(K)ein ultimativer Shortcut zu Glanz & Gloria aka Erfolg als Texter?

Kein Shortcut als Texter

Was ich im Netz als erstes aufploppendes Zitat (leider mit ungenannter Quelle) zum Thema Shortcuts (als Texter:in) gefunden hab, hätt ich nicht besser ausdrücken können:

Stop looking for a shortcut,
start looking for a reason.

Denn genau das ist im Kern das Mantra meiner heutigen Philosophie & Strategie als Texterin & Lektorin.
Und natürlich genauso als Mentorin für mein daraus entstandenes und vielfach getestetes Businessplan- und Marketingprogramm für Texter:innen: Erfolgsbranding.

= ein „Shortcut“ als Texter:in, mit dem du nicht von null beginnen musst und dich gleich an nem funktionierenden Businessplan und ner getesteten Strategie entlanghangeln kannst

Aber es ist eigentlich gar kein Shortcut.

Denn ohne dein eigenes Zutun, einen einheitlichen Aufbau und Durchhaltevermögen dabei würdest du deinen Businessplan, dein Setup und deine Vermarktung ad absurdum führen.

Sprich, die Hilfe meines „Shortcuts“ wären Perlen vor die Säue.

Und kurz à la „über Nacht“ ist der Weg auch nicht.

Was mein „Shortcut“ als Texter:in ganz grob ist und bringt

Wovon ich hier so überzeugt spreche, erfährst du besonders in diesen zwei weiterführenden Artikeln:
(Bookmarke sie am besten und komm gleich wieder zurück.)„Keine Blaupause, wie du als Texter:in erfolgreich wirst & bleibst“

„Wie du als Texter:in wirklich gute Kunden & Aufträge findest“

Was dich dabei an die Hand nimmt und sicher durch den Onlinebusiness-Dschungel führt, ist aber nicht nur mein Fahrplan, sondern auch dein Warum für das Ganze.

„… start looking for a reason“

Wenn du nämlich weißt, warum du etwas tust und damit die Existenz deiner Selbstständigkeit sogar als Notwendigkeit siehst, brauchst du gar keinen Shortcut.

Denn du bist bereit, alles dafür zu geben.
Ganz egal, wie lang es dauert.

Und zwar nicht nur für dein Warum, sondern auch für den Bedarf, also die genannte Notwendigkeit.
Weil das, was du anbietest, für jemanden wichtig ist.

Und das wiederum ist Mehrwert, der nicht nur weggeht wie warme Semmeln, sondern der auch die Welt ein bisschen besser macht.

PS: Das findest du am besten über dein Business-Ikigai heraus.
( = das dritte Modul meines Erfolgbranding-Programms, das keiner meiner Mentees missen will – da es genau das ist, was sie nicht nur brauchen, sondern sie auch durch alle Elemente ihrer Selbstständigkeit führt)

Gibt es Shortcuts (als Texter:in) überhaupt?

Gehen wir zurück zu den berühmt-berüchtigten und oft als ultimativ beworbenen Shortcuts.
Hin zu „Shortcuts in the wild“.

Denn, ja, es gibt sie.
Und ja, nicht alle sind Müll.

Aber sie sind leider immer erfolg- und bedeutungslos, wenn man 1 Sache links liegen lässt.

Ich hab eure Reaktionen und Rückmeldungen auf eine meiner letzten InsightsWeekly ziemlich krass gefeiert.
In denen es um genau dieses Thema ausführlich ging.

PS: Ganz unten nach diesem Artikel hast du die Möglichkeit, dich auch auf die Verteilerliste für diese schlauen Insights als Texter:in zu setzen.

Ich hab die Reaktionen und Rückmeldungen gefeiert, obwohl ich (wahrscheinlich wegen der bewusst scammy Betreffzeile, haha) auch ein paar Abmeldungen hatte.

Was aber letztendlich gut ausgesiebt hat, da der eigentliche Inhalt von den Abmeldern offensichtlich nicht gelesen wurde.
(Und ich schreib meine Perlen ja nicht für die Säue. ;))

Einerseits war es also ein wahnsinnig wertvoller Austausch zu einem Thema, das aktueller nicht sein könnte.

(Denn egal, in welche Social-Media-Bubble dich dein Algorithmus reinpresst, Ads entkommst du nirgends. Und viele, viele von diesen Ads sind nun mal diese unwiderstehlichen Shortcut-Werbungen, um die es hier geht.)

Andererseits war es aber auch der traurige Beweis für mich, dass dieses Thema leider immer noch viel zu oft „funktioniert“.

Und noch öfter so stark triggert, dass man doch wieder versucht ist zu träumen:

… nämlich vom versprochenen supereasy Erfolg und einem doch so sehr verdienten Reichtum mit dem Sahnestück des Kuchens – das sich ja scheinbar so viele gönnen können und sich nicht mal ein Bein dafür ausreißen müssen.

Als ob an solchen Versprechungen doch etwas Wahres dran sein muss.

Nun, ist es auch.

Nur eben nicht so, wie es promotet wird.

Und ganz besonders nicht ohne das, was den meisten, die die Blueprints dieser Trigger-Ads umsetzen wollen, fehlt:
ehrlicher Antrieb, Durchhaltevermögen und der Blick aufs große Ganze.

Warum sind Shortcuts (als Texter:in) aber so unwiderstehlich?

Lass mich dazu kurz zu den vorher erwähnten InsightsWeekly zurückspulen.

(Vor allem, wenn du sie nicht gelesen hast. 😉 )

Denn darin ging’s erst mal darum, warum alle (vielleicht auch du) am liebsten nen Shortcut als Texter:in gehen wollen.

Und warum aber genau der ein Umweg ist und dich langfristig sogar arm macht.

Ich weiß nicht, wie’s dir geht, aber ich persönlich kann die Reels aus nem 200-Quadratmeter-Appartement mit Blick auf den Burj al Arab im Hintergrund und der Caption „Ich hab’s geschafft, und du kannst das in Kürze auch“ nicht mehr sehen.

Noch weniger die Reels, die à la Latenight-Informercial das „Geheimnis“ über [endlich gesunde Haare, die ersehnte Bikinifigur, schlaues Businessclass-Fliegen, you name it] mit nur diesem 1 supereasy Trick verraten.

Jeder träumt doch aber irgendwie von „Ruhm und Reichtum“, oder?

Ganz egal, wie er oder sie diesen „Ruhm“ und „Reichtum“ für sich definiert.

Und jeder will seine Träume mit so wenig Einschränkungen und Kompromissen wie möglich erreichen.

Hab ich recht?

Für die einen ist dabei „Ruhm“, in ihrem Umfeld als jemand zu gelten.
Für die anderen, einfach nur sich selbst beweisen zu wollen und etwas zu erreichen.

„Reichtum“ bedeutet wiederum für die einen der Besitz von teuren Dingen, die man sich früher nie leisten konnte.
Und für die anderen bedeutet es Fülle, Glück oder Freiheit.

Unterbewusst wissen wir dabei entweder, dass wir nicht ewig Zeit haben, diesen Ruhm & Reichtum zu bekommen.
Oder wir haben einfach keinen Bock (und damit auch kein Durchhaltevermögen), jahrelang auf unsere Wünsche zu warten.

Letzteres triggert das Bedürfnis, es zwar dennoch haben zu wollen, aber bitteschön auf dem kürzesten und schnellsten Weg.

Was wiederum diejenigen, die sich mit ihrem bereits erreichten Ruhm & Reichtum profilieren, auf das Spielfeld bringt.

»Denn DIE haben es schon erreicht.
Es IST also möglich!«

DIE zeigen aber leider nur das Ergebnis.

Nicht den Weg dorthin, nicht die Einschränkungen, nicht die Kompromisse.

Auch nicht die Zweifel, Hindernisse oder Schlaglöcher.

Wär ja auch sehr viel weniger sexy und würde das Ergebnis so viel weniger glamourös und alles andere als leicht erreichbar wirken lassen.

Wir lieben Erfolgsgeschichten, weil sie unsere eigenen Träume als realisierbar labeln.

Noch mehr lieben wir es, von diesen Erfolgsgeschichten zu lesen und auch „einer von ihnen“ sein zu wollen.

Und wie es versprochen wird: es auch zu können.

Der leider traurige Knackpunkt bei Shortcuts (als Texter:in):

Wir wollen es genauso schlau, leicht und schnell haben – (eben wie in den „Mach’s wie ich“-Ads mit Shiny Things aus unseren Träumen).

Als ob wir damit superschlau Trick 17 gefunden hätten.

Erst mal die Finanzierung, den Zeitinvest und nen konkreten Businessplan aufsetzen?
Lame, brauch ich nicht.

Alles hinschmeißen, „einfach mal machen“ und schon mal von seinem baldigen Urlaub und eigenem Haus aus seinem Visionboard träumen?
Absolut!

Denn alle anderen kennen einfach nur den Shortcut nicht.
Wir aber sind schlau und wissen, wie der Hase läuft.
Nicht.

Was wirklich hinter Shortcuts (als Texter:in) steckt:

Die wirkliche Wahrheit wollen wir oft gar nicht hören.

Denn die würde unsere Träume ja viel zu weit nach hinten verlegen.

Und die „Chance“, sie „quick & dirty“ erreichen zu können, können wir uns doch nicht entgehen lassen!

Ebenso glauben wir das, mit dem geworben wird, WORTWÖRTLICH.

Was das Beworbene, (= nämlich nur der Shortcut), in seinem Kern aber zu nem Scam macht.

Egal, die Hoffnung stirbt zuletzt, oder?

Let me break it to you:

Die größte Multimilliarden-Industrie auf diesem Planeten ist nicht die Ölindustrie.

Auch nicht die mit Gesundheit oder die mit Geld.

Es ist die Industrie mit Shortcuts.
(Danke für dieses Wissen und die großartige Erkenntnis dahinter, MJ DeMarco.)

Eine Industrie mit Shortcuts, die mit einem beworbenen Hack, Trick oder sonstigen vermeintlichen Geheimnissen ein Ergebnis versprechen.

Und zwar mit nem kürzeren (oder gar keinem) Prozess dahinter.

Denn der wär ja nicht sexy.
Anstrengend.
(Oder sogar dumm, weil kein Shortcut.)

Dazu gehören übrigens auch Kurse oder Coachings, die „Diäten ganz ohne Kompromisse“ anpreisen:

Warum solltest du, um abzunehmen, leiden und deine ganze Ernährung umstellen müssen, wenn es doch mit nur dieser 1 Strategie auch mit all deinen Lieblingsleckereien geht?

Genauso Reels, die „mit nur diesem einen Trick supereasy das versprechen, wofür andere Jahre brauchen“.

Sei nicht so dumm und investier in jede Buchveröffentlichung Tausende von Euros, sondern mach’s so wie ich, hol dir meinen Kurs und publishe supereasy mit Canva, ChatGPT und KDP ein Bestseller-Buch nach dem anderen – als Start deines Millionenbuchimperiums!

Die Beispiele hab ich mir übrigens nicht ausgedacht.
Ein paar Scrollminuten auf Social Media sei Dank.

Oder auch die Lüge über das berühmt-berüchtigte „passive Einkommen“ – (das natürlich alles andere als „passiv“ entsteht und passiert. Und schon gar nicht über Nacht mit „dem 1 Hack, den keiner kennt“.)

Die gleiche Einstellung haben wir mitunter sogar bei Medikamenten.

Anstatt bei z. B. immer wiederkehrenden Kopfschmerzen die Wurzel des Problems herauszufinden, lassen wir uns lieber den Shortcut Ibu800 verschreiben. (Mein eigenes Beispiel, btw. Der wirkliche Grund war die täglich über meinem Kopf surrende Klimaanlage.)

Im Endeffekt sind das alles „Lösungen“ auf dem Markt, die mit ihren Werbetexten hart an Augenwischerei und irreführenden Ablenkungsmanövern vorbeischrammen.

Egal, ob sie den Prozess nur verschweigen oder komplett leugnen.

Easy und sexy verkauft sich einfach besser.

PS: Etwas, das mindestens genauso die eigentliche Bedeutung einer Selbstständigkeit, den angebotenen Wert und den notwendigen Prozess dahinter beschönigt, ist das mittlerweile fast phrasenhafte Versprechen, man solle doch einfach nur das tun, was seine Passion ist.

Dass das leider nur ein Teil des „big pictures“ (und damit auch nur ein Teil deines Business-Ikigais) ist, erfährst du in meinem Artikel Warum „Do what you love“ und „Follow your passion“ nicht genug ist.

Ist ein Shortcut (als Texter:in) nun eine einmalige Chance oder nur ein Etikettenschwindel?

Das Ding ist, dass man meistens erst am eigenen Leib erfahren muss, dass etwas ein Etikettenschwindel ist.

Vorher ist der Traum (und paradoxerweise auch das Vertrauen darin!) einfach größer.

Viel ins Leere investiertes Geld und unbezahlbare, nicht mehr zurückkommende Zeit später (zumindest in Bezug auf sein Ziel damit) ist man eigentlich nur eines: ärmer.

Und noch deprimierter als vorher.

Denn der versprochene superschlaue Shortcut hat sich als Umweg entpuppt und man steht (außer mit einer Erfahrung mehr) wieder am Anfang des Weges.

Und damit auch wieder am Anfang seiner Träume.

Ich reg mich schon gar nicht mehr drüber auf, dass der Großteil unserer Gesellschaft ergebnisfokussiert, aber prozessblind ist.

Shortcuts sind einfach zu sexy und zu verbreitet, um sie komplett ausradieren zu können.

Auch nicht alle Shortcuts sind schlechte Shortcuts.

Und nicht alle Copys sind Scams.

Wie gesagt, manchmal haben Copywriter in ihren Werbetexten einfach nur etwas übertrieben (oder zu viel weggelassen).

Der Teufel liegt im Detail und in der Bedeutung für jeden selbst.

Ich will also auch nicht grundsätzlich alle Hilfen und Angebote auf dem Markt schlechtreden.
Bin ja selbst „eine von ihnen“. 😉

Das Wichtigste ist, auf seine Intuition zu hören, seine Bedürfnisse zu erkennen und bei „Too good to be true“-Versprechungen auch immer hinter die Kulissen zu blicken.

Und erst dann zu entscheiden, ob man nur das versprochene Ergebnis oder wirklich das ganze Paket kaufen will.

Also nicht nur den unwiderstehlich beworbenen Shortcut, sondern auch den Prozess dahinter.

Wie Shortcuts (als Texter:in) funktionieren – oder eben nicht

Was das Problem bei Shortcuts (nicht nur als Texter:in) ist?

Wenn sie wortwörtlich genommen aka copycatmäßig umgesetzt werden.

Wenn du denkst, dass kein Prozess, keine richtig gute Expertendienstleistung und auch kein passgenaues Angebot sowie regelmäßige Präsentation deiner Expertise dahintersteht.

Die „Ich hab den Code geknackt“-Aspiranten versuchen es nämlich exakt so, wie es vermarktet bzw. im Blueprint gezeigt wird, und „schauen mal“.

Entweder, weil sie eh nichts zu verlieren haben und sich nur ein paar Euros dazuverdienen wollen.

Oder weil sie denken, dass sie mit ner Investition von ein paar hundert Euro und wenigen Wochen Umsetzung schon genug investiert hätten.

Meistens fehlt ihnen, (abgesehen von ihrem Ziel, damit Geld zu verdienen), ein tieferes Warum.  

Parallel dazu ist es ihnen oft sogar egal, wie sie ihr Geld verdienen.

Hauptsache leicht und mit nicht zu viel Aufwand.

Im schlimmsten Fall stehen sie gar nicht zu dem, was sie tun oder verkaufen.

Ja, kein Spaß.
(Ich mein, das gibt’s ja auch im Angestelltensektor: wenn ein Job gehasst und nur wegen des Geldes gemacht wird.)

Die Romantik und eigentliche Bedeutung eines eigenen Business geht also öfter verloren, als dem Markt lieb ist.

Ich kenn übrigens auch ein paar dieser (frei nach MJ DeMarco benannten) „ptolemäischen Geldjägern“.

Ptolemäisch, weil sie ihr Business, ohne über den Tellerrand hinauszuschauen, mit nur einem einzigen Fokus, um den sich alles dreht (meistens Geld verdienen), aufbauen.

Weil sie es sowieso nur für ihren Wunsch, [endlich reich zu werden, sich endlich xy leisten zu können, endlich ihre Schulden abbezahlen zu können, endlich passiv Geld zu verdienen, … you name it] tun.

Shortcut-Beispiele (nicht nur als Texter:in)

Zum Beispiel wie ein Bekannter von mir, der ein Dropshipping-Business mit Dekoprodukten für den Garten hat.

Warum?
Weil Deko immer geht und weil Garten ne gute Nische ist.

Genauso wie ein Pärchen aus meinem ehemaligen Freundeskreis, das sich ebenfalls ein Dropshipping-Business mit Tech-Produkten aus China „aufgebaut“ hat.

Das Schockierende hier: Es „funktioniert“.
Sprich, die ptolemäische Geldjagd war und ist für sie erfolgreich.

Wenn es jedoch um Erfüllung, Sinnhaftigkeit und ethische Verantwortung geht, müssen sie sich beschämt und kleinlaut in ner Ecke verkriechen.

Welche Kollateralschäden bei Shortcuts für Businesses noch hinzukommen:

Da ich selbst einen aufrichtigen und ethisch korrekten „Shortcut“ als Texter:in anbiete, war mir diese Auswirkung gar nicht erst bewusst.

Ich bin dankbar, dass mir meine Community auf Social Media dies noch zusätzlich auf den Schirm gerufen hat.

Denn besonders schlimm ist es, wenn Shortcuts nicht nur für die aufstrebenden Anbieter, sondern auch für deren Zielgruppe Scams sind.

Sprich, wenn der Scam einen weiteren Scam verursacht.

Oder wenn der Shortcut an sich zwar kein Scam ist, aber einen Scam kreiert.

Beispielsweise muss ich hier an einen vermarkteten Onlinekurs denken, der einem in kürzester Zeit, ohne jegliche Ambitionen als Autor und ohne technische Kenntnisse bahnbrechenden Erfolg als KDP-Publisher verspricht.

Dieser Kurs an sich ist kein Scam.
Denn die Strategie funktioniert.

Das Produkt daraus ist der Scam.

Ein Scam für den Büchermarkt.
Und für all diejenigen, die diese Bücher kaufen.

Bücher, die qualitätslos und wertlos, weil unreflektiert flüsterpost- und copycatmäßig, den Markt überfluten.
Und ahnungslose Leser mit zusammenkopiertem und ChatGPT-generiertem Schwachsinn zumüllen.

Flüsterpost mit Anfassen“.

Ethisch gesehen in meinen Augen besonders verwerflich, wenn die Leser z. B. unschuldige Kinder sind.
(Wenn also jemand mit null Komma null Erfahrung über Kindererziehung und Didaktik plötzlich Kinderbücher veröffentlicht. Die Käufer, logischerweise Laien, können gar nicht einschätzen, ob das Buch erzieherisch wertvoll ist oder nicht.)

Die Langzeitschäden hier will ich mir gar nicht erst ausmalen.
Ohne Bewusstsein dafür und mit weiter wachsendem egozentrischen „Ich will auch ein Stück vom Geldkuchen“ könnte das leider verheerend ausgehen.

Wie Erfolgsbranding als Business-System ein echter Shortcut als Texter:in sein kann

Erfolgsbranding ist nur im Vergleich zur meist jahrelangen „Selbergoogel-&-Trial-and-Error-Variante“ ein Shortcut als Texter:in.

Weil zeiteffizienter, bereits getestet und an die Hand nehmend.

Den Businessplan-„Blueprint“ (= mein Texter-Starterkit) hab ich aus eigener Erfahrung und der meiner Mentees entwickelt, um dir eben nicht das Blaue vom Himmel zu erzählen.

Erfolgsbranding ist von daher ein „Arschtritt mit Expertisebasis“ und keine Blaupause, die einfach nur durch beflissenes Nachmachen funktioniert.

Als Unterstützung auf deinem Weg zu deinem eigenen Ding.

Nicht unbedingt sexy as f***,
aber definitiv unwiderstehlich nachhaltig.

Natürlich nur, wenn du auch dein eigenes Ding willst.

Wenn du bereit bist, deinen eigenen Weg zu gehen.

Und nur, wenn dir bewusst ist, dass dieser Weg länger als bis morgen dauern wird.

Schreib mir, wenn du deine Selbstständigkeit als Texter:in in genau dieser Weise mit genau diesem Ziel angehen willst.
In meinem kostenlosen Insight-Call erzähl ich dir dann die ganze Wahrheit.

Mein Fazit zu Shortcuts (als Texter:in)

Ich hoffe, dass ich dir in diesem Artikel wieder ein paar Insights mitgeben konnte.

Vor allem als noch weiter bestärkende Erkenntnis über die leider immer weiter wachsende Shortcut-Industrie.

Damit du in Zukunft prozessbewusster und nicht ausschließlich ergebnisfokussiert denken und entscheiden kannst.

Für ein wertvolles Business auf dem Markt mit gerechtfertigt nachhaltigem Erfolg.

Um in Zukunft auch weniger (teure) Umwege zu gehen.

Und um für Support dabei erkennen zu können, was echt und was nur Schall und Rauch ist.

(Wie gesagt, die „Shortcut-Industrie“ ist größer als die mit Öl, Gesundheit oder Geld. Und solange es Bedarf an „Get rich quick & easy“-Blaupausen gibt, wird das auch nicht aufhören.)

Nun weißt du auch, dass die Shortcut-Gurus vor keiner Branche Halt machen und du mit Werbungen (v. a. wenn sich’s „too good to be true“ anhört) kritisch umgehen solltest.

Alarmglocken und so.

Und scheißegal, wie viele „lebende Gegenbeweise“ es gibt, dass xy doch funktionieren könnte:

Nicht alles ist ein kompletter Scam.

Das Verschweigen des tatsächlichen Prozesses ist aber fahrlässig.

Denn das ist eben genau das, was für den nachhaltigen Erfolg nötig wäre:

Durchhaltevermögen.

Regelmäßigkeit (über Jahre).

Bedingungslosigkeit.

Und Vertrauen.

Du weißt jetzt auch, dass es aber nicht verwunderlich ist, dass die meisten auch trotz eines supereasy und idiotensicheren Trick-17-Shortcuts langfristig nichts reißen.

Da die oben genannten obligatorischen Faktoren eines funktionierenden Business nur umsetzbar sind, wenn ein tiefes Warum dahintersteht.

Wenn es nicht random (oder nur für Geld) ist.

Wenn es einem bedeutenden Zweck dient.

Oder wenn es „einfach nur“ wertvoll für die Welt ist.

Das herauszufinden und für sich festzulegen (damit eben auf dieser starken Basis richtig rangeklotzt werden kann), hab ich bei Erfolgsbranding nicht umsonst dem japanischen Ikigai angelehnt.

Nämlich gemäß dem, was uns jeden Morgen mit nem Lächeln motiviert aufstehen lässt.

Und zwar auch, wenn auf dem Sperrbildschirm gerade keine 47 Mitteilungen über irgendwelche (passiven) Geldeingänge stehen. 😉

Meine Empfehlung von Herzen

Wie gesagt, die tiefsten Erkenntnisse über den Textermarkt und deine eigene Bedeutung darin erfährst du in meinen InsightsWeekly – mein Newsletter mit Expertise & Herz für Texter:innen, die mehr wollen.

Denn dafür ist nur mein InnerCircle bereit. 😉

Wenn du auch dazugehören willst (und meinen schlauen, aber aufrichtigen „Shortcut“ kennenlernen willst), lies gleich hier weiter:

 

Das perfekte Texter-Business-Setup – Orga & Tools

Texter-Business-Setup – Orga & Tools

Was ein:e Texter:in noch vor Positionierung, Branding & Marketing als Basis-Business-Setup braucht?

Und was das mit nem Gärtner ohne Rasentrimmer zu tun hat?

Einfach mal machen“, haben se jesagt, oder?

Nun, grundsätzlich ja – aber nicht, wenn du gerade erst startest und noch auf keine Basis zurückgreifen kannst.

Bei „einfach mal machen“ würd sich nämlich nicht nur die Katze in den Schwanz beißen.

Du würdest dir dein neues Businessleben als selbstständige:r Texter:in auch unnötig schwermachen.

Wenn du ohne Texter-Business-Setup startest

Jeder Schritt nach außen ist ein potenzieller Kontakt- und Knotenpunkt.

Und die sollten nicht auf Zehenspitzen sein.

Damit mein ich aber nicht 27 Zertifikate, die dich ganz offiziell als frischgebackene:r Texter:in „fertig“ aus dem Backrohr schmeißen.

Es geht bei deinem ersten Texter-Business-Setup v. a. um Papierkram und anderes Backoffice-Gedöns, das (insbesondere für deine innere Ruhe) noch vor dem ersten Schritt nach außen stehen sollte.

Es geht bei deinem Setup aber auch um deinen Businessplan, dein neues Mindset und um andere Dinge, die stehen sollten, bevor du (z. B. mit Marketing) loslegst.

Stell dir zum Vergleich mal einen frischgebackenen Gärtner vor, der ohne Setup einfach loslegt:
bei ersten Kunden das Gras mit bloßen Händen (anstatt mit nem Rasentrimmer) ausreißt, auf ner geborgten, wackeligen Leiter schweißgebadet ohne Unfallversicherung das Laub aus der Dachrinne holt und schnell auf nem Schmierzettel seine Rechnung schreibt.

Ohne ein Setup ist nicht nur sein Start dilettantisch.

Seine ganze Reise als Neu-Selbstständige:r wird vom Fehlen eines ordentlichen Business-Setups ständig überschattet sein – in jeder Hinsicht.

Gleiches gilt auch für Texter:innen wie dich und mich.

Natürlich brauchst du keinen Rasentrimmer oder ne Unfallversicherung am Arbeitsplatz. 😉

Was genau du für ein entspanntes Texter-Business-Setup benötigst, erfährst du jetzt.

Was du für dein perfektes Texter-Business-Setup wirklich brauchst

Der so notwendige und unterstützende Schritt eines Business-Setups steht bei meinen Erfolgsbranding-Mentees gleich nach dem ersten: einem starken Business-Mindset.

Weil aus (leider oft niederschmetternder) Erfahrung.

(Das übrigens auch du dir mithilfe der Gedankenwerkzeuge meiner Mindset-Masterclass aufbauen kannst.)

Für alles Weitere, das ein Onlinebusiness noch so mit sich bringt, sollten also auch die eher weniger „sexy“ To-dos (zumindest in Gedanken) bereits abgehakt sein.

Denn spätestens deine darauffolgenden Meilensteine im Aufbau deiner Selbstständigkeit wie Positionierung, Branding und Marketing brauchen ungeteilte Aufmerksamkeit und absoluten Fokus.

Ganz besonders, wenn du während deines Aufbaus bereits erste (Test-)Aufträge hast, sollten keine bisher noch nicht erledigten (und ständig prokrastinierenden) Gedanken deine kreative Sicht für deine besten Texte trüben.

So viel zu meinem „Eso-Blubb“, haha.

Genau das wird jedoch neben dem als total selbstverständlich gesehenen fleißigen Hustle & Bustle zu oft ausgeblendet und stattdessen verzweifelt nach dem kreativen Input wie nach der Stecknadel im Heuhaufen gesucht.

Lass uns das also lieber gleich erledigen.

In diesem Artikel findest du eine knackige Übersicht für dich als eine Art Checkliste, welche Punkte du nicht vergessen (und am besten so schnell wie möglich erledigen solltest).

Ausführliche Beschreibungen und konkrete Handlungsanleitungen lernst du übrigens in meiner EBR anhand der Erfolgsbranding „Business-Setup“-Roadmap für Texter:innen.

Mehr dazu weiter unten.

Was du für dein Texter-Business-Setup nicht brauchst

Keine Angst, ich rede nicht von dem „ultimativen“ Setup, mit dem du nem 3-Mio.-Startup Konkurrenz machen könntest.

Auch nicht, wie gesagt, von 27 Zertifikaten, die dich ganz offiziell als frischgebackene:r Texter:in in die Onlinewelt entlassen.

Ich rede vom perfekten Business-Setup, um als selbstständige:r Texter:in mit so wenig Aufwand und Stress wie möglich starten zu können.

Du erfährst in diesem Artikel, was ich selbst beim Start meiner selbstständigen Texter- und Lektorenlaufbahn ausprobiert und auf Herz und Nieren geprüft hab.

Und vor allem, was ich davon nun auch dir als essenzielle Must-Haves ans Herz legen will.

Sowohl bürokratische Business-Setup-Essentials als auch physische Dinge, die du an deinem neuen Arbeitsplatz als Texter:in brauchst.

PS:
Um (KI-)Tools, -Software, -Apps etc., die dein Leben und deine Workflows als Texter:in erleichtern, kümmern wir uns in den Marketing-Meilensteinen.
Für dich verfügbar entweder gleich jetzt in meinen „All-in“-Programmen oder mit ein bisschen Geduld in den im Herbst/Winter kommenden Masterclasses und Workshops.

Apropos Masterclasses:

Worauf genau du bei der Umsetzung eines ordentlichen Texter-Business-Setups achten solltest und wie du dabei mit dem geringsten Zeitaufwand vorgehst, erfährst du in meiner „Master dein Business-Setup“-Class.

Der logische nächste Schritt nach dem Aufbau eines starken Selbstständigen-Mindsets.

Und das schlauste Setup-1×1, das du deiner Selbstständigkeit (am besten gleich von Anfang an) verpassen kannst.

(Das ist übrigens der gleiche Meilenstein, den auch meine VIP- und DIY-Mentees nach „Master dein Mindset“ absolvieren. Nämlich als nächsten Schritt auf dem Weg zum:r nachhaltig erfolgreichen Texter:in.)

That said, let’s get into it, shall we?

Business-Setup, Orga & Co. in Sexy

Also Orga, Buchhaltung, Versicherungen, Finanzen & Co. ordentlich aufsetzen und nachts beruhigt schlafen können?

Und dich vor allem durch ein Abhaken dieser mit einer Selbstständigkeit obligatorisch verbundenen Dinge auf das fokussieren zu können, was dir wirklich Spaß macht?

Bei mir und Erfolgsbranding wie gewohnt mit einem „Hell Yes!“!

Ebne dir deinen weiteren Weg zu einem ernstzunehmenden, starken und ordentlichem Texter-Business nicht nur mit fachlichen Skills, sondern auch mit einer chilligen und sicheren Business-Setup-Basis.

Die wichtigsten 7 + 1 Punkte für dein perfektes Texter-Business-Setup in a nutshell sind:

Anmeldung deiner Selbstständigkeit

Ein absolutes Must-do, an dem kein Weg vorbeiführt.

Du hast dabei verschiedene Möglichkeiten wie bspw. als Freelancer mit Gewerbe oder als Freiberufler.
(Um hier eine (erste) Entscheidung fällen zu können, hilft dir der verlinkte Blogartikel weiter.)

Egal, wofür du dich aufgrund deiner individuellen Situation entscheidest:
Du musst dem Finanzamt Bescheid geben (und kannst es nicht „schwarz“ bzw. unter der Hand machen).

Deine Entscheidung für die Art deiner Anmeldung ist abhängig von deinem individuellen Status, deinen Wünschen/Plänen für deine Selbstständigkeit, deinem Wohnort/Arbeitsort etc. – erkundige dich bei deiner Gemeinde hierzu genauer.

Falls dir das mehr Stirn- als Lachfalten ins Gesicht presst:
Lass dich auch steuerrechtlich beraten.

PS:
Der steuerrechtliche Status als Digitaler Nomade ist „immer mehr im Kommen“, weil er aufgrund der damit verbundenen höheren Freiheit und Unabhängigkeit in Bezug auf Wohn- und Arbeitsort super beliebt ist.

Lies gern in diesem verlinkten Artikel mehr darüber, was ich persönlich über Digitale Nomaden, Geo-Arbitrage & Co. denke und was es wirklich bedeutet, selbstständig und remote im Ausland zu arbeiten.

Absicherungen – privat & geschäftlich

Mit unserer „Vollkasko-Mentalität“ haben wir Deutschen oft ein fast unstillbares Bedürfnis für Absicherungen in jeder Lebenslage, haha.

Als selbstständige:r Texter:in kommst du aber ohnehin um bestimmte Pflichtversicherungen nicht herum.

Ganz besonders, da du dafür nun allein verantwortlich bist.

Beispielsweise musst du dich zwingend um eine Krankenversicherung kümmern.
Nicht wie als Angestellte:r dein Chef.

(Und falls deine Tätigkeit gemäß dem Künstlersozialversicherungsgesetz als „Künstler und/oder Publizist“ eingestuft wird, bist du über die KSK (Künstlersozialkasse) sozial- und krankenversicherungspflichtig.)

Andere Absicherungen sind empfohlen bzw. von deinem Status und deinen individuellen Bedürfnissen abhängig.

Meine persönliche Versicherungsfee, Patrick Hamacher, hat dafür mit mir eine Übersicht im „Business-Setup“-Meilenstein erstellt und exklusive Beratungscalls zur Verfügung gestellt.

Bekommst du alles in meinen „All-in“-Paketen und in meiner EBR, der Erfolgsbranding „Business-Setup-Roadmap“.

Buchhaltung & Steuern

Ein leidiges, aber wichtiges Thema, um das du als Selbstständige:r ebenfalls nicht herumkommst.

Ganz besonders, da es bei deiner Selbstständigkeit ja nicht um Liebhaberei oder ein weiteres Hobby von dir geht, sondern um dein Business, von dem du leben willst.

Für deine Buchhaltung empfehle ich dir ein Ordnungssystem, das du am besten gleich zu Beginn aufsetzt und mit jeder Rechnung und jedem Abrechnungsmonat ordentlich einhältst.

Steuern werden für dich als Individualperson (als auch für dein Gewerbe) je nach deinem steuerrechtlichen Status und Aufenthaltsort fällig.

Zum Start mit einem Kleingewerbe und einer einfachen Einnahmen- und Ausgabenrechnung kannst du das noch relativ easy selbst erledigen.

Sobald du jedoch mehr Umsätze erwirtschaftest, umsatzsteuerpflichtig wirst und alles komplexer wird, empfehle ich eine:n Steuerberater:in.

Finanzen

Deine Finanzen, sowohl vor bzw. während des Aufbaus deiner Selbstständigkeit und dessen Business-Setups als auch im weiteren Verlauf, machen einerseits natürlich die Wirtschaftlichkeit deines Business aus.

Andererseits ist eine gute Finanzplanung nicht nur „das halbe Leben“, sondern auch ein entscheidender Aspekt für ein entspanntes und sicheres Gefühl dabei.

Warum übrigens jedoch nicht Geld allein zur Sicherheit deiner Selbstständigkeit beiträgt, liest du in diesem verlinkten Blogartikel. Mindblowing, da nämlich dabei (entgegen vieler Glaubenssätze) dein Mindset die Hauptrolle spielt.

Damit also das liebe Geld dir nicht einen Strich durch die Rechnung macht (wortwörtlich, haha), solltest du dir einerseits mindsettechnisch ein dickes Fell anziehen und andererseits gut vorplanen und deine Einnahmen von Anfang an organisieren.

Money-Mindset

Für den erstgenannten finanziellen Aspekt hilft dir die Einstellung, dass du erste (Test-)Aufträge unter einem erfahrungstechnischen und nicht monetären Mehrwert siehst.

Denn zu Beginn wirst du erfahrungsgemäß entweder gar nichts oder nur relativ wenig verdienen.
(Höhere Preise müssen durch Positionierung, Expertise (und Erfahrung) gerechtfertigt sein. Womit du am Anfang logischerweise noch nicht aufwarten kannst.)

Am besten kannst du während des Aufbaus deiner Selbstständigkeit auf Ersparnisse für ca. ein Jahr zurückgreifen, damit du keinen Gelddruck hast und deinen Fokus nicht verlierst.

Lies zu diesem Thema, wie es preistechnisch für dich als Expertentexter:in nach deiner Positionierung aussehen sollte, gern in diesen Fachartikeln weiter: (Aber komm gleich wieder zurück! 😉 )

5 Fehler, warum deine Preise noch die falschen Kunden anziehen

Was Selbstbewusstsein mit der Kommunikation deiner Preise zu tun hat

Wie du als Texter:in deine Preise wirklich berechnest

Finanzielle Orga

Für deine grundsätzliche Finanzplanung in deinem Texter-Business-Setup ist auch die Orga deiner Einnahmen entscheidend.

Denn deine Umsätze sind nicht dein Gehalt.

Mehr dazu, wie du deine Einnahmen richtig organisierst und mithilfe von zwei Konten auch wirtschaftlich agierst, erfährst du übrigens in der EBR, der Erfolgsbranding „Business-Setup-Roadmap“.

Soft- und Hardware

Nope, du brauchst nicht gleich jede denkbare Software und jede App in der Pro-Version.

Und auch keine Geräte, mit denen du theoretisch die NASA hacken könntest.

Entscheide, was du wirklich brauchst und was dir deine Arbeitsabläufe tatsächlich erleichtert.

Hardware:

Zum Beispiel brauchst du (weil Onlinebusiness) zwingend einen Computer bzw. Laptop, der aber nicht gleich ein MacBookPro sein muss.

Klar ist ein schneller Computer mega.
Für den Anfang kann es aber auch einfach nur ein funktionierender sein.

Auf dieser Liste auf Amazon hab ich für dich die Hardware-Tools aufgelistet, die ich momentan nutze: Tools für selbstständige Texter:innen*

* Falls du etwas von dieser Liste auf Amazon kaufst, bekomme ich eine kleine Empfehlungsprovision – der Preis für dich bleibt jedoch gleich. Herzlichsten Dank also, wenn du diesen Link verwendest.

Auf der Liste findest du übrigens auch Tools, die ich für die Kreation meines Contents auf Social Media verwende.

Ebenso musst du für ein abgesichertes und gut organisiertes Verwaltungssystem entweder eine Festplatte, die groß genug ist, haben und/oder einen leicht zugänglichen und datenschutzkonformen Cloud-Speicher (wie Dropbox, Google Drive etc.)

Das sollte an Hardware für den Anfang genügen.
(Wie gesagt, weitere Tools & Gadgets für deine Content-Kreation kannst du dir beim Aufbau deines Marketings besorgen.)

Software:

Software muss dir in jedem Fall deine Arbeitsabläufe erleichtern.

Pro-Versionen und 327 zusätzliche Features, die du gar nicht brauchst, drehen das leider um, machen dich langsamer und fressen dir nur ein Loch in den Geldbeutel.

Als absolutes Fangirl will ich dir Asana als Management- und Orga-Plattform ans Herz legen.
In dieser SaaS, Desktop-Software und App auf meinem Handy organisiere ich alles, was mein Business braucht:
Aufträge, Kundendates, To-dos, Content-Plan etc.

Falls du mit deinen Kunden persönliche Gespräche führen und zeiteffizient und leicht buchbar organisieren willst, empfehle ich dir Calendly.
Ebenfalls ein Fangirl, da ich diese Plattform mit Stripe (meinem Zahlungsabwickler), mit meiner Website und mit Zoom verbinden kann.

Sobald du deine ersten Unterlagen erstellst, lege ich dir die KI-Grafiksoftware Canva ans Herz.
Canva ist für Grafik-Laien einfach ein absoluter No-Brainer, auch in der Pro-Version.
(Und spätestens wenn du erste Marketingmaterialien für dich erstellst, ist ein intuitives Programm wie Canva eine unschätzbare Hilfe.)
Jupp, ebenso ein absolutes Fangirl.

Natürlich benötigst du als Texter:in auch eine Textverarbeitungssoftware.

Meine Empfehlung ist hierfür Microsoft Word – da diese Software viele für uns relevante Funktionen bereithält und auch bei den meisten Kunden die Standard-Software ist.

Manche nutzen auch Pages (wovon ich persönlich aber nicht wirklich überzeugt bin und nicht mehr damit arbeite) oder auch Google Docs.

PS, wichtiger Disclaimer bei der Arbeit mit Google Docs: (leider ein ziemlich schockierender)

  • Sofern du mit Google Docs ausschließlich im Browser arbeitest, ist es ein „Live-Arbeiten“, was für die Bearbeitung oder Erstellung eines Auftrags wegen der fehlenden Rückverfolgbarkeit und stetigen Zugänglichkeit für den Kunden nicht empfehlenswert ist.
  • In Google Docs erstellte Dokumente sind keine Dateien an sich (auch wenn deren Dateiendung .gdoc das vermittelt) und können nur in Google Docs geöffnet werden.
    (Ich persönlich downloade die Google-Doc-„Datei“ immer als .doc-Datei und bearbeite sie lokal und offline.)
  • Die „gdoc-Datei“ MUSS auf Google Drive bleiben. Sobald du die Datei bspw. auf deiner lokalen Festplatte speicherst, ist der Inhalt nicht mehr abrufbar.
  • Falls du die „Datei“ komplett aus deinem Google-Drive-Ordner bewegst, sind die Inhalte mit großer Wahrscheinlichkeit für immer verloren. (Muss ich leider aus eigener Erfahrung berichten.)

Die Grundregel für die Auswahl von Hard- und Software für dein Texter-Business-Setup ist:

Je besser die Hardware, desto leichter und schneller geht dir alles von der Hand.
Je besser die Software, desto mehr musst du dich mit ihr auskennen und die Funktionen auch nutzen.

Entscheide also weise und stets in Bezug auf die Steigerung deiner Produktivität.

Arbeitsplatz

Dein Arbeitsplatz hat natürlich ebenso einen immensen Einfluss auf deine Arbeit als selbstständige:r Texter:in.

Sollte also bei deinem Texter-Business-Setup ebenso berücksichtigt werden.

Ich hab mal ne Umfrage gemacht und von so allerlei (auch findigen und mitunter kuriosen) Arbeitsplätzen von Texter:innen erfahren.

Klar kannst du, wenn du einen Laptop nutzt, theoretisch auch auf dem Klo arbeiten, haha.

Unterschätze jedoch nicht die Bedeutung eines designierten Arbeitsplatzes.

An dem du dich wohlfühlst,
nicht gestört wirst
und schalten und walten kannst, wie du willst.

Deine Produktivität und auch deine Kreativität werden’s dir danken.

Besonders am Anfang kann es auch mindsettechnisch sehr wertvoll sein, einen eindeutig designierten Arbeitsplatz festzulegen.

Beispielsweise für eine gedankenmäßige Trennung von beruflich & privat, wenn du es gewohnt warst, „in die Arbeit zu fahren“.

Genauso, um auch mal Pause zu machen und das nicht nur mit dem Zuklappen deines Laptops zu entscheiden, sondern sehr viel stärker mit dem Verlassen deines Arbeitsplatzes.
Wortwörtlich eben.

Tipps für dein Homeoffice als selbstständige:r Texter:in und wie du dort deine Zeit erfolgreich nutzt, hat dir übrigens Texterin & Autorin Inga Maria Panten in diesem verlinkten Artikel zusammengestellt.

Weiterbildung

Last but not least sollte in deinem Texter-Business-Setup auch Platz für potenzielle geeignete Weiterbildungen sein.

Insbesondere investitionstechnisch.

Denn andere bilden sich auch und bleiben nicht stehen.

Deine angebotenen Dienstleistungen sind zudem von der Nachfrage am Markt und der gewünschten Ganzheitlichkeit deiner Lösungen für deine Zielgruppe abhängig.

Falls du bspw. Lektorate und Korrektorate anbietest, wäre ein logischer nächster Schritt, dich mit InDesign & InCopy von Adobe vertraut zu machen, um zusätzlich bspw. Fahnenkorrektorate und/oder Buchsatz anzubieten.
(War z. B. bei mir so.)

Auch wenn du bspw. klein startest und dich am 8-Punkte-Plan aus meinem Texter-Starterkit sukzessive entlanghangelst, ist es wichtig, „the big picture“ nicht aus den Augen zu verlieren.

Falls du also mit dem Aufbau deines Mindsets startest und dich danach um ein ordentliches Texter-Business-Setup kümmerst, ist dein Business noch nicht fertig. 😉

Denn danach benötigt deine Positionierung, deine digitale Visitenkarte und auch deine gewünschte Marketingstrategie deine volle Aufmerksamkeit.

Stell das mit einem Bewusstsein zu Plan, Strategie & Weiterbildung sicher.

Bei Erfolgsbranding übrigens sogar „erfolgsgebrandet“. 🤩

Fazit

All diese Punkte und noch mehr geben dir in jedem Fall nicht nur die optimale (und nötige!) Basis für dein zukünftiges Texter-Business.

Sondern auch Selbstbewusstsein & Sicherheit in Bezug auf deine Ernsthaftigkeit und dein Auftreten.

Denk dabei noch mal an den Gärtner, der mit bloßen Händen „den Rasen mäht“, in Baumwipfeln um seine Existenz bangt und seine Rechnung schnell auf ne Papierserviette schmiert. 😉

Überlass dein Business-Setup nicht dem Zufall, sondern einem Plan.

Vor allem, damit du nicht an 327 Möglichkeiten, zwischen denen du dich nicht entscheiden kannst, ertrinkst, und sich deine Motivation in Handlungsunfähigkeit umkehrt.

Und wie du einen auf selbstständige Texter:innen zugeschnittenen Plan so zeiteffizient und ganzheitlich wie möglich abdeckst und deine gechillteste Business-Basis für alles Weitere aufbaust, lernst du in meiner EBR, der „Business-Setup-Roadmap“.

Wie gesagt, das schlauste Setup-1×1, das du deiner Selbstständigkeit (am besten gleich von Anfang an) verpassen kannst.

Wie du von Napoleon Hill
selbstständig denken lernen kannst

Selbstständig denken lernen

Oder:
Als „Mindset“ für mich kein Eso-Blabla mehr war und warum ich das leider erst an einem der dunkelsten Orte in meinem Leben erfahren habe.

Napoleon Hill war nur einer, aber der treibende Motivator für mich, ein wirkliches Business-Mindset als Texterin, Lektorin & Mentorin zu entwickeln.

Vor allem in Bezug auf Geld und anderen Reichtum.

Und er war mein entscheidender Arschtritt zu einem Denken, das mich weg von „ist doch eh nur Eso-Gebrabbel“ hin zu einer tiefen Selbstreflexion führte.

Hin zu wirklich selbstständigem Denken.

Mit Gedanken, über die ich endlich selbst die Kontrolle hatte.
Wie auch über meine Selbstständigkeit als freie Texterin & Lektorin, CEO meiner Textagentur und Business-Mentorin für Texter:innen wie dich.

Jedoch etwas anders, als einfach nur „selbstständig zu denken und dann reich zu werden“. 😉

Lies weiter, wenn du wissen willst, wie.

Money-Mindset und anderes „Eso-Blabla“ regieren den Markt.

Versprechen dir mit spirituell angehauchten und supereasy umsetzbaren Zauber-Manifestationen das Blaue vom Himmel.

Kommerzialisieren die Umsetzung und mystifizieren die nötigen Skills dafür.

Skills, die eigentlich Standard sein sollten.

Befeuern die Überzeugung der ohnehin bereits zweifelnden Skeptiker, dass das Thema „Mindset“ nur instrumentalisiertes Marketing ist, anstatt echte Hilfe für Veränderungen zu bringen.

Im schlimmsten Fall scheren sie jedoch mitunter auch alles über einen Kamm und verharmlosen schwerwiegende psychische Probleme unter dem Deckmantel ihrer magischen „All-in-One“-Lösung.

Not helping.

So hab auch ich lange Zeit gedacht

Sogar noch wahnsinnig lang, nachdem ich mich bereits selbstständig gemacht hatte.

Fast unglaublich.
Aber verständlich.

Denn auch ich kam zunächst nur an den schwarzen Schafen der „Mindset-Bubble“ vorbei, die meine damals eher misstrauische Sichtweise noch befeuert haben.

Denn auch ich dachte, wenn ich erfolgreich sein will, muss ich einfach nur ranklotzen.

So, wie ich eben als verlässliche und dienstbeflissene Person reputable Arbeitsethik gelernt hab.

Konkrete Ergebnisse liefern.
Und das natürlich immer höher, schneller und weiter.

Dass mein Hirn aber nicht nur für Skills und deren Umsetzungen zuständig ist, kam mir gar nicht erst in den Sinn.

Nicht nur selbstständig SEIN, sondern auch selbstständig DENKEN?

Brauch ich nicht.

Ist ja eh alles nur Eso-Geblubber.

Mindset-Blabla, das nicht wirklich was „bringt“.

»Wie du dich selbst siehst, so wirst du auch von anderen wahrgenommen.«
Ah wa, ich kann mich super verkaufen, dann checkt das keiner.

»Wenn du dir etwas wünschst, stell es dir so bildlich wie möglich und mit den positivsten und vertrauensvollsten Emotionen vor.«
Höhö, als ob so ein Manifestationsscheiß funktionieren würd.

»Hab Geduld mit dem Wirken deiner Umsetzungen, bleib deinem Warum bedingungslos treu und vertraue deinem Prozess.«
Jaaa genau. Zahlen lügen aber nicht.

All das, was man nicht anfassen oder in Zahlen ausdrücken kann, war für mich Humbug.

Eso-Gefasel, das mich nicht weiterbringen würde.

Also vermeintlich nichts, was wirklich wichtig oder gar entscheidend wäre.

Bis ich an einem Punkt in meinem (Business-)Leben ankam, an dem sich plötzlich alles verdunkelte

Ein Zeitpunkt, an dem ich mir selbst in meiner schlimmsten Panikattacke immer noch einredete, dass ich mich einfach nur zusammenreißen müsste.

Noch mehr ranklotzen müsste.

Und alles, was bereits da (und im Übrigen auch schon richtig geil) war, einfach noch besser machen müsste.

Die Panikattacke nahm mir aber nicht nur Luft zum Atmen, sondern auch Luft zum Denken.

Ich hatte wortwörtlich keine Luft mehr für mich, für jegliche Kreativzeit und noch weniger für Spaß am Ganzen.

Wenn ich damit nicht auch erfolgreich war, gab ich mir nicht die Erlaubnis für Kreativität oder gar Spaß.

Jupp, so hab ich damals gedacht.
Und meine Gedanken an mein so dienstbeflissenes Unterbewusstsein abgegeben.

Wirklich selbstständig zu denken, lag für mich in weiter Ferne.

So weit weg wie mein Erfolg auch.

Was mich von daher (entgegen aller meiner Erwartungen) jedoch nicht höher, schneller, weiter brachte.

Sondern in die tiefsten Abgründe.

Und zwar nicht nur psychisch und physisch, sondern auch zahlenmäßig.

Das, was ich mir nicht erlaubte, weil ich es in meinen Augen nicht verdient hätte, war auch verantwortlich für rote Zahlen.

Feuerrote.

Was ich nach dieser Erfahrung änderte

Es war eine Zeit, in der ich diesem vermeintlichen Eso-Thema „Mindset“ doch noch eine Chance geben wollte.

Wirklich selbstständig denken lernen wollte.

Auch wenn ich damals immer noch unterbewusst die Augen verdrehte.

Aber für ein „Höher-schneller-Weiter“, wie ich es gewohnt war und sonst immer bei jeglichen Problemen überzeugt angewendet hatte, hatte ich weder Energie noch Kraft.

Und geholfen hatte es ja auch nicht (mehr).

Ich entschied also, mich einem Buch, das mehr Zweifler und Kritiker als Unterstützer hat, zu widmen.

Es war eine Empfehlung einer meiner engsten Vertrauten.
Die bei mir zwar auf anfänglichen Widerwillen stieß, aber schließlich wie die Faust aufs Auge passte.

»Wenn du tief in dir drin nicht bereit bist, kannst du alles lesen, wirst es aber nicht verinnerlichen und damit auch nicht umsetzen.«

Ich hätte das Buch also bereits beim Start meiner Selbstständigkeit lesen können, um mir gleich von Anfang an den luft- und kreativitätsabschnürenden Treibsand im Kopf zu ersparen, ABER:

Ich musste für diesen Mindset-Shift bereit sein.

Der Autor des Buches?
Ein vermeintlicher Eso-Guru vom Feinsten.

Und, nun, was soll ich sagen, dieses Buch war meine Rettung.

Und es war der Anfang einer inneren Selbstruhe, die ich in meinem bisherigen „Busy-Bee-Mindset“, das durch Fleiß und Emsigkeit immer alles richten sollte, niemals für möglich gehalten hätte.

Ebenso war es der Startschuss für eine Selbstständigkeit, die ich bisher nur aus meinen sehnsüchtigsten Träumen kannte.

Eine Selbstständigkeit, die sich nicht wie eine sich immer enger schnürende Zwangsjacke anfühlte.
Sondern wie die Freiheit und Leichtigkeit, die ich mir immer so sehr gewünscht (aber eben immer als Eso-Blabla abgetan) hatte.

Endlich nicht nur selbstständig zu sein, sondern auch selbstständig zu denken, war mein Gamechanger.

In jeglicher Hinsicht.

Nach mindblowing Seiten, mindblowing Erkenntnissen und noch mehr mindblowing „Ergebnissen“ für mich, meinen Geist und mein Business war ich mehr als angefixt.

Dieses vermeintliche Eso-Geblubber war nicht nur meine Rettung.

Es ist zu meinem Mantra geworden.

Ein Mantra (Gott, das Wort hätt ich früher noch nicht mal ausgesprochen, haha), das mir „against all odds“ genau das gab, was ich mir früher so ungesund mit unermüdlichem Hustle & Bustle erkämpfen wollte.

Danke, „Eso-Guru“ Dr. Joe Dispenza, ohne den ich mein Hirn weiterhin beharrlich missbraucht hätte und meine Warnschreie (und die meiner Selbstständigkeit) weiterhin ignoriert hätte.

Ok, ohne den ich mein Business an die Wand gefahren hätte.

Mit vollem Karacho.

Weil ohne selbstständiges Denken.
Und ohne mein heute gesundes und vertrauensvolles Mindset dazu.

Da jedoch auch so eine Entwicklung keine Endhaltestelle hat, sondern ein fortwährender Prozess ist:
Dieses alles rettende Eso-Buch sollte für mich nicht das Einzige gewesen sein.

Eso-Blabla auch für mein Money-Mindset

Napoleon Hills wohl bekanntestes Buch heißt „Think and Grow Rich“.

Was die wenigsten wissen (und auch ich bei dem Titel nicht mal ansatzweise gedacht hätte) ist, dass er Reichtum nur zu 1/12 mit Geld definiert.

Die anderen 11 Teile sind bspw. ein positives Mindset, harmonische Connections oder auch Freiheit und Verständnisbereitschaft.

Esoterisches Blabla?

Mitnichten.

Es ist wirkliches selbstständiges Denken.

Bewusstes Denken über das Zusammenspiel von Persönlichkeit, Lifestyle und Business (oder Beruf).
Nicht nur „verkauf oder stirb“.

Aus diesem Grund hab ich das Buch erst beim zweiten Lesen so richtig verstanden und den Inhalt für mich nutzen können.

Beim ersten Lesen stand ich noch an einem ganz anderen Punkt in meinem (Business-)Leben.
Und war nicht offen für das, was der Autor für seine Leser eigentlich im Sinn hat.

»Ich wollte denken (weil: kann ich) und reich werden (weil: hatte ich ja mehr als verdient).«

Haha.
(Fast so schlecht wie die naivste Bauernfänger-Ad, der viele ihr Vertrauen schenken, und natürlich nicht „funktioniert“.)

Napoleon Hills Sichtweise verstand ich also erst, als ich zwischen den Zeilen lesen konnte und seine Message auch bewusst verinnerlichen wollte.

Die 2 Zauberwörtchen hier:
„zwischen den Zeilen“ (also nicht als idiotensichere DIY-Vorlage)
und
„verinnerlichen wollen“ (also bereit und offen sein, „to do the work“)

Apropos Geld

Hill sagt auch, dass jemand nicht erst wirtschaftliche Sicherheit erlangt hat, sobald er eine bestimmte Geldsumme auf dem Konto hat.

Sondern sobald man über die Quellen und Mittel verfügt, mit denen man Reichtum erzeugen kann.

Was für ein Augenöffner.

Wenn man es verstanden hat und dem auch vertraut.

Im Umkehrschluss ist man also immer noch wirtschaftlich abgesichert, selbst wenn man gerade temporär pleite ist.

Denn man kennt die Reichtumsquelle.

Und um dorthin zu kommen, musste ich erst mal in mich selbst investieren.

Und zwar egal ob Zeit oder Geld.
Der Fokus lag auf „in mich selbst“.

Denn DU als wichtigstes Asset sollte immer die größte Zuwendung erhalten.
Unabhängig vom Einsatz.

Sonst wird man diese „Reichtumsquelle“ nie kennenlernen.

Was diese Investition genau war

Es war, wie gesagt, eine Investition in mich selbst.
Als allerwichtigstes Asset in meinem Leben.

Die ich mir nach meinem allerersten Alles-andere-als-Eso-Blabla-Money-Mindset-Buch bereitwillig und vertrauensvoll verordnet hatte.

Genau darüber hab ich erst letztens auch einen Artikel im „Wall Street Journal“ gelesen.

Eine Finanzzeitung, die ebenfalls keinen monetären Aspekt betont hat.

Denn, ja, nicht nur in meinen und Napoleon Hills Augen ist allem voran immer die Investition IN SICH SELBST der entscheidende Faktor für seine Weiterentwicklung und seinen Erfolg.

Und das wollen wir doch alle, oder?

Um’s mit den Worten des Autors des WSJ-Artikels zu sagen:

»Von ,neue Skills lernen’ bis hin zu ,Interessen und Connections kultivieren’, können sich genau diese Investitionen von Zeit und Geld in den Folgejahren auszahlen.«

Na, so was von sogar.

Und nicht nur „können“.
Sondern „werden“.

Mit anderen Worten im Business-Kontext:
Wirklich selbstständig zu denken, wird sich auszahlen.

Die Investition in dich selbst ist also das Schlauste, was du machen kannst.

Und eben nicht nur persönlich, sondern auch business-technisch.

Wie du bereits weißt, hab ich früher nicht mal ansatzweise so gedacht.

Bevor ich mich selbstständig gemacht hab, dachte ich immer, dass Investitionen ausschließlich monetär sind und sich auch immer äußerlich zeigen müssen.

À la „Ich investier mein Geld in ein neues Auto, um zu zeigen, dass ich erfolgreich bin.

Oder à la „Ich investier in einen Onlinekurs, damit ich endlich was aufm Kasten hab.

Es musste immer etwas Greifbares, meistens sogar Haptisches sein.

In Bezug auf eine Investition in die Unterstützung bei etwas oder gar ein Coaching für meine persönliche oder berufliche Weiterentwicklung – (damals Gott bewahre, haha) – schien es für mich fast so, dass ich in einer Hilfe-aversiven Gesellschaft aufgewachsen bin.

Eine Gesellschaft, die Therapeuten, Coaches und Berater am liebsten allesamt als Quacksalber auf den Scheiterhaufen schmeißen wollen würde.

Oder zumindest unter keinen Umständen als Unterstützer offenbaren.

Denn, selbstständig zu denken, kommt doch ganz automatisch mit dem Ausfüllen des Gewerbescheins.

Welllll, tut es nicht.

Warum diese Investition meine Selbstreflexion gebraucht hat, um wirklich selbstständig denken zu können

Ich hatte als Neu-Selbstständige die besten Intentionen.

Gar kein Zweifel.

Aber ich hab auf meinem Weg nur dem vertraut, was ich entweder schon kannte oder was zumindest stolz vorzeigbar war.
Aka von vielen anerkannt oder der „Way to go“.

Nach so einigen Schlaglöchern, noch mehr Stolpersteinen und sogar tiefen Fallgruben hatte ich jedoch die Erkenntnis, dass mich mein bisheriger Weg sogar mehr gekostet hatte, als ich jemals hätte investieren können, haha.

Die Investition in mich selbst hatte ich ad absurdum geführt.

Es war auch eine Erkenntnis über meine bisher eben ausschließliche Investition von Zeit.

Die nämlich schon relativ bald in keiner gesunden und noch weniger wertvollen Relation zum Ergebnis stand.

Das Ergebnis aus meiner „Ich schaff das allein“- und „Ich muss einfach nur mega fleißig hustlen“-Ansicht war mehr als deprimierend.

Geld ist nämlich eine immer wiedererlangbare Ressource.

Zeit hingegen ist endlich.
Und rinnt auch noch beständig in ner Sanduhr nach unten.

Tick tock, tick tock …

In meiner Sanduhr fühlte sich der Sand sogar besonders fein und flutschig an.

Wortwörtlich.
Als ob mir meine Zeit zwischen den Fingern wegflutschte.

Was mir dabei wie Schuppen von den Augen gefallen ist

Natürlich will man aber (so groß der Wunsch auch ist) nicht in etwas investieren, bei dem das Outcome nur larifari, schwammig oder gar unsicher ist.

Über das Thema Sicherheit hab ich übrigens bereits im Artikel „Wie du deine Selbstständigkeit als Texter:in endlich sicher machst“ gesprochen.

Da ich gelernt hab, dass die einzige Sicherheit, die wirklich existent ist, die aus mir selbst ist.

Also eine Sicherheit, die wir uns selbst geben.

Zertifikate, Erfolge und andere Standing Ovations sind nur ein schöner Zusatz.

Bestätigungen, wenn du so willst.

Und durch meine Selbstreflexion weiß ich nun auch, dass diese Art von Sicherheit (eben die einzige, die wir wirklich erlangen können) durch ein Gefühl entsteht.

Ja, ein Gefühl.

Eines, das wir uns selbst geben.

Durch aufrichtiges und bedingungsloses Vertrauen.
In uns SELBST.

Was übrigens irgendwann ganz intuitiv entsteht, wenn du es täglich anwendest und dadurch einübst.

Weil es durch stetige Wiederholung die negativen Gefühle von Selbstzweifel und Unsicherheit in deinem Unterbewusstsein überschreibt.

Von daher ist mir klar geworden, dass Investitionen in bspw. Blaupausen, scheinbar garantiert idiotensichere Systeme oder anderweitige Versprechungen (die mit unseren Gefühlen in uns drin so überhaupt nichts machen) Investitionen ins Leere sind.

Dabei muss ich gleich noch an ein YouTube-Video von Jan Böhmermann denken, der darin all die bösen Coaches (leider zu Recht) outcallt, da sie einfach nur leere „Produkte“ mit einer vermeintlichen Erfolgsgarantie verkaufen.

Wie sich eine Investition, wirklich selbstständig gedacht, anfühlen muss

Wertschätzend.

Bedingungslos positiv.

Und vor allem nicht nur hoffend, sondern in vertrauensvoller Überzeugung verlangend.

Vielleicht ist dir das noch nicht so bewusst, aber:
Investitionen sind auch immer Energie.

Wenn jedoch deine investierte Energie unter den falschen Vorzeichen steht, kann sich diese Energie natürlich nicht in etwas bedingungslos Positives entwickeln.

Eine Investition sollte von daher auch stets „gesättigt“, also in einer gewissen zufriedenen Fülle, erfolgen.

Denn sonst läufst du Gefahr, dass du vor lauter Torschlusspanik oder FOMO einfach dem, der am lautesten schreit, blind (und eben nur hoffnungsvoll) nachrennst.

Falls du also eine Investition bspw. aus einem ganz dringenden Bedürfnis oder gar aus Angst machst, hast du sie aufgrund dieser so negativen Gefühle (weil mit Druck) negativ aufgeladen.

Und zusätzlich machst du das gewünschte Ergebnis deiner Investition auch noch von externen Faktoren abhängig.

Weil du eben kein Vertrauen und keine Wertschätzung aus dir selbst aufbringen kannst.

Was wiederum der Todesstoß für die Nachhaltigkeit des Ganzen ist.

Denn externe Faktoren kommen und gehen.

Wie z. B. Geld oder auch irgendeine andere äußere Sache, die irgendwann wieder uninteressant ist.

Jedoch nicht das, was in DIR ist.

In deinem Herzen.

Tief in dir drin.

Denn das ist das, was dich wirklich antreiben wird.

Was dir wirklich etwas bedeutet.

Und was dich damit auch wirklich nachhaltig unterstützen wird.

Mit anderen Worten:

Geh niemals hungrig einkaufen, haha.
Dein Einkaufswagen wird voll sein mit Dingen, die dich zwar kurzfristig befriedigen.
Jedoch nichts, was dir nachhaltig bleibt und dich langfristig glücklich machen wird.

An wen ich diese Erkenntnis weitergegeben hab und auch heute weitergeben will

Meine bereits erfolgsgebrandete Mentine, die liebe Christine von SheCopy, hat mir z. B. vorbildlichst gezeigt, wie eine Investition aussehen sollte.

Ich hatte von ihr nach ihrer Buchung meiner VIP-Betreuung diese Nachricht bekommen:

»Das 💰 ist schon zu dir geflogen ✈️ und ich freue mich so, weil ich weiß, dass es eine Megainvestition ist und dass wir viel Spaß zusammen haben werden!«

Das ist die Energie, die du brauchst!

Oder so wie die mindestens genauso inspirierende Sichtweise meiner ebenfalls erfolgsgebrandeten Mentine Sonja von mitdireinwir PR, die mir sogar einen Liebesbrief mit dem Titel „Warum Sandra gebucht + mit welchem Ziel“ geschickt hat.

Ich hatte Pipi in den Augen.

Und genau das war auch die Energie, die ich während unserer 6 Monate intensiver VIP-Betreuung gespürt hab.

Es war auch genau die Energie, die die zwei nicht nur jeden Tag angetrieben hat.

Sondern sie auch bei jedem Hindernis immer wieder das Krönchen hat rücken lassen.

Und ihnen vor allem die großartigsten Ergebnisse gebracht hat.

Meine Bitte von Herzen an dich für ein wirkliches selbstständiges Denken

Ich will dich in diesem Sinne bitten, in dich zu gehen, und darauf zu hören, was du wirklich willst.

Wo du deine Energie einsetzen willst.

Und wo du sie genauso positiv wirken sehen willst.

Und zwar nicht nur heute oder morgen.

Sondern die nächsten Jahre, Jahrzehnte.
Ach was, für immer.

Ich will damit auch betonen, dass dir meine Philosophie & Strategie „Erfolgsbranding™️ für Texter:innen“ keine kurzfristige Befriedigung deiner momentanen Ängste und Zweifel bringen wird.

Es wird dich auch weder über Nacht reich machen, noch dir gleich übermorgen nur noch Traumkunden bringen.

Die Energie, die du für meine Philosophie & Strategie investierst, (egal ob in Eigenregie, im DIY-Gruppenprogramm, in meiner VIP-Betreuung oder via UPLEVEL), muss von Anfang an nachhaltig orientiert sein.

Ohne externe Bedingungen.
Und ohne von dir erwartete Outcomes.

Sondern mit bedingungslosem Vertrauen darin, dass es dich genau dorthin, wo du hinwillst, bringen wird.

Und zwar als Inspirationen, Denkanstöße und Ideen.
Für dein eigenes Ding.

Nicht als idiotensichere General-Krieger-Blaupause.
(Die nutzen 347 andere auch.)

Sondern als Chance, dir als Texter:in ein nachhaltiges Business aufzubauen.
Und es mit wirklich selbstständigem Denken zum Erfolg zu führen.

Als eine Investition in dich selbst und deine berufliche Zukunft.

Denn dein Business bist DU.

Fazit zu wirklich selbstständigem Denken als Texter:in

Ich hoffe, dass ich dir in diesem Artikel (in dem ich mich ganz schön nackig gemacht hab, uh uh 😉 ) so einige Insights mitgeben konnte.

Und dass du nun auch weißt, wie entscheidend es ist, mit welcher Energie und mit welchem Denken du deine Investitionen angehst.

Auch, dass es nicht um die Entscheidung geht, Zeit oder Geld zu investieren, sondern darum, was tatsächlich endlich ist.

Und all das mit einer einzigen Erwartungshaltung:
nämlich der an dich selbst, die du mit Vertrauen und den positivsten Emotionen absicherst.

Du musst also deine Transformation zum:r Expertentexter:in bereits als potenzielle Zukunft vor deinem inneren Auge sehen können.

Damit du diese Erkenntnis nicht erst (wie ich) in nem Darkroom der anderen Sorte hast.

Keine Angst, das genaue WIE kannst du offenlassen, da du mit Erfolgsbranding eine jedem Element zugrunde liegende Philosophie & Strategie verfolgst.

I got u covered.

PS:

Das Lesen hat sich gerade wie ein mentaler Arschtritt angefühlt, den du dringend gebraucht hast?

Hol dir die Gedankenwerkzeuge für dein stärkstes und bedingungslos überzeugtes Business-Mindset (was auch meine Erfolgsbranding-Mentees als allerersten Meilenstein angehen) in meiner „Master dein Mindset“-Class“.

Komm in mein Erfolgsbranding-Universum und ermögliche deiner Selbstständigkeit die Business-Basis, die sie dringend braucht (und nach der sie wahrscheinlich schon händeringend schreit 😉 ).

»Mindset ist kein Eso-Geschwafel,
denn es passiert in deinem Kopf,
deinem wertvollsten Asset.«

Mach’s in Zukunft #erfolgsgebrandet! 🤩