist aussichtslos.
  • Als Texter:in berufliche Erfüllung zu finden, ist unmöglich.
  • Texter:in ist ein Job, der sich höchstens nebenberuflich ausüben lässt.

 

 

Das Gefährliche an diesen Sätzen:
Je tiefer sie sich in deinem Kopf festsetzen, desto unerreichbarer scheint dein Traum von der Selbstständigkeit.

Wenn du dich also von Billig-Plattformen wie Fiverr und Upwork löst, kannst du dich auch von diesen Glaubenssätzen lösen.

Und keine Frage, diese Seiten können super zum unverbindlichen Ausprobieren sein (darüber haben wir übrigens hier schon geschrieben).

Danach konzentrierst du dich aber lieber auf das Wesentliche – nämlich deine persönliche, einzigartige Nische mit deiner Personal Brand.

So schaffst du es, ein Business aufzubauen, von dem du langfristig leben kannst – sowohl in finanzieller als auch psychischer Hinsicht.

Gemeinsam zu einer besseren Zukunft für Freelance-Texter:innen

Hoffentlich fühlst du dich nun von frischer Motivation beflügelt und möchtest deinen Traum vom Freelancer-Dasein in die Tat umsetzen – dann haben auch wir unser Ziel erreicht.

Viva la revolución und nieder mit Low-Budget!

Wenn du also bereit bist, selbstständig als erfolgreiche:r Texter:in durchzustarten und gleichzeitig eine bessere Zukunft für Schreibtalente jeder Art zu schaffen, dann komm in die Facebook-Gruppe von ProLektorat-Gründerin Sandra.
In dieser Gruppe kannst du dich mit Gleichgesinnten austauschen, von der Erfahrung anderer Freelancer profitieren und bekommst Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg in die Selbstständigkeit.
Wir freuen uns auf dich!

Und um noch mehr über diesen etwas anderen Weg zum Erfolg zu erfahren, kannst du dir hier den persönlichen Erfahrungsbericht von Sandra kostenlos als PDF-E-Book herunterladen.

Wo du Jobs für Freelance-Texter:innen zum Testen findest

Freelance-Texter Jobs Plattformen

[Aktualisiert am 22. Juni 2022.]

Du hast dich also entschieden, unter die Freelance-Texter:innen zu gehen – Glückwunsch!
Der erste Schritt in Richtung eines freien und ortsunabhängigen Lebens ist damit getan.

Wenn es dir genauso geht wie mir zu Beginn, bist du voller Motivation und Tatendrang – aber auch ein bisschen voller Unsicherheit.

Denn die große Frage lautet: Wie geht es jetzt weiter?

Warum ein oder zwei Test-Jobs für Freelance-Texter:innen sinnvoll sind

Das Freelancer-Leben erfordert einiges an Organisation, Verantwortung und Eigeninitiative.
Am Anfang gar nicht so leicht – besonders, wenn du das klassische Angestelltendasein gewohnt bist.

Schließlich fehlt dir noch die Erfahrung:
Wo liegen deine Stärken und Schwächen als Freelancer?
Was musst du beachten, wenn du einen neuen Auftrag annimmst?

Alles Dinge, die du erst herausfinden musst.

Meine Empfehlung ist deshalb:
Fang mit ein paar Probe-Aufträgen an – also ein oder zwei Jobs, die sozusagen als Testläufe für dich dienen.
Das hilft dir, deine Dienstleistungen zu definieren und einzugrenzen.
Außerdem kannst du so eventuelle Schwierigkeiten identifizieren, an die du vielleicht bisher noch gar nicht gedacht hast.

Jobs für Freelance-Texter:innen – so findest du sie

Jetzt also konkret:
Wie kommst du an deinen ersten Auftrag?

Die gute Nachricht ist:
Dazu gibt es fast ebenso viele Möglichkeiten wie es Freelancer auf der Welt gibt.
Die schlechte Nachricht:
Als Anfänger ist es bei dieser Auswahl manchmal ziemlich schwer, sich zu orientieren.

Aus diesem Grund haben wir hier ein paar Anlaufstellen für dich gesammelt, an denen Jobs für Freelance-Texter:innen angeboten werden und du dich für den Anfang einmal umsehen kannst.

Kleiner Disclaimer:
Diese Art, an Aufträge zu kommen, eignet sich wirklich nur für den Anfang. Wenn du damit deinen Lebensunterhalt (d. h. Vollzeit) bestreiten willst, sind andere Wege meist effektiver.

Tipp 1: Facebook-Gruppen für Texter und Remote Jobs

Facebook spielt für viele Menschen heute eher keine so große Rolle mehr, zumindest in der privaten Kommunikation.
Im professionellen Bereich ist das soziale Netzwerk aber immer noch extrem nützlich – vielleicht sogar mehr als je zuvor.
Und das gilt ganz besonders für Selbstständige jeder Art.

Unser erster Tipp, um Jobs für Freelance-Texter:innen zu finden, ist deshalb:
Schau dich in entsprechenden Facebook-Gruppen um. Grundsätzlich hast du dabei zwei Möglichkeiten:

  • Die erste Möglichkeit:
    Gruppen, die auf Freelance-Texter:innen oder Digitale Nomaden spezialisiert sind.
    In solchen Gruppen werden meist sehr viele Jobs angeboten, häufig auch von Online-Unternehmern, die selbst erst am Anfang stehen. So könnt ihr euch gegenseitig unterstützen.
  • Die zweite Möglichkeit:
    Wenn du bereits weißt, in welchem Fachgebiet oder welcher Nische du tätig sein möchtest, bieten sich auch fachspezifische Gruppen an. So kannst du deine Dienste noch gezielter anbieten.

Ein positiver Nebeneffekt:
Indem du die Diskussion in diesen Gruppen verfolgst, kannst du auch eine Menge lernen und vielleicht sogar den einen oder anderen Kontakt zu anderen Freelancern knüpfen!

Tipp 2: Job-Portale für Freelancer

Mittlerweile gibt es unzählige Online-Portale, die Freelancer und Auftraggeber auf der ganzen Welt miteinander verbinden.
Auch das ist ein beliebter Weg, um als Freelance-Texter:in Jobs zu finden.

Das Prinzip ist ganz einfach:
Du meldest dich an und kannst dann in den Angeboten stöbern oder eigene Anzeigen schalten.
Bei manchen Jobbörsen kannst du dich auch ohne Registrierung auf Jobangebote bewerben.

Drei der größten und bekanntesten dieser Online-Portale sind Fiverr, Upwork und Twago.
Alle drei Plattformen bieten Jobs für Freelance-Texter:innen, aber auch zahlreiche andere Fachbereiche an.
Ähnlich funktioniert die deutsche Plattform WorknSurf. Auch dort findest du ein großes Angebot an Jobs für Digitale Nomaden.

Daneben gibt es auch Plattformen, die speziell auf Texter ausgelegt sind – wie zum Beispiel die Seiten Bloggerjobs, Textbroker und ProBlogger.

Eine Warnung vorab:
Auf diesen Portalen herrscht meistens ein ziemlicher Konkurrenz- und Preiskampf.
Nicht wenige Freelancer haben deshalb schnell die Nase voll von den größeren Plattformen und schauen sich lieber anderweitig nach Jobs um.

Ein Blick darauf lohnt sich trotzdem – besonders, wenn es dir eher um die Erfahrung und noch nicht ganz so sehr ums Geldverdienen geht.
Vielleicht ist ja ein passender Test-Auftrag für dich dabei.

Tipp 3: Aushänge, Schwarze Bretter und persönliche Empfehlungen

Die meisten Jobs für Freelance-Texter:innen werden online veröffentlicht – klar, Ortsunabhängigkeit und so.
Trotzdem kann auch die Oldschool-Variante am Anfang einen Versuch wert sein.

Mein letzter Tipp ist deshalb:
Probier es doch mal mit einem Aushang vor Ort in deiner Umgebung oder frag in deinem Bekanntenkreis herum.

Vielleicht gibt es in deinem Umfeld ja jemanden, der dankbar für Hilfe von einem professionellen Texter ist.
Auch so kannst du erste Erfahrungen sammeln.
Für manche Freelancer ist der persönliche, lokale Kontakt anfangs zudem angenehmer als die oft etwas unpersönliche Kommunikation auf Online-Portalen.

Und noch eine letzte Idee:
Möglicherweise gibt es in deiner Nähe ja Coworking-Spaces oder Cafés, in denen sich Digitale Nomaden treffen.
Auch da kann es sich lohnen, deine Dienstleistung anzubieten.
Nur keine Scheu – in den meisten Fällen sind die Menschen an diesen Orten sehr aufgeschlossen und hilfsbereit!

Und danach?

Du siehst also:
Es gibt genügend Möglichkeiten, als angehende:r Freelance-Texter:in Jobs zu finden und sich ein wenig auszuprobieren.
Auf diese Weise kannst du sichergehen, dass das Freelancer-Leben auch wirklich das Richtige für dich ist, bevor du dich Hals über Kopf hineinstürzt.
Erst dann macht es Sinn, sich nach größeren Aufträgen und Langzeitkunden umzusehen.

Sobald du mit den Basics des Freelancer-Lebens vertraut bist, kannst du dich außerdem um die nächsten Schritte kümmern – wie zum Beispiel die Festlegung deiner Preise oder das Aufsetzen deiner eigenen Website.

Sobald du die ersten Schritte und Erfahrungen in deinem neuen Freelancer-Dasein gemacht hast, bist du wahrscheinlich auch bald bereit, den nächsten Schritt zu einem:r wirklich erfolgreichen Texter:in abseits dieser leider oft willkürlichen Jobs zu gehen.

Vielleicht hilft dir dabei der Erfahrungsbericht meiner „Mentorin“ Sandra weiter – du kannst ihn dir HIER kostenlos downloaden!