Keine Blaupause, wie du als Texter:in
erfolgreich wirst & bleibst

Sandra ist dankbar für ihre Erfolgsbranding Philosophie & Strategie

[Aktualisiert am 11. Juni 2025.]

Wer am lautesten schreit, hat recht?

Und du musst einfach nur exakt das nachmachen, was für diese „Großen“ in deiner Branche funktioniert hat?

Hard no.

Blaupausen oder „General-Krieger-Kommandos“ à la „NUR damit wirst du endlich erfolgreich!“ oder „Mach mir nach und werde endlich reich!“ überfluten mittlerweile den Markt.

Ganz besonders mit der Betonung auf „kann JEDER“, „in nur wenigen Wochen“, „ohne Talent“ und „wirklich super easy“.

Ich weiß nicht, wann Selbstständigkeit so verramscht worden und noch dazu jedem, der mit seinem Job unglücklich ist, als das Allheilmittel (natürlich mit der einfachsten Anwendung und ohne Nebenwirkungen) verkauft worden ist.

Solche Blaupausen und Versprechungen blenden jedoch nicht nur, sie sind Märchen.

Und sie vergessen etwas Wichtiges: DICH.

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Ich hab ChatGPT, einen der neuesten Sterne am KI-Himmel, mal befragt, was Texter:innen wirklich wollen.

Oder wie’s Luzifer mit seinem „Mojo“ aka Teufelskraft machen würde: 😜
Ich wollte herausfinden, was die tiefsten Wünsche und Begehren von Texter:innen wie DIR sind.

Nun, klar ist das erst einmal komplett individuell.

Der eine will berühmt werden, der andere reich und ein anderer wiederum einfach nur von seinem Beruf leben können.

Was jedoch gesamtheitlich alle wollen, ist, kreativ und intellektuell gefordert, bedeutungsvolle und inspirierende Texte zu schreiben.

Eigene Ideen und Perspektiven in ihre Arbeit einzubringen.

Die einzigartige Stimme und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

Und natürlich für ihre Texte wertgeschätzt und fair bezahlt zu werden.

Damit hab ich auch bei dir ins Schwarze getroffen, oder?

Wie’s aber in der Realität der meisten Texter:innen aussieht

Letztens hat mir eine Texterin geschrieben, ob ich ihr sagen könne, „warum das alles für sie irgendwie nicht funktioniert“.

Sie sei doch eine wirklich wahnsinnig Fleißige, täte alles, um Aufträge an Land zu ziehen, und hätte eigentlich auch schon alles, was Texter doch so bräuchten: eine Website, dieses Social Media und sogar Profile auf allen Plattformen, die das Netz so hergibt.

Nach einem kurzen Blick auf das, wie diese Texterin sich potenziellen Kunden präsentiert, war mir schnell klar, warum es für sie nicht läuft:

  • Auf den zahlreichen Plattformen hat sie sich für einen runtergerechneten Stundenlohn von 25 € angeboten.
    „Das ist ja schon das Doppelte, das ich als Angestellte verdient hab, und andere verlangen sogar noch weniger.“
    Das Aus für die Wirtschaftlichkeit ihres Business.
  • Auf ihrer Website hat sie sich als Texterin präsentiert – nicht mehr und nicht weniger.
    Womit sie sich besonders auszeichne?
    Durch Zuverlässigkeit, Qualität und Authentizität. Mit Leidenschaft als Schlüssel zum Erfolg.
    Nope.
    Leider nur mit Selbstverständlichkeiten, ausgelutschten Phrasen und generischen Buzzwords zur Bruchlandung.
  • Unter „Dienstleistungen“ eine Auflistung aller existierenden Textsorten von Wikipedia, à la „kann alles, mach alles“: Blogartikel, Ads, E-Mails, Produkttexte, Flyer, Kataloge, Stellenausschreibungen, Grabreden, you name it.
    Ihre wirkliche Expertise (eben als die Rechtfertigung höherer Preise) gezeigt in einem Portfolio (oder auf einem Blog): Fehlanzeige.
    „Kann alles, mach alles“, ist jedoch so attraktiv wie ein „Burger-Pizza-Sushi-Restaurant“ und vermittelt die Ansprache von: nichts.
  • Apropos konkretes Angebot:
    Da sie ja alles angeboten hat und kein Portfolio (das wäre übrigens Lebenslauf, Skills & Arbeitsproben in einem) hatte, musste sie auch für alles individuelle Vorstellungsschreiben verfassen. Natürlich auch immer mit individuellen Testaufträgen, da keiner die Katze im Sack kaufen will.
    Effizienz: Fehlanzeige.
  • Auf den Social-Media-Profilen wurden fleißig neben bunten Design-Fauxpas auch Fotos von der letzten Gartenparty und der Anbau von Tomaten im eigenen Gewächshaus geteilt. Mit Captions aus ausgelutschten und nichtssagenden Zitaten, die auch nichts vom eigenen Schreibstil preisgaben.
    Posts mit Liebe fürs Nirwana.
  • Apropos Website: Eine Unterseite hat noch ganz zufällig auf das Nebenbusiness als Tupperware-Vertreterin geführt.
    „Wenn ich schon eine Website hab, muss ich doch gleich jede Chance nutzen.“
    Relevanz für ihre eigentliche Zielgruppe: Fehlanzeige.

Warum man bei ihr Texte beauftragen und ihr in Bezug auf das Endergebnis vertrauen sollte?

„Na, weil ich Texterin bin und wirklich super viel Herzblut reinstecke!“

Ganz ehrlich?
Mein Herz hat geblutet.

Abgesehen davon, dass ich ihr mit meiner Strategie und einem auf sie zugeschnittenen Fahrplan zu ihrem eigentlichen Ziel weiterhelfen konnte:
Ihre bisher nicht-strategisch investierte Zeit war natürlich verloren.

Womit sie auf dem Texter-Markt aber nicht allein ist.

Natürlich werden auch nicht von allen immer gleich so viele Dinge auf einmal falsch gemacht, die die investierte Mühe nach hinten losgehen lassen.

Manchmal ist es „nur“ ein einziges vernachlässigtes Element, das nicht mit den anderen zusammenpasst. (Einheitlichkeit ist für die Außenwahrnehmung und den Wiedererkennungswert entscheidend.)

Manchmal ist es aber auch „nur“ ein Element, das man komplett ausgelassen und trotz des Fehlens einfach die nächsten Elemente aufgebaut hat. (Also im Endeffekt wie das Dachfenster in die Luft zu bauen ohne das Dach dazu.)

In jedem Fall ist aber sogar jede investierte Sekunde, die nicht auf einer Strategie basiert und damit zielgerichtet ist, verlorene Zeit.

Es bringt einem dabei auch gar nichts, auf die einzelnen Fehler einzugehen, wenn man nicht das große Ganze drumherum sieht und berücksichtigt.

Weil eben keine einzelnen Taktiken wirken, sondern nur eine ganzheitliche Strategie.

Und von daher, um nun auf dein tiefstes Verlangen als Texter:in zurückzukommen:

Du willst und brauchst für den Erfolg deiner Selbstständigkeit als Texter:in keine einzelnen „Quick-Fixes“.

Du willst und brauchst einen Rahmen, an dem du dich entlanghangeln kannst.
Einen Fahrplan mit allen nötigen Elementen, die aufeinander aufbauen und voneinander abhängen.
Um eben wirklich einen Plan zu haben, wo du anfangen und weiterarbeiten musst.

Und das zu beginnen und endlich strategisch anzugehen, ist keine Raketenwissenschaft.

Klar, wird nicht von heute auf morgen passieren und auch nicht ohne Eigenarbeit.

Aber, wie gesagt, mit Plan.

Und genau diesen Plan bekommst du jetzt.

Warum dieser Plan besonders für Texter:innen die authentischste & effizienteste Kombination auf dem Markt ist

Du bist auf diesem Artikel genau richtig, wenn du wissen willst, wie dir meine Strategie dabei helfen kann, ein wirklich nachhaltig erfolgreiches Texterbusiness für dich aufzubauen.

Genauer gesagt, um konkrete Actionssteps in Form eines Fahrplans zu bekommen, die dich auf deinem weiteren Weg als Texter:in zu deinem Ziel führen werden.

Nämlich, um (vielleicht endlich!) als selbstständige:r Texter:in nur noch mit richtig guten Kunden zusammenzuarbeiten.

Für Themen, die dich wirklich interessieren.

Und zu Preisen, von denen du auch wirklich leben kannst.

Eigentlich wär DAS allein schon der absolute Traum, oder?

Meine Strategie hört beim Aufbau deines Texterbusiness als einzigartige Personal-Brand, auf die du stolz bist wie Oskar, aber nicht auf.

Denn genau wegen dieser Basis hast du auch die allerbesten Voraussetzungen, um langfristig sogar komplett auf Kaltakquise und Low-Budget-Freelancer-Plattformen verzichten zu können.

Genaueres dazu erfährst du in den weiteren Blogartikeln „Wie Kundenakquise von ganz allein passiert“ und „Wie du wirklich gute Kunden & Aufträge findest“.

Und genau dafür bietet meine Strategie, weil sie eben spezifisch auf Texter:innen zugeschnitten ist, die authentischste und effizienteste Kombination für deine Präsentation und dein Marketing.

Authentisch, weil du einfach nur du selbst sein kannst und sogar Spaß beim „Verkaufen“ hast.
Effizient, weil meine Strategie einerseits auf das, was uns ohnehin am meisten liegt (schreiben 😉 ) einfach wie die Faust aufs Auge passt.
Andererseits, weil sie durch die Kombination auch zeitsparend in jeden Texter-Workflow passt.

In a nutshell: deine Expertise und dein Herz für das Ganze verpackt in ein Rausschreien auf den Markt, das du lieben wirst!

Ok, genug der für dich vielleicht noch leeren Worte, let’s get into it!

Was mein 8-Schritte-Fahrplan nicht kann

Dieser Artikel ist keine „Mach einfach, was ich gemacht hab, dann wirst du auch erfolgreich“-Geschichte.

Denn die ist nicht nur auserzählt, sondern greift auf dem freien Markt einfach mal so gar nicht (mehr).

Sie mag vielleicht für bestimmte Berufe gelten, wie z. B. für Lehrer, Ärzte oder Anwälte, die einem bestimmten Schema folgen müssen, um darin überhaupt arbeiten zu können.

Jedoch gilt es nicht für Texter:innen und schon gar nicht für Texter:innen, die sich selbstständig machen wollen.

Ja, damit will ich mich auch von anderen Texter-Coaches oder Mentoren abheben.

Denn: Die Märchen über idiotensichere Blaupausen und andere superschlaue Taktiken haben schon lange ausgedient.

Und zwar nicht nur, weil es tatsächlich Märchen sind.

Auch, weil der Markt nicht nach generischen Copycats schreit.
Nicht mal in den dunkelsten Ecken.

Auch, weil du dich auf dem Markt (besonders heutzutage) mit etwas Einzigartigem hervorheben und damit auffallen musst.

Sonst wirst du nämlich als kleiner Fisch im mittlerweile riesengroßen Meer an immer zahlreicheren Texter:innen untergehen.

Meine Strategie, die nicht nur mir selbst (als Lektorin als auch als heutige Mentorin), sondern auch meinen bisherigen Mentees Erfolg und vor allem Zufriedenheit & Identifikation mit ihrem Texterbusiness gebracht hat, benötigt also vor allem eine Komponente: DICH.

Und aus diesem Grund setz ich bei der Umsetzung meiner Strategie vor allem auf dich und deine Auffassungsgabe.

Denn vorgekaute, vermeintlich Erfolg versprechende Blaupausen, die du einfach nur einmal durchmachen, abarbeiten und dann unreflektiert abpausen sollst, haben, wie gesagt, ausgedient.

Was wirklich zählt, ist das, was du mit deinen Gedanken und deinem bedingungslosen Vertrauen in dein Tun (also den Aufbau deines Business) daraus machst.

Meine Philosophie & Strategie ist „nur“ der Motor –
deine eigene Denkleistung und Umsetzung ist das Benzin.
Und zwar V-Power mit 100 Oktan. 😉

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Ich will dir dafür meine Methodik für Texter:innen vorstellen, durch die du nicht nur eine nachhaltig erfolgreiche Personal-Brand aufbauen, sondern diese auch durch ein nachhaltig orientiertes Marketing in die Welt hinausschreien kannst.

Nämlich ein Marketing, das Spaß macht, ohne kalt und ohne nervig.

Ich werde dir zeigen, mit welchen Elementen (die im Übrigen aufeinander aufbauen und sich auch gegenseitig bedingen!) ich mein Business als Lektorin aufgebaut hab (bevor es zur Agentur geworden ist) und damit nur noch Traumkunden angezogen hab.

Mittlerweile arbeite ich als Lektorin nur noch für ausgewählte Traumkunden-Projekte, da mein Fokus auf meiner Arbeit als Mentorin und Content-Marketing-Strategin für Texter:innen liegt.

Ich nutze jedoch die exakt gleiche Methodik auch für mein Mentoring-Business.

Denn, ja, es ist die einzige Marketing-Methode, die mir Spaß macht, auf die ich Bock hab, die sich für mich auch authentisch und sinnvoll anfühlt und mit meiner Philosophie (also meinen Werten) harmoniert.

Warum ich dir das überhaupt erzählen kann

Well, long story short: Ich bin eine von euch. 😉

Vor ca. 7 Jahren hab ich den Wunsch entwickelt, mich selbstständig zu machen.

Nach eher enttäuschenden, nicht wirklich wertschätzenden und auch so gar nicht fördernden Erfahrungen als Angestellte war das für mich die wirklich einzige Option, endlich glücklich zu werden.

Was aber „sich selbstständig machen“ eigentlich bedeutet und was damit auch alles so verbunden ist, hatte ich damals nicht wirklich aufm Schirm.

Welche Erfahrungen ich auf meinem Weg gemacht hab und wie ich all das als Learning für mich und für meine Strategie beim Aufbau meines Business genutzt hab, erfährst du in meiner „Journey“ von Rosenheim, über Chiang Mai, nach Canggu auf Bali in 28 Teilen:
Lies sie super gern in meinem Instagram-Guide!

Ein ganzes Jahr lang hab ich mit Test-Mentees und ersten 1:1-VIP-Mentees getestet, ob denn meine Strategie, für die ich eben aus allem, was ich bisher ausprobiert hatte, das Beste herausgepickt hab, auch bei anderen funktioniert.

Heute bin ich unglaublich stolz auf das, was dadurch entstanden ist:
eine funktionierende, authentische und noch dazu effiziente Strategie, die ich Texter:innen wie dir zeigen und dich damit vor allem vom Funktionieren einer Vollselbstständigkeit als Texter:in inspirieren kann.

That said, aufgemerkt:

Wie du in 8 Schritten eine wirklich funktionierende Basis für deine Präsentation & dein Marketing als Texter:in legst

Kleiner Disclaimer vorweg

Meine Erfolgsbranding-Strategie ist nur das Richtige für dich, wenn du grundsätzlich gegenüber anderen Marketingmethoden als Kaltakquise und Freelancer-Plattformen offen bist.

Sie ist ganz besonders etwas für dich, wenn du nicht deinen möglichen Verdienst bzw. potenziellen Umsatz fokussierst.

Sondern etwas sehr viel Tieferes, etwas, das dich aufrichtig (und vor allem langfristig) glücklich machen wird:
nämlich ein Business, zu dem du stehst,
auf das du stolz bist wie Oskar,
das du wie dein Baby nähren, immer weiter aufbauen und niemals fallen lassen wirst,
das deine Message transportiert,
und vor allem, das dir dein eigentliches Warum für deine Selbstständigkeit ermöglicht.

Was so ein Warum zum Beispiel sein kann?

Das Warum bspw. meiner ehemaligen Mentine Janna ist, dass sie ortsunabhängig von ihrem Van aus, in dem sie durch Europa reist, arbeiten kann.
Der Grund für ihre Nische ist übrigens auch mit ihrem Warum verbunden:
Janna schätzt ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin sehr. Jedoch hat ihr nicht gefallen, wohin sich das für sie entwickelt hat. Durch ihre Positionierung als Kinderbuchlektorin konnte sie das noch wenden und zu ihrem Vorteil nutzen.

Meine ehemalige Mentine Sandra sieht ihr riesengroßes Warum in ihrer Selbstständigkeit, trotz gesundheitlicher Hindernisse weiterhin als gelernte Malermeisterin im Handwerksbereich zu bleiben. Nämlich als Meistertexterin, nur ohne Schulterschmerzen & Co.

Vielleicht hast du jetzt auch schon ein Warum für deine Selbstständigkeit im Kopf.

Was übrigens mega wäre, denn das ist ein wahnsinnig wichtiges Element, das tatsächlich über die Beständigkeit deines Business entscheiden wird!

That said:
Du brauchst eine Basis und die Strategie drumherum.
Über eine Methodik, zugeschnitten auf deine Businessart, also ein Texterbusiness.

Die Basis dafür sind die ersten 6 der insgesamt 8 Schritte, (die aufeinander aufbauen und voneinander abhängen).
Danach folgt in zwei weiteren Schritten die besondere Kombination von Shortterm- und Longterm-Contentmarketing.

Hier sind die ersten 6 der insgesamt 8 konkreten Schritte, an denen du dich beim Aufbau deines Texter-Business (nacheinander!) orientieren solltest:

  1. Bau ein unzweifelhaft starkes Mindset als Selbstständige:r auf.
    Um genau zu wissen, wie du Zweifel, Impostor-Denken, Perfektionismus und anderen Hindernissen in einem stets lernenden Prozess begegnest.
    Entwickle eine tiefenpsychologische & selbstreflektierte Basis, um nachhaltig und wirtschaftlich schlaue Entscheidungen treffen zu können.
  2. Sicher dir die nötigen Voraussetzungen und Must-Haves für dein Business-Setup „hinter den Kulissen“.​
    Buchhaltung, Steuern, Versicherungen, aber auch Arbeitsplatz, Software & Co.: check.
  3. Finde eine Positionierung als Texter:in, mit der du dich stolz und selbstbewusst auf dem Markt präsentierst.​
    Vereine dabei deine Interessen mit deinen Skills, dem Bedarf auf dem Markt und einer Lösung für eine bestimmte Zielgruppe.
  4. Entwirf dein Angebot als Expertentexter:in, das dir deine Zielgruppe aus den Händen reißen will.
    Und zwar weil es nicht nur genau das ist, was sie will, sondern weil es auch fair & gerechtfertigt hoch kalkuliert ist.
    Mit der Rechtfertigung durch Expertise & Herz, ohne Preisdumping oder Low-Budget.​
  5. Kreiere mit einem einzigartigen Personal-Branding dein „Wer, Wo und Wie“ im Web und auf Social Media.
    Für das Vertrauen deiner Traumkunden auf Basis einer professionellen und einheitlichen Präsenz.
    Website, Portfolio & digitale Visitenkarte: check!​
  6. Lerne, in einem energiereichen und wertschätzenden Dialog in jeder Situation mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren.

Deine Expertise im schönsten Kleid, auf der perfekten Bühne.

Bau diese Elemente auf für dein Ziel, deinen zukünftigen Traumkunden genau das zu zeigen, was du für sie tun kannst.
Und um durch dein selbstsicheres & professionelles Auftreten auf dieser Bühne ihr Vertrauen zu gewinnen.

Warum genau diese Elemente?

Nun, diese 6 Meilensteine kommen nicht von ungefähr.
Auch Autor & Marketer Brian Kurtz nennt in seinem Buch „Overdeliver“ diese Elemente.
Und zwar als Komponenten, die eben nötig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung überhaupt verkaufen zu können:

  • 51 % (!) hängen an der Zielgruppe
  • 29 % machen das Angebot aus
  • 20 % hängen am eigentlichen Verkauf (also Content & Copywriting)

In diesem Sinne würdest du also auch mit den besten verkaufspsychologischen Werbetexten, ohne dass du dich an eine bestimmte Zielgruppe wendest und ohne ein für sie zugeschnittenes Angebot zu haben, nichts verkaufen.

Das ist ein unglaublich wichtiger Insight, den du aber mit meiner Strategie abhaken kannst.
Wie gesagt: die absolute Basis für deinen Erfolg als Texter:in.

Etwas überwältigt oder gar überfordert?

Ist klar, dass das jetzt vielleicht ein bisschen viel auf einmal war, weil’s im Überblick überwältigend sein kann.

Aber genau dafür hab ich meine nachahmbare Strategie entwickelt.

Nämlich als die perfekte Start-Basis für dich als Texter:in, um gar nicht erst in die Not oder sogar den Zwang zu kommen, NICHT strategisch an deinem Business zu arbeiten.
(Und bspw. auf Low-Budget-Plattformen zu versauern.)

Vor allem, damit du nicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kannst, sondern einen klaren und konkreten Plan für die Umsetzung hast.

Sobald du mithilfe dieser 6 Meilensteine die Grundlage für deine Personal-Brand als Texter:in legen konntest, musst du natürlich auch auf dich und diese Bühne aufmerksam machen.
Keine ausverkaufte Vorstellung ohne Werbung.

Du musst also deine Hilfe auch stolz und bedingungslos überzeugt (weil eben geil 😉) auf den Markt hinausschreien.

Denn nur, weil du existierst, wirst du vielleicht nur von einer Handvoll gefunden werden.

Das Ziel ist aber, all denjenigen, die du mit deiner Expertise unterstützen kannst, das auch aktiv zu zeigen.

Aber eben nicht mit nervigen Initiativanschreiben oder anderer Kaltakquise, was nur vielleicht auf einen Nerv trifft und meistens ohnehin ins Leere geht.

Sondern mit Content, für den du bedingungslos brennst.
Und zwar sogar unabhängig davon, welche tatsächlichen Auswirkungen er hat. Weil er einfach deine Message ist.

Content, der deine potenziellen Traumkunden so richtig inspiriert und catcht.

Eben weil dieser Content aufrichtig gemeint ist.

Weil du deinen Traumkunden sogar schon damit Erkenntnisse lieferst.

Und weil du es mit genau dem tust, was du richtig gut kannst und dir auch noch Spaß macht: texten zu deinem Fachgebiet.

Womit du übrigens auch noch zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst, da du nämlich gleichzeitig deine Werte kommunizieren und deinen Schreibstil zeigen kannst.

Ja, wie gesagt:
die authentischste und effizienteste Marketingform für Texter:innen auf dem Markt.

Nutze mit Content die Marketingform der Zukunft

  1. Social Media als Shortterm-Marketingkanal:
    Marketing, das sich für dich leicht und authentisch anfühlen wird.
    Denn du hast Freude daran, dich in deiner Nische mit anderen zu connecten & auszutauschen.
    Du testest Inhalte vor und teilst deine Message ohne Berührungsängste.
    Und du zeigst deine Expertise & deinen Schreibstil.​
  2. Dein eigener Blog als Longterm-Marketingkanal:
    Als Herzstück deines Marketings lässt du schließlich deinen Content für dich arbeiten.
    Denn damit wirst du wegen deiner Expertise & Hilfe gefunden (nicht andersrum) und kannst dich bei deiner Kundenakquise entspannt zurücklehnen.

Marketing via Content, für den du brennst!​

Ja, ich muss es noch mal sagen:
die authentischste und effizienteste Präsentations- und Marketingform für Texter:innen auf dem Markt.

Und zwar nicht nur, weil du durch die heutige Marktsituation gar keine andere Wahl hast, als mit deiner Einzigartigkeit als Texter:in herauszustechen, um erfolgreich zu sein.

Auch, weil du mit kurzfristigen Taktiken kein Vertrauen aufbauen kannst.
Was jedoch für eine langfristige Verbindung nötig ist.

Im Meer der Möglichkeiten kannst du zudem weder eine einheitliche Außenwirkung aufbauen, noch eine tatsächlich machbare Routine in deinem Marketing aufbauen.

Was jedoch für die Wirtschaftlichkeit und das nachhaltige Bestehen deines Texter-Business unabdingbar ist.

WIE du diese Elemente nun auch für dich erarbeiten bzw. umsetzen kannst?

Grundsätzlich bist du bei deiner Wahl eines Wie natürlich komplett frei.

Du kannst also selbst entscheiden, wie du dir das dafür nötige Wissen aneignest und dementsprechend für dich umsetzt bzw. auf dein Business anwendest.

Genauso frei bist du auch in der Wahl deines Marketings.

Mithilfe meines 6- bzw. 8-Schritte-Fahrplans hast du auf jeden Fall schon einmal eine Orientierung, an der du dich entlanghangeln kannst.

Entweder in kompletter Eigenregie
oder mit meiner persönlichen Unterstützung.

Schau dir deine Möglichkeiten hier genauer an: Erfolgsbranding Philosophie & Strategie für Texter:innen

Je nachdem, wie du dich selbst einschätzt und denkst, dass du am besten mit deinem Business durchstarten kannst, solltest du dich entscheiden.

Hol dir auf jeden Fall für die beste, erste und kostenfreie Unterstützung dabei mein Texter-Starterkit inkl. meines wöchentlichen Mindset-Arschtritts per E-Mail.
Du erfährst darin noch ausführlicher von meiner Philosophie & Strategie und deinen Möglichkeiten, das Ganze erfolgreich anzugehen.

Welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit meine Strategie bei dir auch erfolgreich sein und fruchten kann?

Du musst meine Vision eines faireren und besseren Textermarktes unterstützen.

Denn das ist im Endeffekt die Version von uns allen.

Und diese Vision ist untrennbar verbunden mit meiner Philosophie, die wiederum die Basis meiner Strategie ist.

Orientiere also deine Intentionen als Texter:in ethisch und mach sie nicht von „Shiny Things“, sondern von einem höheren Ziel abhängig:
nämlich ein wirklich wertvolles und nachhaltig erfolgreiches Business aufzubauen.

Entscheide dich also nur für mich, meine Strategie und meinen 8-Schritte-Plan, wenn du in ihr ein vertrauensvolles Gefühl empfindest, mit ihr endlich genau zu wissen, was du wie angehen musst.

  • Entscheide dich für eine Methodik, die dir langfristig und damit nachhaltig wirkliche Traumkunden bringt.
    Genauso wie geile Projekte und eine faire Bezahlung.
    Jedoch nicht nur beliebige Taktiken, die nichts wirklich Nachhaltiges aufbauen.
  • Entscheide dich für eine bereits getestete Methodik, die dich von A nach B bringt.
    Also von deinem Status quo zu deinem Ziel aka deinem Wunsch als zukünftige:r Expertentexter:in.
  • Entscheide dich am besten für den authentischsten und effizientesten Weg auf dem Markt.
    Um als Texter fast wie von allein wertschätzende Traumkunden anzuziehen und dadurch langfristig auf Kaltakquise und Low-Budget-Plattformen verzichten zu können.

Fühl in dich hinein und schau, was dir dein Verlangen mit den positivsten Emotionen sagen will.

Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ohnehin schon sehr bald!

Stell mir auch super gern deine Fragen via E-Mail oder Telegram.

Ich wünsch dir in meinem Texter-Starterkit die allerbesten Inspirationen und sag schon mal: Bis bald!

Deine Sandra ❤️

Deine starke Markenstimme =
Das Must-Have erfolgreicher Texter

Markenstimme aka Brand-Voice als Texter

[Aktualisiert am 12. September 2023.]

Wenn du den Begriff „Branding“ hörst, woran denkst du dann als Erstes?

Let me guess: Farben, Schriften, Logos?
Also alles, was eine Brand halt visuell ausmacht.

Aber wusstest du, dass es noch ein Branding-Element gibt, das erst mal rein gar nichts mit dem Look deiner Marke zu tun hat und dennoch genauso, wenn nicht sogar wichtiger als alles andere ist?

You already know it – die Rede ist von deiner Brand-Voice.

Gerade als Texter:in wiegt der Stellenwert deiner Markenstimme unglaublich schwer.

Darum erwartet dich im heutigen Artikel die ultimative Overview zu dem Thema.
Am Ende des Beitrags weißt du, was eine klar definierte Brand-Voice ausmacht und warum sie für dein Business absolut unabdingbar ist.

Außerdem erhältst du von mir den exklusiven Zugang zu meinem 5-Schritte-Guide für eine starke Markenstimme als Texter:in.
So kannst du das neu erlernte Wissen sofort praktisch für dein eigenes Texter-Business umsetzen.

Okay, lass uns keine weitere Zeit verschwenden – let’s get into it!

First things first: Was genau ist eigentlich eine „Markenstimme“?

Wie bereits erwähnt, ist die Stimme einer Marke ein wesentlicher Teil ihrer Branding-Bühne.

Bleiben wir bei dieser Metapher, dann ist sie der Direktor des großen Theaterstücks.
Sie gibt den Inhalt und die Richtung vor.

Konkret bedeutet das also:
Deine Markenstimme definiert, welche Kernwerte und Ziele du mit deiner Arbeit als Texter:in verfolgst.

Sie ist das „WAS“.

Dabei verändert sie sich im Übrigen nicht, sondern agiert stets wie das Fundament, mit dem deine Marke felsenfest steht – bei Vernachlässigung aber auch gnadenlos in sich zusammenfällt.

Sicher haben sich nun bereits ein paar deiner mentalen Fragezeichen zum Thema Markenstimme aufgelöst.

Dennoch möchte ich im nächsten Schritt einen weiteren Begriff aufgreifen, der thematisch ein enger Verwandter ist und immer wieder für Verwechslungen sorgt.
Dieser ist zwar fester Bestandteil einer Brand-Voice – aber eben nicht die Markenstimme selbst per Definition.

Vielleicht kannst du dir schon denken, worauf ich gerade anspiele.
Which is, precisely, the following question:

Brand-Voice vs. Brand-Tone: Worin liegt der Unterschied?

 That’s right, der umtriebige Übeltäter, den ich meine, ist der Markenton.

Ist das der eifersüchtige kleine Bruder, der sich für die Markenstimme ausgibt, um die Lorbeeren seiner großen Schwester einzuheimsen?
Not really.
Wenn wir es nämlich ganz genau nehmen wollen, ist dein Brand-Tone deine tatsächliche Stimme.

Verwirrend as hell, I know.
Genau deswegen denken viele von uns anfangs ja, dass Brand-Voice und Brand-Tone exakt dieselbe Kiste sind.

Dem ist allerdings nicht so.
Die beiden agieren auf deiner Brand-Bühne im Kanon als unverzichtbare Mitwirkende.
Doch sie unterscheiden sich in ihren wesentlichen Eigenschaften und gelten so als zwei individuelle Brand-Voice-Elemente.

Brand-Tone vs. Brand-Voice

Wenn deine Markenstimme der Direktor des Theaterstücks ist, dann repräsentiert dein Markenton die Schauspieler, die dem vorgegebenen Skript Emotionen und somit greifbar Leben einhauchen.

Dein Brand-Tone ist das „WIE“ deiner Marke.

Im Gegensatz zur Brand-Voice ist dein Ton nicht in Stein gemeißelt, sondern je nach Plattform und Situation anpassbar.

Keine Sorge – du bekommst auch noch konkrete Beispiele von mir.
Aber hier sind für den Überblick noch mal die 2 wichtigsten Unterscheidungen zwischen Markenstimme und Markenton grafisch zusammengefasst:

Brand-Voice vs. Brand-Tone

Gotcha! Und warum brauche ich jetzt gerade als Texter:in unbedingt eine klar definierte Markenstimme?

Let’s get it straight:
Jedes Unternehmen sollte seine Stimme kennen.

Sinn und Zweck einer festgelegten Brand-Voice ist nämlich nicht nur, dass sich geschriebener und gesprochener Content nice anhört.

Da deine Markenstimme als Texter:in so eng mit deinem Warum – also deiner Purpose – zusammenhängt, trägt sie einen fundamentalen Wert.
Und somit hat eine starke Stimme eben auch starke Auswirkungen.

Positive Effekte und Vorteile, die dir eine klar definierte Markenstimme einbringt, sind unter anderem:

  • Wiedererkennungswert durch das ständige Aufgreifen derselben Themen und Messages (aka Content-Säulen)
  • zusammenhängender und verlässlicher Content

… daraus ergeben sich dann:

  • das Vertrauen deiner Audience (aka Zielgruppe)
  • Nischen- bzw. Expertenstatus

Als Texter:in bist du eine Personal-Brand.

Erstens vermarktest du also dich selbst.
Sprich: Deine Lebensaufgabe sowie deine persönlichen Werte und Ziele spielen auch im Business-Kontext eine enorme Rolle.
Wenn deine Personenmarke mit deiner Person nicht harmoniert, entsteht dadurch eine Brand, die sich ziellos, unehrlich und unstimmig anfühlt.
Du wirst dann tendenziell eher Leute anziehen, die charakterlich nicht zu dir passen und somit die Zusammenarbeit für beide Seiten erschweren.

Zweitens vermarktest du deine Kunst mit Worten.
Dein Talent dafür, aus willkürlichen Aneinanderreihungen von Buchstaben ein zusammenhängendes, lese-würdiges Werk zu erschaffen.
Wenn du es als Wortkünstler:in aber nicht schaffst, für deine eigene Brand sinnhaften, bedeutsamen Content zu formulieren – wie können potenzielle Kunden dann das nötige Vertrauen darin aufbauen, dass du genau das für sie erreichst?

You get my point, right?

Also. Jetzt, wo wir die Basics down haben, wäre es natürlich interessant zu erfahren, wie eine erfolgreich wirksame Markenstimme im realen Beispiel denn aussieht.

Say no more, I got you covered.
Hier sind für dich …

2 Beispiele starker Markenstimmen

Beispiel Nummer 1 ist ein absoluter Big Player, den du definitiv kennst. Die Rede ist von …

Nike

 Das Beispiel mag mittlerweile etwas overused erscheinen, aber der Witz an der Sache ist ja:
Gerade weil Nike als eine der global erfolgreichsten Brands ganz oben mitspielt, wird das Unternehmen immer wieder als Exempel präsentiert.
Mir war es außerdem wichtig, eine Marke vorzustellen, bei der ich selbst einkaufe, weil ich sie aufrichtig feier.

But to get to the point:
Inwiefern hängt der Riesenerfolg von Nike nun mit dessen Brand-Voice zusammen?

Nike hat eine klare Vision:
Du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst, und alles sein, was du willst.

Die Marke steht für (Willens-)Stärke und Selbstbewusstsein.
Aber auch für Inklusion. Mit ihrem weltweit bekannten Slogan „Just Do It“ richtet sie sich nämlich an jeden Zuschauer – unabhängig davon, an welcher Stelle sich dieser gerade auf seiner Fitness-Journey befindet.

Diese Themen und Werte vermittelt Nike mithilfe simpler und dennoch kraftvoller „to-the-point“-Formulierungen.
Ganz im Einklang mit der Core-Message: „Nicht lang schnacken, einfach machen.“

Nikes Tonalität ist dabei – ebenfalls im Sinne einer Fitness-Marke – hoch motivierend und dynamisch.

Um Zweifel oder Rückschläge zu besänftigen, erlaubt sich der „Active-Wear“-Riese aber auch mal einen verständnisvollen Ton.
So à la „kein Weg gleicht dem nächsten und nicht jeder Tag muss ein Win sein.“

Wie auch immer Nike zu seinen Fans spricht, eines tut diese Weltmarke dabei jedes Mal: inspirieren.

Und so triggert es bei seiner Audience genau die Emotionen, die diese von der Couch in die Laufschuhe befördert.

Das zweite Beispiel befindet sich bekanntheitsgradmäßig vielleicht noch nicht auf McDonalds-Level, aaaaber – wie könnte ich dir lang und breit die heilige Brand-Voice-Bibel runterbeten und mich dann nicht mit meiner eigenen auf die Bühne trauen?
So here’s how I’m doing it:

Bumblebeebrain

Meine Brand steht für Authentizität, Akzeptanz und dem Mut, mit deiner Andersheit herauszustechen.
Meine Kernthemen und -werte greife ich in meinem Content immer wieder auf, indem ich z. B. persönliche Storys erzähle.
Gelegentlich fordere ich gängige Ansichten in meiner eigenen bzw. der Bubble meiner Zielgruppe heraus.
Ich fluche in meinen Texten.

Warum all das?
Weil ich auch als Mensch so bin und radikale Ehrlichkeit eben mein Ding ist.

Durch meine oft humorvolle, gerne gewagte und gleichzeitig empathische Art erreiche ich auch mein übergeordnetes Brand-Ziel.

Ich inspiriere meine Audience dazu, unentschuldigt zu sich selbst zu stehen.
Auch mal gegen den Strom zu schwimmen, wenn diese Richtung nun mal mit ihrer Personal-Mission übereinstimmt.
Gegen die Angst vor Ablehnung.
Gegen das Risiko, dann vielleicht langsamer ans Ziel zu kommen als solche, die sich ausschließlich auf die Safe Bets der Marketing-Welt verlassen.

Menschen kommen auf mich zu, weil sie keinen Bock mehr haben, sich für ihr Business zu verstellen.
Sie wollen authentische, emotional catchy geschriebene Texte, die ihre Wunschkunden-Matches auf eine unverfälschte Art anziehen.

Alles, was du zum Thema Brand-Voice wissen musst und wie eine starke, erfolgreiche Markenstimme in der Praxis aussieht.
Theoretisch könnten wir hier bereits den Cut machen.

Aaaber du bist nicht hier, weil dich nur die Theorie interessiert, am I right?

Du denkst dir: „Schön und gut. Und wie komme ich jetzt zu einer Brand-Voice für meine eigene Marke, die mir in der völlig übersättigten Texterbranche Gehör verschafft?“

I hear ya!
Und deshalb folgt nun der versprochene Brand-Voice-Guide, der dich von einer losen Idee zum konkreten Konzept führt.

Verfolge diese 5 Schritte, um deine eigene Markenstimme zu finden und dir mit deinem Texter-Business einen Namen zu machen: 

1.     Definiere die Grundpfeiler deiner Marke

Notiere dir dazu jeweils 1 bis 3 deiner persönlichen Kernwerte und/oder branchenrelevanten Experten-Kernthemen.
Dir liegt vielleicht mehr am Herzen, aber entscheide dich hier für eine kleinere Auswahl, auf die du im Business-Kontext den Fokus legen möchtest.

Möglicherweise spielt Teamgeist in deinem Privatleben eine große Rolle.

Deine Zielkunden sind allerdings kreative Small-Business-Owner und diese identifizieren sich z. B. eher mit deinem Sinn für Innovation und dem Wert, den du der Qualität deiner Arbeit zuordnest.

2.     Add some personality

 Mach dir ein klares Bild darüber, wer du als Mensch bist.

Wir erinnern uns: Als Texter:in vermarktest du dich selbst.
Deine Kernwerte sind nur eine von vielen deiner Facetten.

Wie materialisiert sich deine Essenz nach außen in deiner Art?

Bist du eher extrovertiert oder in dich gekehrt?
Verbringst du deine Freizeit in Büchern, mit dem Pinsel in der Hand oder powerst du dich zweimal die Woche beim Handball aus?
Liebst du alles, was bunt und schrill ist, oder magst du’s lieber schlicht?

Erlaube deiner Zielgruppe nicht nur auf reiner Werte-Basis, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene mit dir zu connecten.

Mache dir also auch hier eine stichwortartige Liste von Begriffen, die dich als Privatmensch beschreiben.

Anschließend filterst du heraus, was davon in dein Business einfließen kann und was gerne privat bleiben darf.

3.     Wähle deine Plattform(en) und Kommunikationswege 

Wie du jetzt als frischgebackener Brand-Voice-Expert weißt, darf und soll sich deine Tonalität auf einem Spektrum bewegen.

In einem YouTube-Video wirst du dich anders anhören als in einem Newsletter-Beitrag.
Einen kurzen und knackigen Info-Post auf Insta lieferst du in einer anderen Würze als einen langatmigen Blog-Beitrag.

Schreibe dir also einmal alle Plattformen auf, die du nutzt, um mit deiner Audience zu kommunizieren.
Das ist die Basis für den nächsten Schritt.

4.     Lege fest, wann du welchen Ton anschlägst 

Zugegeben: Dieser Schritt darf mit einem Augenzwinkern in Form einer gewissen situationsbedingten Entscheidungsfreiheit genossen werden.

Ich persönlich nutze aktuell primär Instagram und gehe da sehr intuitiv vor.
Wenn du aber auf mehr als einem Weg mit deinem Publikum sprichst, solltest du klar festlegen, auf welche Art du dich jeweils ausdrückst.

Um also nicht komplett planlos an diesen Schritt ranzugehen, empfehle ich dir auch hier – you guessed it – eine weitere Auflistung.

Diesmal notierst du dir für 2 bis 3 Grundstimmungen, die dein Content ausstrahlen und erzeugen soll, passende Adjektive.

Willst du deine Leute zu etwas motivieren, könntest du dir bspw. Tone-Pointer wie „heiter“, „inspirierend“ oder „aktivierend“ vermerken.

5.     Lock down the Always’ and Never’s 

Denk mal zurück an Nikes Slogan. Das ist Wiedererkennungswert in seiner höchsten Form.
Du brauchst als Texter:in nicht unbedingt eine einzelne Catchphrase, aber du solltest das Stilmittel der Wiederholung definitiv für dich nutzen.
So auch die klare Ausgrenzung.

Im Klartext: Welche Expressionen verwendest du jeden Tag, was predigst du deiner Gefolgschaft nonstop und welche Aussagen würden dir hingegen never ever über die Lippen laufen?
Analysiere hier einmal sowohl deinen eigenen als auch den Sprachgebrauch deiner Zielgruppe.

  • nutze verbale Überschneidungen, um die Connection zwischen dir und deinen Menschen zu stärken
  • wiederhole bestimmte Worte oder Sätze immer wieder, um dich so mit genau diesen Ausdrücken in die Köpfe deiner Audience zu bringen
  • vermeide es, Verwirrung zu stiften, indem du aus dem Nichts Worte verwendest, die nicht im Einklang mit dir und deiner Brand stehen

Sobald du diese 5 Core-Komponenten für dich und dein Texter-Business gründlich ausgearbeitet hast, solltest du das Ganze übersichtlich an einem Ort zusammenfassen.

Et voilà: Dein hauseigener Brand-Voice-Guide hat soeben das Licht der Welt erblickt!

Nun dürfte sich der Wolkenhimmel für dich klären.
Jetzt ist dir absolut klar, welche Mission du mit deiner Brand sowohl für dich als auch für deine Kunden verfolgst.
Du wirst sehen, aus welchen Charakteristiken, Stimmungen und Themen sich dein einzigartiger Brand-Voice-Mix zusammenfügt.

Plötzlich weißt du, was dich im meilenweit tosenden Texter-Meer einzigartig macht, und kannst nun genau das aktiv promoten.

Somit lenkst du schlussendlich die Aufmerksamkeit genau der Leute auf dich, die dir deine Texte wie Wilde aus den Händen reißen und jeden Satz aus deiner Feder bis in den Himmel loben werden.

You just wait and see.

Fazit

Das Thema hat dich jetzt komplett „gecatched“, aber du wünschst dir doch noch ein bisschen mehr Reallife-Input, bevor du dich an den Guide setzt?

Dann scheu dich nicht, dich beim Finden, Etablieren und Stärken deiner Markenstimme von anderen inspirieren zu lassen.
Das hilft ungemein dabei, in die Umsetzung zu kommen – so war’s zumindest auch bei mir.

Once you’re all set, solltest du deine authentische Markenstimme als Texter:in im Idealfall aber nicht nur random in die Onlinewelt hinausschreien.

Für das zielgerichtete Einsetzen deiner Brand-Voice kann ich dir die Philosophie und Herangehensweise meiner persönlichen Hype-Woman ans Herz legen:
Mit der Unterstützung von Sandra wirst du deine Message mit Plan und einer smarten Strategie an den richtigen Orten platzieren. Damit sie von deiner Zielgruppe wirklich gehört wird!
Für dein bestes Marketing ­– zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Texter:innen und damit die ideale Anlaufstelle für dich.

Alright, I’m out for now. Just one more thing:
Don’t forget to continue keepin’ it real.

Asé, the Bee.