Erfolgsfaktor Mindset:
Dein Wert als Texter:in zum Greifen nah

Texterin Becky Parsa mit Engelchen & Teufelchen im Kampf für ihren Wert

Oder: Wie das Teufelchen auf meiner Schulter einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten bekommen hat. Und was Sandra damit zu tun hat.

Ich bin Becky:
39 Jahre jung, glücklich verheiratet, verliebte Hundemama, Buch-Autorin und leidenschaftliche Texterin.
Seit September 2021 zertifizierte Werbetexterin.
Im Juli 2020 habe ich mich mit meiner Schreibschneiderei selbstständig gemacht.

Und was soll ich sagen?
Nur ein riesiges Stück Kuchen macht mich noch glücklicher.
(Du musst wissen: Ich bin seit vielen Jahren schwerst kuchenabhängig.)

Ich verbinde das Thema Selbstständigkeit immer mit dem Single-Dasein.

Noch vor ein paar Jahren war mein Lebensmotto als Single:
„Ich bin nicht auf der Suche.
Ich will gefunden werden.“

Und exakt so behalte ich es auch seit Tag eins in meiner Selbstständigkeit bei:
Ich möchte gefunden werden.
Egal wo, egal wie.
Hauptsache, meine Wunschkund:innen finden mich. Und nicht andersherum.

Was an dieser Philosophie der klare Vorteil ist?

Ich ziehe die Kund:innen an, die sich mit mir identifizieren.
Mit mir, mit meiner Art, mit meinem Schreibstil.
Kund:innen, die zu mir passen.
Wunschkund:innen.

So, wie es übrigens auch Sandra in diesem Artikel über Kundenfindung als Texter:in beschreibt.

Was hervorragend mit dieser Philosophie matcht?

Mein Social-Media-Account auf Instagram, der sich seit meinem Start in die Selbstständigkeit glücklicherweise mit der Geschwindigkeit einer Rakete entwickelt hat.

Große Reichweite und damit verbundene Sichtbarkeit inklusive.

Für diesen Fakt bin ich sehr dankbar, denn ich bekomme seit Beginn den Großteil meiner Aufträge über diese Plattform.

Und da mich meine Interessent:innen in der Regel schon eine ganze Weile beobachten, wissen sie bei der Kontaktaufnahme auch sehr genau, was sie möchten.

Es geht also „nur“ noch darum, ob die Zusammenarbeit zwischenmenschlich matcht.
Und es ging auch bisher um den Preis.

Wenn Verunsicherung den Erfolg in den Hintergrund rückt

Beim Thema Preis kam es im letzten Jahr sogar immer häufiger vor, dass mir meine Kund:innen nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt das Feedback gaben, ich sei deutlich zu günstig – für das, was ich neben meinen Texten noch alles an zusätzlichen Benefits biete.

„Becky, du verkaufst dich unter Wert!“

Meine Reaktion im ersten Moment: Wertschätzung pur.
Im zweiten: Verunsicherung.

Darauf musste ich erst einmal klarkommen.

Ich habe lange mit mir gekämpft, bis ich mich zu einer Preisanpassung bereit gefühlt habe.
Denn „unter Wert verkaufen“ wollte ich mich auf keinen Fall.

Engelchen und Teufelchen haben währenddessen blutige Boxkämpfe auf meinen Schultern ausgetragen:

Das Teufelchen links hatte panische Angst davor, dass eine Preiserhöhung zu wegbrechenden Aufträgen führt.

Es war ein regelrechter Miesmacher.
Dank seiner Negativität habe ich mich schon unter einer Brücke schlafen und nie wieder Kuchen essen sehen.

Das Engelchen rechts hat das komplett anders gesehen und war der Meinung, dass Qualität entlohnt werden muss.

Dass Menschen Qualität schätzen sollten.
Und dass meine Traumkund:innen genau das tun werden.
Es stellte mir Kuchen en masse in Aussicht.
Sogar saftiger Schokokuchen war dabei.

Tschüss Verunsicherung – hallo Sandra

Es wird dich aufgrund meines Geständnisses gleich zu Beginn dieses Artikels kaum verwundern:

Der Kuchensuchti in mir hat sich auf die Seite des Engelchens ziehen lassen.
Und das hat das Teufelchen schlussendlich ausgeknockt. TKO.

Der Jahreswechsel kam, die Preiserhöhung war offiziell.

Und ich durfte glücklicherweise schnell feststellen, dass bei meiner Zielgruppe an Selbstständigen das Verständnis dafür absolut vorhanden ist.
Viele meiner Kund:innen haben den Jahreswechsel ebenfalls für Preiserhöhungen genutzt.
Puh.

Trotzdem habe ich mich mit den neuen Preisen nicht so richtig wohlgefühlt.

Das Teufelchen hatte mich nachhaltig verwirrt.
Die Zweifel blieben.

Da ich Sandra schon lange auf ihrem Instagram-Account folge, sie als Kollegin aufgrund ihres Auftritts sehr schätze und weil sie in vielen Punkten dieselben Ansichten vertritt, wie ich es tue, habe ich sie einfach angeschrieben.

Ich wollte ihre professionelle Einschätzung zu meinem Angebot.
Von Texterin zu Texterin.

Nische oder Positionierung?
Eine Grundlage, aber nicht die Frage

Sandras Teil ihrer Strategie, als Texter:in eine Nische zu haben, und mein Statement „Mein Alleinstellungsmerkmal: Keine Nische.“, schließen sich nicht aus.
Im Gegenteil.

Ich stimme Sandra zu, dass eine Nische eine große Hilfe für Texter:innen sein kann, sich – besonders am Anfang – für etwas Bestimmtes zu spezialisieren und damit nicht alles und jede:n anzusprechen.

Herauszufinden, was genau das ist, was einem liegt und was eher nicht, ist ein Prozess.

Mal aus dem Nähkästchen geplaudert:
Genau darüber musste auch ich mir zu Beginn erst einmal bewusst werden.

Am Anfang meiner Selbstständigkeit war ich froh um jeden Auftrag.

Immerhin geht es am Anfang ja auch darum, zügig vorzeigbare Referenzen aufzubauen und im Idealfall eine Bomben-Rezension zu bekommen.

Ich habe schnell festgestellt, dass mir meine berufliche Vergangenheit und meine sehr bunte Vita hier positiv in die Karten spielen.
Berührungsängste mit neuen Branchen kenne ich deswegen nicht.
Ich lese, denke und fühle mich in die unterschiedlichsten Themen ein.

Aus diesem Grund war für mich auch schnell klar, dass ich mich nicht auf bestimmte Branchen spezialisieren, sondern auf meine generelle Positionierung fokussieren möchte.

Natürlich immer unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze, denn als Veggie (seit meinem 12. Lebensjahr) schreibe ich niemals für einen Metzgereibetrieb oder für einen Burger-Laden (wenn, dann nur für die vegane Alternative).

Und selbstverständlich müssen die zwischenmenschlichen Vibes passen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass viele Menschen in ihrem Verständnis das Wort „Nische“ mit einer Branchen-Einschränkung assoziieren.

Kund:innen, die mich beispielsweise über den Texterclub finden, kontaktieren mich hingegen, weil ich eine der wenigen gelisteten Texter:innen ohne Spezialgebiete bin.
Ohne Nische – was auch genau das Wording ist, wenn sie mich dann kontaktieren.
Damit steche ich nämlich heraus.

In meiner Definition kontaktieren sie mich also, weil ich meine Positionierung als Texterin gefunden habe und sie deutlich kommuniziere:
keine Spezialgebiete, keine Einschränkungen auf nur eine Handvoll Branchen.

Sondern ein Fokus auf das, mit dem ich mich identifizieren kann.
Denn die Auswahl treffe immerhin ich selbst.

Zugegeben:
Für nahezu alles zu schreiben, kann nicht jede:r Texter:in.
Und das muss auch überhaupt nicht so sein.

Es ist absolut richtig, dich auf das zu fokussieren, was du besonders gut kannst, was dir Spaß macht, leicht von der Hand geht und was dich erfüllt.

Du darfst dich hierbei selbstbewusst auf dein Bauchgefühl verlassen.

Deine Nische zu finden, bedeutet, dich als Texter:in klar zu positionieren – und dich für exakt die Kund:innen interessant zu machen, die optimal zu dir passen.

Denn das macht am Ende beide Seiten glücklich.

Ein Videocall – unglaublich viele Erkenntnisse

Nach meiner Kontaktaufnahme mit Sandra ging alles ganz schnell:
Eine mehr als ausführliche Antwort. Eine Einladung. Eine Terminbestätigung. Ein Zoom-Call.
Boom.

In unserem Videocall war gleich klar, dass wir zwischenmenschlich unser perfektes Match gefunden haben.

Sandra hat eine sehr angenehme Art und ich habe schnell bemerkt, wie hochprofessionell sie ist.
Sie strahlt Ausgeglichenheit aus und ihre Erscheinung, wie sie in einer Traumkulisse mit Urlaubsfeeling im Schneidersitz vor der Kamera auftritt und währenddessen ein zartes Bali-Lüftchen durch ihre Beach-Waves weht, hypnotisiert regelrecht.

Ja, Sandra. Das war eine Liebeserklärung. Du bist fabelhaft.

Zugegeben:
Sie hat mich einige Male aus dem Konzept gebracht – im absolut positiven Sinne.

Weil sie Dinge angesprochen und hinterfragt hat, die ich aus diesem Blickwinkel bisher noch nicht gesehen hatte.

Ja, ich hatte so manchen 21-22-Moment.
Also einen Moment, in dem so viel Zeit vergeht, wie beim Sprechen von einundzwanzigzweiundzwanzig, bis ich in der Lage war, ihr eine Antwort zu geben.

Sandra hat mir vor allem klargemacht, dass ich mein Alleinstellungsmerkmal noch viel mehr in den Fokus rücken muss.

Dass ich es noch viel mehr kommunizieren muss.
Und zwar nicht erst in einem Kennenlerngespräch.

Und dass ich es auch nicht meine Kund:innen in einer Zusammenarbeit selbst herausfinden lassen soll.
Oh, nein. Ich soll schon auf meiner Website deutlich signalisieren, was meine Kund:innen von mir eigentlich alles bekommen.

Und das sind eben nicht nur grandiose Texte, sondern auch ein wertvolles Beratungspaket.
Beratung, die weit übers Texten hinausgeht.

Was mir im Übrigen auch gleich zwei neue Kund:innen eingebracht hat:
Denn beide haben dieses selbstbewusste Signal zwischen meinen neuen Zeilen herausgelesen.
Für sie war es das entscheidende Zeichen, nachdem sie bereits mit mir geliebäugelt hatten.

Mein Zugewinn als Erfolgsfaktor für meinen Wert

Sandra hat es auf den Punkt gebracht:

Ich bin nicht nur zertifizierte Werbetexterin,
sondern auch Expertin für digitales Marketing.

Weil ich meine Kund:innen ganzheitlich betreue.
Unternehmensstrategie, Marketing, Branding.

Ich nehme meine Kund:innen an die Hand – und lasse erst wieder los, wenn sie allein weitergehen möchten.

Sandras Inspirationen haben mich darin bestärkt, dass ich zum einen mit der Anpassung meiner Preise selbstbewusst und mit gutem Bauchgefühl in den Spiegel sehen kann.

Zum anderen war es ein wichtiger Impuls, ab sofort noch mehr perfekt auf die Bedürfnisse meiner Traumkund:innen zugeschnittene Angebote zu erstellen.

Angebote, die die tatsächliche Wertigkeit meiner wertvollen, fair kalkulierten und konkret kommunizierten Hilfe und Qualität transportieren.

Maßgeschneiderte Angebote – immerhin bin ich ja die Schreibschneiderei.

Ja, die Aussagen meiner Kund:innen waren ein wichtiger Wachrüttler, um meinen Wert klar zu beziffern.

Dank Sandra habe ich aber verstanden, dass „sich unter Wert zu verkaufen“ nicht objektiv definierbar ist – sondern von der jeweiligen Wahrnehmung abhängt.
Und dass diesen Wert niemals andere, sondern nur ich selbst definieren sollte.

Mein Mindset hierzu hat sich grundlegend geändert.

Tja … Sandra hat dem Teufelchen mal eben einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten gegeben.

Zweifel als Texter:in positiv nutzen

Die richtige Positionierung für sich,
Menschen, die im Verlauf einer Zusammenarbeit vielleicht auch mal schwierig sind,
Preise, mit denen man sich rundum wohlfühlt:

Jede:r Selbstständige:r ist bei den verschiedensten Themen immer mal wieder am Strugglen.

Hast du auch Zweifel, die dich hin und wieder plagen?

Tief einatmen. Und ausatmen.
Du bist damit definitiv nicht allein.

Zweifel sind auf der Reise einer Selbstständigkeit normal.

Wichtig ist, dass du dich niemals von ihnen entmutigen oder verunsichern lässt.
Bitte interpretiere sie immer als Chance.

Als Chance, dein eigenes und unverwechselbares Ding zu machen.

Und als Chance, selbstbewusst Verantwortung dafür zu übernehmen, was du daraus machst.
Hat bei mir auch funktioniert.

Ob mit Sandras Hilfe Zweifel übriggeblieben sind?

Kurz und knapp: Nö.

Mit der Kombi aus Sandras Unterstützung und den mir wichtigen Werten habe ich Preise für mich gefunden, die für meine Zielgruppe fair und gerechtfertigt sind.

Preise, mit denen ich mich wohlfühle und sie auch dementsprechend selbstbewusst kommuniziere.

Preise, die meinen Kund:innen ein Rundum-sorglos-Paket als Gegenleistung bieten.

Für weitere Themen, für die ich noch an einer maßgeschneiderten Lösung feile, habe ich Sandras Tipps als Inspiration verinnerlicht.
Ich bin mir sicher, dass ich auch hier bald meine ganz eigene Version finde.

Mein Fazit:

Um es ganz simpel auszudrücken:
Als ich Sandra kontaktierte, wollte ich hören:
Ja, die Preise sind in Ordnung.“
Oder: „Pass deine Preise so und so an.“

Was ich stattdessen bekommen habe, waren kreative Ansätze, hilfreiche Tipps und neue Blickwinkel.

Dank Sandra liegt mein Fokus seither noch mehr auf meinem Alleinstellungsmerkmal und ich fühle mich mit meinen Preisen rundum wohl.
Sie sind gut so – für meine Kund:innen und für mich.

Daher meine ehrliche Herzensempfehlung:

Wenn du es als Texter:in satthast, Kaltakquise zu betreiben oder auf Low-Budget-Plattformen unterwegs zu sein und dadurch ständig das Gefühl zu haben, dich unter Wert zu verkaufen:
Schau dir Sandras Unterstützung für Texter:innen an – sie hilft dir dabei, Geld zu verdienen, das du wirklich wert bist.

Warum deine Texter-Brand ohne Logo nicht komplett ist

Texter ohne Logo hat kein komplettes Branding

Kennst du diese dunklen, geheimnisvollen, fast ehrfurchterzeugenden Visitenkarten, auf denen nichts anderes steht als ein Symbol?

Ein Symbol, das allein in seiner Form schon alles sagt:
um was es geht, wer involviert ist … und vor allem:
wie exklusiv und besonders es ist.

Personifiziert allein durch das Symbol.

Einzigartig, schnörkellos und schon beim Anblick eine Geschichte erzählend.

Aber nur für Auserwählte. Singularität & VIP in einem.

Ein Logo ist von so einem ausdrucksstarken und alles sagenden Symbol nicht weit entfernt.
Ganz im Gegenteil.

Bist du Texter:in und hast du dich schon mal gefragt, ob du auch so ein Symbol als dein eigenes Logo brauchst?

Nun, jede Art von Design sollte ein bestimmtes Ziel verfolgen.

Wie eben das Symbol auf der geheimnisvollen Visitenkarte den Ausdruck von Exklusivität und die Ansprache der Auserwählten.

Das ist auch bei einem Logo so.

Als Ausdruck der Einzigartigkeit deiner Personal-Brand als Texter:in und zur Kommunikation mit Wiedererkennungswert.

Im Endeffekt ist dein Logo der kleinste gemeinsame Nenner aus dir, deiner Hilfe auf dem Markt, deinem Personal-Design und deinen Werten bzw. deiner Message.
Komprimiert auf eine Grafik, die all das in EINEM aussagt.

Mächtig? Absolut.
Unmachbar? Auf keinen Fall.

Ob du für deine Personal-Brand ein eigenes Logo brauchst, steht also gar nicht zur Debatte.

Wie genau eines für dich Sinn macht, welche Dinge du beachten solltest und welche Optionen du dabei hast, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Übrigens verfasst von einem Brand-Designer, der sich auf exakt das spezialisiert hat: Logo-Design.
Meine Nische kommt also nicht von ungefähr.

Die Voraussetzungen für dein Logo:
Personal-Identity, Personal-Branding & Co.

Damit dein Logo überhaupt „funktionieren“ kann, ist es wichtig, dich zunächst mit dem Begriff Branding auseinanderzusetzen.

Denn dein Branding ist das Zusammenspiel von Design, Sprache und Positionierung.
Um genau damit bei deiner Zielgruppe eine tiefe Identifikation zu erzeugen.

Im Kern gilt es, deine Personal-Brand als Marke zu zeigen.

Das geht aber nur über Vertrauen.
Und bei Vertrauen ist es so, dass es sich nun nicht mal eben so aufbaut.
Das dauert – Wochen, Monate, Jahre.

Eine Brand entsteht also, sobald deine Zielgruppe das über dich sagt, denkt und fühlt, was du auch verkörpern möchtest.

Doch was hat das jetzt mit deinem Logo zu tun?

Es gibt im Branding 2 verschiedene Bereiche:
die Basis und die Außendarstellung.

Die Basis definiert die Vision, die Mission und den Zweck deiner Personal-Brand.

Dies wiederum ist die Voraussetzung für deine Außendarstellung.
Und dazu zählen Farben, Schriften, dein Name, das generelle Design und – dein Logo!

Du siehst also, dass ein Logo Teil eines größeren Plans ist.

Was musst du nun beachten, wenn du Texter:in bist und dein eigenes Logo für dein Business erstellen möchtest?

Dazu habe ich eine Regel aufgestellt, die so heißt, was ich am meisten liebe: den Ozean!

Die OZEAN-Regel

Damit du dir leichter merken kannst, was bei deinem Logo wichtig ist, hilft dir die OZEAN-Regel.

Sozusagen eine kleine Checkliste, damit dein Logo für dich als Texter:in auch langfristig funktioniert:

    • O wie Originell:
      Dein Logo sollte eigenständig und vor allem einzigartig sein, damit es sich von anderen abhebt und dein Business nicht wie jedes andere aussieht.
    • Z wie Zeitlos:
      Dein Logo sollte Trends und auch Jahre, besser Jahrzehnte, überstehen, damit du den Faktor Zeit für dich nutzen kannst.
    • E wie Einfach:
      Dein Logo sollte so einfach wie möglich und nur so detailliert wie nötig sein, damit es in jeden Anwendungsbereich passt.
    • A wie Anpassbar:
      Dein Logo sollte für jedes Medium und jeden Zweck anpassbar sein, damit es auch bei unterschiedlichen Plattformen funktioniert.
    • N wie Nachvollziehbar:
      Dein Logo sollte komplett durchdacht gestaltet sein, damit deine Zielgruppe es mit deinem Business verbindet und auch nie Fragezeichen entstehen.

Stelle sicher, dass du hinter jedem dieser 5 Voraussetzungen ein Häkchen setzen, überzeugt nicken und damit weiterarbeiten kannst.

Denn jetzt geht es in einer ersten Vorarbeit um Folgendes:

Wen sollte dein Logo eigentlich anziehen?

Um direkt im Wasser zu bleiben, eine kurze Geschichte dazu:

Zwei Angler, Pius und Angelo, machten sich eines Morgens gemeinsam in einem Boot auf einen friedlichen See, um Fische für ihre Familien zu fangen.
Als sie in der Mitte des Sees angekommen waren, machten sie sich an die Vorbereitung ihrer Angeln.
Pius nahm sich seinen schönsten Köder, der mit den Dingen verziert war, die er persönlich so liebte: Fische, Musiknoten und ein Bild seines Hunds Olof.
Der zweite Angler, Angelo, hatte ebenfalls einen Lieblingsköder: Diesen hatte er von seinem Mentor erhalten, als dieser verstorben war. Dieser Köder basierte auf langer Entwicklungszeit und brachte dem Mentor damals genau die Fische ein, die er haben wollte.
Beide warfen ihre Angeln ins Wasser.
Am Abend kehrten beide in ihrem Boot nach Hause zurück.
Angelo war erstaunt über die Ausbeute von Pius:
„Oh, du hast genauso viele Fische wie ich! Und jeder hat eine andere Farbe!“
Pius entgegnete: „Ja, das schon, aber sie passen nicht zu dem Gericht, das ich zubereiten will.“

Was will uns der Autor damit sagen?

Dein Design und dein Logo sollten in erster Linie deiner Zielgruppe und nicht dir gefallen.

Damit du eben nicht wie Pius nur die Fische anziehst, die du gar nicht haben willst, da du mit ihnen nicht weiterkommst.

Das gilt übrigens generell für alles, was deine Personal-Brand als Texter:in betrifft.

So sollte z. B. auch dein Angebot nicht alles für jeden sein.
(Denn damit wirst du im Endeffekt nur viele Fische sammeln, aber mit keinem von ihnen ein Traummatch haben.)

Dein Logo zählt zu den Basis-Elementen deines Personal-Brandings als Texter:in, die wiederum aufeinander aufbauen und auch voneinander abhängen.

(Mehr Infos über diese einzelnen Elemente und wie genau du sie für den nachhaltig erfolgreichen Aufbau deines Texter-Business beachten musst, erfährst du übrigens im Texter-Starterkit von Sandra.)

Berücksichtige also unbedingt diese Abhängigkeiten und designe dein Logo nicht, bevor du deine Positionierung und deine Zielgruppe bestimmt hast.
(So wie du eben auch keine Haustür ohne bereits bestehende Grundmauern bauen kannst.)

Ok, weiter im Kontext.

Natürlich geht es gerade bei einer Personal-Brand darum, die eigene Person in den Fokus zu stellen.

Dennoch muss ein Logo nicht alles zeigen, was du anbietest oder persönlich wertschätzt.
(Dafür sind die verfügbaren Pixel gar nicht ausreichend, nicht mal mit dem besten Designer der Welt.)

Es geht vielmehr darum, die handwerklichen Regeln des Logodesigns mit den Werten deiner Person optimal zu verknüpfen.

Denn dann ziehst du auch genau die Kunden an, die du haben möchtest, und musst nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen.

Welche Logoarten gibt es und welche davon eignen sich für dich als Texter:in?

Vielen denken bei dem Wort „Logo“ immer direkt an ein Emblem.

Klar, Unternehmen wie Nike oder Apple haben ein Emblem, auch Bildmarke genannt.
Doch auch hier ist wichtig, dass diese Embleme genau den gewünschten Anwendungszweck erfüllen – z. B. auf Shirts oder auf MacBooks.

Neben der Bildmarke gibt es auch noch die Wortmarke.
Diese besteht aus dem Namen des Unternehmens, z. B. Coca-Cola oder Google.

Und dann gibt es auch noch die Kombination aus den beiden: die Wort-Bild-Marke.
Red Bull oder Mastercard nutzen diese, um noch flexibler in ihren Anwendungsbereichen zu sein.

Doch was bedeutet das jetzt für dein Logo als Texter:in?

Du kennst nun die 3 groben Logoarten.

Für eine Personal-Brand macht es gerade zu Beginn Sinn, den eigenen Namen als Wortmarke in ein Logo zu verwandeln.

Dazu eignen sich besonders Schriften, die entweder wie von einer Schreibmaschine getippt oder wie eine Handschrift aussehen.
Dazu wäre es sinnig, noch ein Emblem zu entwickeln, das deine Wortmarke ergänzt.

Jedoch kann man hier keine allgemeine Aussage treffen, da jede Personal-Brand natürlich andere Voraussetzungen und auch andere Ziele hat.

Fühl in dich und deine Zielgruppe hinein und berücksichtige deine festgelegte Basis und die gewünschte Außendarstellung.

6 Varianten bzw. Dateiformate deines Logos

Generell ist es wichtig, dass dein Logo in jedem deiner gewünschten Anwendungsbereiche funktioniert.

Und, da die Zukunft immer neue Bereiche bereithält, ist es wichtig, von Beginn an flexibel bei deinem Logodesign zu denken.

Das bedeutet:
Du benötigst mehr als eine einzige Logo-Variante.

Meinen Kunden empfehle ich mindestens 3 verschiedene Varianten in 3 verschiedenen Farben.

Das hat den Vorteil, dass das Logo auf jedem Hintergrund und jedem Device gut aussieht.

Großes Plakat in deiner Stadt? Kein Problem.
Als Bild auf einer Smartwatch? Easy!

Die 3 Varianten:

  • einmal optimiert für ein Hochformat,
  • einmal optimiert für ein Querformat
  • und einmal optimiert für kleine Anwendungsbereiche (z. B. nur deine Initialen)

Die 3 verschiedenen Farben:

  • weiß oder hell,
  • schwarz oder dunkel
  • und deine Hauptfarben

Damit kannst du dein Logo an jeden gewünschten Anwendungsbereich perfekt anpassen und bist auch auf jedes neue Device optimal vorbereitet.

Die rechtliche Seite deines Logos in 6 Schritten

Vorab: Dies ist keine Rechtsberatung, sondern lediglich ein Leitfaden, was du alles bedenken solltest.

Hol dir im Zweifelsfall rechtliche Beratung von bspw. einem spezialisierten Marken- oder Medienanwalt.

  • Schritt 1: Recherche
    Stecke viel Zeit in die Analyse von bestehenden Logos, um sicher zu sein, dass du keine Rechte anderer verletzt.
  • Schritt 2: Name
    Überprüfe, ob dein Markenname schon in Benutzung, also bereits vergeben ist. Sollte das der Fall sein oder jemand zufällig genau wie du heißt, checke deine weiteren Möglichkeiten.
  • Schritt 3: Individualität
    Sorge dafür, dass dein Logo so einzigartig wie möglich ist, damit keine potenziellen Ähnlichkeiten mit anderen Logos bestehen – z. B. ungewollte Assoziationen oder gar unterstellter Designklau.
  • Schritt 4: Urheber
    Sollte ein:e Designer:in dein Logo erstellen, greift dort für sie oder ihn das Urheberrecht, das du nicht umgehen, sondern nur mit Schritt 5 aufgreifen kannst.
  • Schritt 5: Nutzung
    Der Designer muss dir schriftlich bestimmte Nutzungsrechte erteilen.
  • Schritt 6: Schutz
    Mit Nutzungsrechten kannst du auch dein Logo als Marke schützen lassen.

Wie du nun zu deinem eigenen Logo kommst?
DIY vs. Profi

Nun denkst du dir vielleicht:
Warum sollte ich überhaupt einen Profi beauftragen, wenn es auch Canva & Co. gibt und auch rechtlich so viel beachtet werden muss?

Nun, es ist vergleichbar mit einem Handwerker bei dir im Haus:
Machst du es selbst, können Fehler passieren, die Umsetzung wird nicht so sauber sein und langfristig ist es meist nur eine Übergangslösung, bis ein Experte doch noch mal draufguckt und es richtig gut macht.

Du sparst also im ersten Moment Geld, verbringst aber auch extrem viel Zeit damit, dir die nötigen Skills dafür anzueignen.

Zeit ist jedoch, im Gegensatz zu Geld, eine endliche Ressource, die du nie wieder zurückbekommen wirst.

Der Profi weiß hingegen genau, was funktioniert und wie der ganze Prozess abläuft, und kann dir auf Basis seiner jahrelangen Erfahrung wirklich funktionierende Empfehlungen mit auf den Weg geben.

Eine Kundin sagte mal zu mir: „Du bist einfach ein Ordnungshelfer meiner Gefühle.

Das ist genau das, was von außen auf den ersten Blick oft nicht sichtbar ist:

Hinter jedem Design stecken stundenlange Arbeit, Gespräche, ein emotionaler Austausch.
Es ist kein „Du vs. Designer“ – es ist ein Miteinander, das zusammen erst wirklich großartige Ergebnisse entstehen lässt.

Klar musst du vorab Geld investieren, dennoch bekommst du den Betrag mit dem richtigen Designer an deiner Seite multipliziert wieder raus.
Und der spart dir viel Zeit und Nerven und du kannst bei deiner Kernkompetenz bleiben.

Was du bei deinem Logodesign als Texter:in allein machen kannst

Ich teile regelmäßig kostenfreien Content zu deiner perfekten Brand auf meinem Instagram-Profil @grafikerlucas.
Dort gebe ich dir auch Anleitungen an die Hand, was du allein umsetzen kannst.

Für die besten und wie die Faust aufs Auge passenden Logos empfehle ich jedoch eine Hand-in-Hand-Lösung mit einem Profi-Designer.

Wichtig ist, dass du dir Gedanken zu deinem Business machst, bevor du dich überhaupt an dein Design machst.

Stelle dir dazu bspw. folgende Fragen zu deinem Zweck, deiner Vision und deiner Mission als Texter:in:

Zweck:

  • Was ist die Motivation hinter deiner Arbeit? Was treibt dich an?
  • Warum existiert dein Business? Welches Problem auf dem Markt löst du?
  • Warum sollten sich Menschen aka deine Zielgruppe für dich und deine Hilfe interessieren?

Vision:

  • Was möchtest du auf lange Sicht erreichen?
  • Was ist der Wunschzustand deiner Personal-Brand für die Zukunft?
  • Welche Werte vertrittst du und welche dein Business?

Mission:

  • Wie möchtest du den Zweck deines Business verwirklichen?
  • Was genau machst du? Was genau möchtest du nicht machen?
  • Wie lässt sich deine Mission auf einen Satz (aka dein Business-Statement) herunterbrechen?

Nimm dir wirklich Zeit für die Antworten auf diese Fragen.
Das kann einen Tag, eine Woche oder auch einen Monat dauern.

Dieser nötige und tatsächlich entscheidende Meilenstein deiner Erkenntnis über all diese Dinge wird übrigens bei Sandras Strategie für Texter:innen ausführlich angegangen und umgesetzt.
Für Klarheit über dein Business und die beste Kommunikation deines Angebots.
Keine Ausrede mehr, keinen Plan zu haben. 😉

Dass das alles Zeit braucht, ist dementsprechend völlig ok – es ist deine Personal-Brand!
Und auch erst dann wird ein Logo für dich als Texter:in zu deinem Logo.

Wie das Design deines Logos als Texter:in abläuft

All die oben genannten Fragen zu deinem Business sind wichtig, um danach an das Design deines Logos gehen zu können.

Wenn du dort noch tiefer in deine Wunschmarke reingehen möchtest, ist es super, gleich von Beginn an einen Designer dazuzuholen.

Denn so bekommt er direkt den besten Eindruck von dir und kann dir gleich noch besser weiterhelfen.

Sobald die Basis deiner Personal-Brand als Texter:in steht, kann es an das Design gehen – auch „Brand Expression“ genannt.

Hier laufen verschiedene Phasen ab:

Zu Beginn werden beim Logodesign bspw. viele Skizzen gemacht, die verschiedene Ansätze zum Ausdruck deiner Vision und Mission verfolgen.
So ergeben sich nach und nach wiederum eigene Logo-Entwicklungen.

Danach werden die favorisierten Ansätze weiter ausgearbeitet.
Zu Beginn empfehle ich, jedes Logo in schwarz-weiß zu gestalten.
Denn nur damit kannst du sehen, ob das Logo an sich funktioniert oder nur wegen der Farbwahl gut zu dir passt.

Zu jedem guten Logo gehört auch eine passende Farbwelt, Schriftwelt und generelle Design-Richtlinien.
Daher ist es auch nicht so einfach, von reinem Logodesign zu sprechen.
Der ganzheitliche Ansatz ist immer besser, als nur einen Teil des Designs zu betrachten.
Das Logo ist immer ein Teil eines Gesamtkonzeptes.

Nachdem das Logo und Design ausgearbeitet sind, brauchst du dein Logo in mehreren Dateiformaten (unterschiedliche für Print-Produkte und für Web-Nutzungen).

Außerdem ist ein damit verbundener Styleguide sinnig.
Dieser hält für dich fest, wie du dein Design in deinem Businessalltag nutzen kannst – sehr hilfreich.
Einmal professionell erstellt, weißt du exakt, wie du wann dein Logo und dein Design nutzen solltest.

Anschließend hat, falls du jemanden damit beauftragt hast, der Designer die Option, dir die Nutzungsrechte entweder mit einer Einmalzahlung oder mit einer Jahresgebühr zu übertragen.
Lasse dir diese Nutzungserlaubnis unbedingt schriftlich in einem Vertrag geben.

Deine Möglichkeiten als Texter:in für dein perfektes Logo

Das waren jetzt ziemlich viele Informationen auf einmal, ich weiß.
Meine Hilfe auf dem Markt kommt nicht von ungefähr. 😉

Wie genau sehen nun deine Optionen für dein eigenes Logo als Texter:in aus?

Im Kern hast du 4 verschiedene Möglichkeiten:

1.    Ein Logo bei Fiverr oder ähnlichen Plattformen beauftragen:

Es ist sehr verlockend, bei solchen fast unglaublich günstigen Preisen dein Logo oder Design auf Low-Budget-Plattformen erstellen zu lassen.
Viele Menschen auf der ganzen Welt bieten dort ihre Leistungen an.

Jedoch wird es zu diesem Entgelt niemals möglich sein, so tiefgründig in deine Wunschmarke einzutauchen, wie es ein professioneller Brand-Designer tun würde.

Daher empfehle ich diese Option nicht.

(Ich mein, du selbst fühlst dich als Texter:in auf solchen Plattformen ja auch irgendwie verramscht, oder? Warum solltest du dann andere Dienstleister so behandeln?)

2.    Logo-Generatoren:

Auch ist es sehr verlockend, das eigene Logo einfach durch KI, also künstliche Intelligenz auf Basis einer Software, erstellen zu lassen.
Hier gibst du einfach online deinen Namen ein und wählst aus, welche Designs dir gefallen.

Jedoch wirst du gleich erkennen: Oberflächlichkeit ist hier leider King.

Wie möchtest du auffallen und eine einzigartige Marke werden, wenn die dahinterstehende Software nur begrenzte Möglichkeiten hat?

Daher rate ich auch davon ab.

3.    Do-it-Yourself:

All das Wissen, was du für ein perfektes Logo brauchst, gibt es auf vielen Selbstlern-Plattformen oder auch auf Social Media und Suchmaschinen wie Google oder YouTube.
Du kannst also auch selbst in die Vorarbeit gehen und deine Werte definieren.

Vielleicht hast du sogar schon passende Software von Adobe zum Erstellen deines Logos.

Jedoch fehlt dir hier ein wichtiger Part: die Erfahrung (und damit die effiziente Umsetzung).
Gerade im Design ist das jedoch ein sehr wichtiger Baustein, weswegen ich Möglichkeit Nummer 4 empfehle:

4.    Hole dir einen Profi dazu:

Ein:e gut:e Designer:in fängt niemals direkt an, zu gestalten, ohne deinen Zweck, deine Vision und deine Mission mit dir ausgearbeitet und mit einem passenden Design verbunden zu haben.
Denn erst dann kann es an die Ausarbeitung deines Logos und des weiteren Designs gehen.
Und während des ganzen Prozesses kannst du dich auf deine Kernkompetenz fokussieren: schreiben.

Bei mir als Designer an deiner Seite würde das z. B. so ablaufen:

  • Woche 1 – Branding-Workshop:
    Wir finden gemeinsam heraus, was deine Ziele, deine Werte, deine Vision und deine Mission sind, gehen noch mehr in die Tiefe und definieren das gewünschte Ergebnis vor der Entwicklung deines Designs.
  • Woche 2 – Logoentwicklung:
    Nun geht es komplett um das Finden deines perfekten Logos.
    Dieses wird von mir final ausgearbeitet und ist die Basis für:
  • Woche 3 – Designkonzept:
    Schließlich wird dein Logo um die Elemente Farben, Schriften, Bildwelt und Design-Richtlinien erweitert, um ein perfektes Gesamtbild zu erschaffen.
  • Woche 4 – Finalisierung:
    Du bekommst ein perfekt auf dich abgestimmtes Logo sowie einen Styleguide, mit dem du als Basis-Design-Richtlinie einheitlich und jahrzehntelang deine Personal-Brand in die Welt hinaustragen kannst.
  • Optional – zusätzliche Wünsche:
    Jede Personal-Brand ist individuell.
    Von daher biete ich bei Bedarf auch ein Design-Mentoring an.
    Hier begleite ich dich insgesamt 3, 6 oder 12 Monate, damit du auch weitere designtechnische Dinge perfekt umsetzen kannst: sei es deine erste Buchveröffentlichung, deine Website oder weitere Formate für deine Traumkunden, die dir auf dem Herzen liegen.

Fazit

Im Sinne meiner Empfehlung, dir generell Unterstützung zu holen, will ich dir auch für den Aufbau deines Business als Texter:in Expertin, Mentorin & Content-Marketing-Strategin Sandra ans Herz legen.

Um eben nicht im Meer an Möglichkeiten unterzugehen und die einzelnen nötigen Elemente nicht dem Zufall zu überlassen, sondern mit einem Plan zugeschnitten auf deine Bedürfnisse als Texter:in anzugehen.

Wenn dir dieser Blogbeitrag weitergeholfen hat, freu ich mich sehr auf dein Feedback!

Schreib mir deine Fragen sehr gern auf Instagram oder via E-Mail.

Wenn du beim Design deiner Personal-Brand meine Unterstützung möchtest, lass uns uns einfach unverbindlich dazu austauschen.

Du bist Teil von etwas Großem – genau wie dein Logo.
Let’s do it!