Erfolgsfaktor Mindset:
Dein Wert als Texter:in zum Greifen nah

Texterin Becky Parsa mit Engelchen & Teufelchen im Kampf für ihren Wert

Oder: Wie das Teufelchen auf meiner Schulter einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten bekommen hat. Und was Sandra damit zu tun hat.

Ich bin Becky:
39 Jahre jung, glücklich verheiratet, verliebte Hundemama, Buch-Autorin und leidenschaftliche Texterin.
Seit September 2021 zertifizierte Werbetexterin.
Im Juli 2020 habe ich mich mit meiner Schreibschneiderei selbstständig gemacht.

Und was soll ich sagen?
Nur ein riesiges Stück Kuchen macht mich noch glücklicher.
(Du musst wissen: Ich bin seit vielen Jahren schwerst kuchenabhängig.)

Ich verbinde das Thema Selbstständigkeit immer mit dem Single-Dasein.

Noch vor ein paar Jahren war mein Lebensmotto als Single:
„Ich bin nicht auf der Suche.
Ich will gefunden werden.“

Und exakt so behalte ich es auch seit Tag eins in meiner Selbstständigkeit bei:
Ich möchte gefunden werden.
Egal wo, egal wie.
Hauptsache, meine Wunschkund:innen finden mich. Und nicht andersherum.

Was an dieser Philosophie der klare Vorteil ist?

Ich ziehe die Kund:innen an, die sich mit mir identifizieren.
Mit mir, mit meiner Art, mit meinem Schreibstil.
Kund:innen, die zu mir passen.
Wunschkund:innen.

So, wie es übrigens auch Sandra in diesem Artikel über Kundenfindung als Texter:in beschreibt.

Was hervorragend mit dieser Philosophie matcht?

Mein Social-Media-Account auf Instagram, der sich seit meinem Start in die Selbstständigkeit glücklicherweise mit der Geschwindigkeit einer Rakete entwickelt hat.

Große Reichweite und damit verbundene Sichtbarkeit inklusive.

Für diesen Fakt bin ich sehr dankbar, denn ich bekomme seit Beginn den Großteil meiner Aufträge über diese Plattform.

Und da mich meine Interessent:innen in der Regel schon eine ganze Weile beobachten, wissen sie bei der Kontaktaufnahme auch sehr genau, was sie möchten.

Es geht also „nur“ noch darum, ob die Zusammenarbeit zwischenmenschlich matcht.
Und es ging auch bisher um den Preis.

Wenn Verunsicherung den Erfolg in den Hintergrund rückt

Beim Thema Preis kam es im letzten Jahr sogar immer häufiger vor, dass mir meine Kund:innen nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt das Feedback gaben, ich sei deutlich zu günstig – für das, was ich neben meinen Texten noch alles an zusätzlichen Benefits biete.

„Becky, du verkaufst dich unter Wert!“

Meine Reaktion im ersten Moment: Wertschätzung pur.
Im zweiten: Verunsicherung.

Darauf musste ich erst einmal klarkommen.

Ich habe lange mit mir gekämpft, bis ich mich zu einer Preisanpassung bereit gefühlt habe.
Denn „unter Wert verkaufen“ wollte ich mich auf keinen Fall.

Engelchen und Teufelchen haben währenddessen blutige Boxkämpfe auf meinen Schultern ausgetragen:

Das Teufelchen links hatte panische Angst davor, dass eine Preiserhöhung zu wegbrechenden Aufträgen führt.

Es war ein regelrechter Miesmacher.
Dank seiner Negativität habe ich mich schon unter einer Brücke schlafen und nie wieder Kuchen essen sehen.

Das Engelchen rechts hat das komplett anders gesehen und war der Meinung, dass Qualität entlohnt werden muss.

Dass Menschen Qualität schätzen sollten.
Und dass meine Traumkund:innen genau das tun werden.
Es stellte mir Kuchen en masse in Aussicht.
Sogar saftiger Schokokuchen war dabei.

Tschüss Verunsicherung – hallo Sandra

Es wird dich aufgrund meines Geständnisses gleich zu Beginn dieses Artikels kaum verwundern:

Der Kuchensuchti in mir hat sich auf die Seite des Engelchens ziehen lassen.
Und das hat das Teufelchen schlussendlich ausgeknockt. TKO.

Der Jahreswechsel kam, die Preiserhöhung war offiziell.

Und ich durfte glücklicherweise schnell feststellen, dass bei meiner Zielgruppe an Selbstständigen das Verständnis dafür absolut vorhanden ist.
Viele meiner Kund:innen haben den Jahreswechsel ebenfalls für Preiserhöhungen genutzt.
Puh.

Trotzdem habe ich mich mit den neuen Preisen nicht so richtig wohlgefühlt.

Das Teufelchen hatte mich nachhaltig verwirrt.
Die Zweifel blieben.

Da ich Sandra schon lange auf ihrem Instagram-Account folge, sie als Kollegin aufgrund ihres Auftritts sehr schätze und weil sie in vielen Punkten dieselben Ansichten vertritt, wie ich es tue, habe ich sie einfach angeschrieben.

Ich wollte ihre professionelle Einschätzung zu meinem Angebot.
Von Texterin zu Texterin.

Nische oder Positionierung?
Eine Grundlage, aber nicht die Frage

Sandras Teil ihrer Strategie, als Texter:in eine Nische zu haben, und mein Statement „Mein Alleinstellungsmerkmal: Keine Nische.“, schließen sich nicht aus.
Im Gegenteil.

Ich stimme Sandra zu, dass eine Nische eine große Hilfe für Texter:innen sein kann, sich – besonders am Anfang – für etwas Bestimmtes zu spezialisieren und damit nicht alles und jede:n anzusprechen.

Herauszufinden, was genau das ist, was einem liegt und was eher nicht, ist ein Prozess.

Mal aus dem Nähkästchen geplaudert:
Genau darüber musste auch ich mir zu Beginn erst einmal bewusst werden.

Am Anfang meiner Selbstständigkeit war ich froh um jeden Auftrag.

Immerhin geht es am Anfang ja auch darum, zügig vorzeigbare Referenzen aufzubauen und im Idealfall eine Bomben-Rezension zu bekommen.

Ich habe schnell festgestellt, dass mir meine berufliche Vergangenheit und meine sehr bunte Vita hier positiv in die Karten spielen.
Berührungsängste mit neuen Branchen kenne ich deswegen nicht.
Ich lese, denke und fühle mich in die unterschiedlichsten Themen ein.

Aus diesem Grund war für mich auch schnell klar, dass ich mich nicht auf bestimmte Branchen spezialisieren, sondern auf meine generelle Positionierung fokussieren möchte.

Natürlich immer unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze, denn als Veggie (seit meinem 12. Lebensjahr) schreibe ich niemals für einen Metzgereibetrieb oder für einen Burger-Laden (wenn, dann nur für die vegane Alternative).

Und selbstverständlich müssen die zwischenmenschlichen Vibes passen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass viele Menschen in ihrem Verständnis das Wort „Nische“ mit einer Branchen-Einschränkung assoziieren.

Kund:innen, die mich beispielsweise über den Texterclub finden, kontaktieren mich hingegen, weil ich eine der wenigen gelisteten Texter:innen ohne Spezialgebiete bin.
Ohne Nische – was auch genau das Wording ist, wenn sie mich dann kontaktieren.
Damit steche ich nämlich heraus.

In meiner Definition kontaktieren sie mich also, weil ich meine Positionierung als Texterin gefunden habe und sie deutlich kommuniziere:
keine Spezialgebiete, keine Einschränkungen auf nur eine Handvoll Branchen.

Sondern ein Fokus auf das, mit dem ich mich identifizieren kann.
Denn die Auswahl treffe immerhin ich selbst.

Zugegeben:
Für nahezu alles zu schreiben, kann nicht jede:r Texter:in.
Und das muss auch überhaupt nicht so sein.

Es ist absolut richtig, dich auf das zu fokussieren, was du besonders gut kannst, was dir Spaß macht, leicht von der Hand geht und was dich erfüllt.

Du darfst dich hierbei selbstbewusst auf dein Bauchgefühl verlassen.

Deine Nische zu finden, bedeutet, dich als Texter:in klar zu positionieren – und dich für exakt die Kund:innen interessant zu machen, die optimal zu dir passen.

Denn das macht am Ende beide Seiten glücklich.

Ein Videocall – unglaublich viele Erkenntnisse

Nach meiner Kontaktaufnahme mit Sandra ging alles ganz schnell:
Eine mehr als ausführliche Antwort. Eine Einladung. Eine Terminbestätigung. Ein Zoom-Call.
Boom.

In unserem Videocall war gleich klar, dass wir zwischenmenschlich unser perfektes Match gefunden haben.

Sandra hat eine sehr angenehme Art und ich habe schnell bemerkt, wie hochprofessionell sie ist.
Sie strahlt Ausgeglichenheit aus und ihre Erscheinung, wie sie in einer Traumkulisse mit Urlaubsfeeling im Schneidersitz vor der Kamera auftritt und währenddessen ein zartes Bali-Lüftchen durch ihre Beach-Waves weht, hypnotisiert regelrecht.

Ja, Sandra. Das war eine Liebeserklärung. Du bist fabelhaft.

Zugegeben:
Sie hat mich einige Male aus dem Konzept gebracht – im absolut positiven Sinne.

Weil sie Dinge angesprochen und hinterfragt hat, die ich aus diesem Blickwinkel bisher noch nicht gesehen hatte.

Ja, ich hatte so manchen 21-22-Moment.
Also einen Moment, in dem so viel Zeit vergeht, wie beim Sprechen von einundzwanzigzweiundzwanzig, bis ich in der Lage war, ihr eine Antwort zu geben.

Sandra hat mir vor allem klargemacht, dass ich mein Alleinstellungsmerkmal noch viel mehr in den Fokus rücken muss.

Dass ich es noch viel mehr kommunizieren muss.
Und zwar nicht erst in einem Kennenlerngespräch.

Und dass ich es auch nicht meine Kund:innen in einer Zusammenarbeit selbst herausfinden lassen soll.
Oh, nein. Ich soll schon auf meiner Website deutlich signalisieren, was meine Kund:innen von mir eigentlich alles bekommen.

Und das sind eben nicht nur grandiose Texte, sondern auch ein wertvolles Beratungspaket.
Beratung, die weit übers Texten hinausgeht.

Was mir im Übrigen auch gleich zwei neue Kund:innen eingebracht hat:
Denn beide haben dieses selbstbewusste Signal zwischen meinen neuen Zeilen herausgelesen.
Für sie war es das entscheidende Zeichen, nachdem sie bereits mit mir geliebäugelt hatten.

Mein Zugewinn als Erfolgsfaktor für meinen Wert

Sandra hat es auf den Punkt gebracht:

Ich bin nicht nur zertifizierte Werbetexterin,
sondern auch Expertin für digitales Marketing.

Weil ich meine Kund:innen ganzheitlich betreue.
Unternehmensstrategie, Marketing, Branding.

Ich nehme meine Kund:innen an die Hand – und lasse erst wieder los, wenn sie allein weitergehen möchten.

Sandras Inspirationen haben mich darin bestärkt, dass ich zum einen mit der Anpassung meiner Preise selbstbewusst und mit gutem Bauchgefühl in den Spiegel sehen kann.

Zum anderen war es ein wichtiger Impuls, ab sofort noch mehr perfekt auf die Bedürfnisse meiner Traumkund:innen zugeschnittene Angebote zu erstellen.

Angebote, die die tatsächliche Wertigkeit meiner wertvollen, fair kalkulierten und konkret kommunizierten Hilfe und Qualität transportieren.

Maßgeschneiderte Angebote – immerhin bin ich ja die Schreibschneiderei.

Ja, die Aussagen meiner Kund:innen waren ein wichtiger Wachrüttler, um meinen Wert klar zu beziffern.

Dank Sandra habe ich aber verstanden, dass „sich unter Wert zu verkaufen“ nicht objektiv definierbar ist – sondern von der jeweiligen Wahrnehmung abhängt.
Und dass diesen Wert niemals andere, sondern nur ich selbst definieren sollte.

Mein Mindset hierzu hat sich grundlegend geändert.

Tja … Sandra hat dem Teufelchen mal eben einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten gegeben.

Zweifel als Texter:in positiv nutzen

Die richtige Positionierung für sich,
Menschen, die im Verlauf einer Zusammenarbeit vielleicht auch mal schwierig sind,
Preise, mit denen man sich rundum wohlfühlt:

Jede:r Selbstständige:r ist bei den verschiedensten Themen immer mal wieder am Strugglen.

Hast du auch Zweifel, die dich hin und wieder plagen?

Tief einatmen. Und ausatmen.
Du bist damit definitiv nicht allein.

Zweifel sind auf der Reise einer Selbstständigkeit normal.

Wichtig ist, dass du dich niemals von ihnen entmutigen oder verunsichern lässt.
Bitte interpretiere sie immer als Chance.

Als Chance, dein eigenes und unverwechselbares Ding zu machen.

Und als Chance, selbstbewusst Verantwortung dafür zu übernehmen, was du daraus machst.
Hat bei mir auch funktioniert.

Ob mit Sandras Hilfe Zweifel übriggeblieben sind?

Kurz und knapp: Nö.

Mit der Kombi aus Sandras Unterstützung und den mir wichtigen Werten habe ich Preise für mich gefunden, die für meine Zielgruppe fair und gerechtfertigt sind.

Preise, mit denen ich mich wohlfühle und sie auch dementsprechend selbstbewusst kommuniziere.

Preise, die meinen Kund:innen ein Rundum-sorglos-Paket als Gegenleistung bieten.

Für weitere Themen, für die ich noch an einer maßgeschneiderten Lösung feile, habe ich Sandras Tipps als Inspiration verinnerlicht.
Ich bin mir sicher, dass ich auch hier bald meine ganz eigene Version finde.

Mein Fazit:

Um es ganz simpel auszudrücken:
Als ich Sandra kontaktierte, wollte ich hören:
Ja, die Preise sind in Ordnung.“
Oder: „Pass deine Preise so und so an.“

Was ich stattdessen bekommen habe, waren kreative Ansätze, hilfreiche Tipps und neue Blickwinkel.

Dank Sandra liegt mein Fokus seither noch mehr auf meinem Alleinstellungsmerkmal und ich fühle mich mit meinen Preisen rundum wohl.
Sie sind gut so – für meine Kund:innen und für mich.

Daher meine ehrliche Herzensempfehlung:

Wenn du es als Texter:in satthast, Kaltakquise zu betreiben oder auf Low-Budget-Plattformen unterwegs zu sein und dadurch ständig das Gefühl zu haben, dich unter Wert zu verkaufen:
Schau dir Sandras Unterstützung für Texter:innen an – sie hilft dir dabei, Geld zu verdienen, das du wirklich wert bist.

Warum deine Texter-Brand ohne Logo nicht komplett ist

Texter ohne Logo hat kein komplettes Branding

Kennst du diese dunklen, geheimnisvollen, fast ehrfurchterzeugenden Visitenkarten, auf denen nichts anderes steht als ein Symbol?

Ein Symbol, das allein in seiner Form schon alles sagt:
um was es geht, wer involviert ist … und vor allem:
wie exklusiv und besonders es ist.

Personifiziert allein durch das Symbol.

Einzigartig, schnörkellos und schon beim Anblick eine Geschichte erzählend.

Aber nur für Auserwählte. Singularität & VIP in einem.

Ein Logo ist von so einem ausdrucksstarken und alles sagenden Symbol nicht weit entfernt.
Ganz im Gegenteil.

Bist du Texter:in und hast du dich schon mal gefragt, ob du auch so ein Symbol als dein eigenes Logo brauchst?

Nun, jede Art von Design sollte ein bestimmtes Ziel verfolgen.

Wie eben das Symbol auf der geheimnisvollen Visitenkarte den Ausdruck von Exklusivität und die Ansprache der Auserwählten.

Das ist auch bei einem Logo so.

Als Ausdruck der Einzigartigkeit deiner Personal-Brand als Texter:in und zur Kommunikation mit Wiedererkennungswert.

Im Endeffekt ist dein Logo der kleinste gemeinsame Nenner aus dir, deiner Hilfe auf dem Markt, deinem Personal-Design und deinen Werten bzw. deiner Message.
Komprimiert auf eine Grafik, die all das in EINEM aussagt.

Mächtig? Absolut.
Unmachbar? Auf keinen Fall.

Ob du für deine Personal-Brand ein eigenes Logo brauchst, steht also gar nicht zur Debatte.

Wie genau eines für dich Sinn macht, welche Dinge du beachten solltest und welche Optionen du dabei hast, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Übrigens verfasst von einem Brand-Designer, der sich auf exakt das spezialisiert hat: Logo-Design.
Meine Nische kommt also nicht von ungefähr.

Die Voraussetzungen für dein Logo:
Personal-Identity, Personal-Branding & Co.

Damit dein Logo überhaupt „funktionieren“ kann, ist es wichtig, dich zunächst mit dem Begriff Branding auseinanderzusetzen.

Denn dein Branding ist das Zusammenspiel von Design, Sprache und Positionierung.
Um genau damit bei deiner Zielgruppe eine tiefe Identifikation zu erzeugen.

Im Kern gilt es, deine Personal-Brand als Marke zu zeigen.

Das geht aber nur über Vertrauen.
Und bei Vertrauen ist es so, dass es sich nun nicht mal eben so aufbaut.
Das dauert – Wochen, Monate, Jahre.

Eine Brand entsteht also, sobald deine Zielgruppe das über dich sagt, denkt und fühlt, was du auch verkörpern möchtest.

Doch was hat das jetzt mit deinem Logo zu tun?

Es gibt im Branding 2 verschiedene Bereiche:
die Basis und die Außendarstellung.

Die Basis definiert die Vision, die Mission und den Zweck deiner Personal-Brand.

Dies wiederum ist die Voraussetzung für deine Außendarstellung.
Und dazu zählen Farben, Schriften, dein Name, das generelle Design und – dein Logo!

Du siehst also, dass ein Logo Teil eines größeren Plans ist.

Was musst du nun beachten, wenn du Texter:in bist und dein eigenes Logo für dein Business erstellen möchtest?

Dazu habe ich eine Regel aufgestellt, die so heißt, was ich am meisten liebe: den Ozean!

Die OZEAN-Regel

Damit du dir leichter merken kannst, was bei deinem Logo wichtig ist, hilft dir die OZEAN-Regel.

Sozusagen eine kleine Checkliste, damit dein Logo für dich als Texter:in auch langfristig funktioniert:

    • O wie Originell:
      Dein Logo sollte eigenständig und vor allem einzigartig sein, damit es sich von anderen abhebt und dein Business nicht wie jedes andere aussieht.
    • Z wie Zeitlos:
      Dein Logo sollte Trends und auch Jahre, besser Jahrzehnte, überstehen, damit du den Faktor Zeit für dich nutzen kannst.
    • E wie Einfach:
      Dein Logo sollte so einfach wie möglich und nur so detailliert wie nötig sein, damit es in jeden Anwendungsbereich passt.
    • A wie Anpassbar:
      Dein Logo sollte für jedes Medium und jeden Zweck anpassbar sein, damit es auch bei unterschiedlichen Plattformen funktioniert.
    • N wie Nachvollziehbar:
      Dein Logo sollte komplett durchdacht gestaltet sein, damit deine Zielgruppe es mit deinem Business verbindet und auch nie Fragezeichen entstehen.

Stelle sicher, dass du hinter jedem dieser 5 Voraussetzungen ein Häkchen setzen, überzeugt nicken und damit weiterarbeiten kannst.

Denn jetzt geht es in einer ersten Vorarbeit um Folgendes:

Wen sollte dein Logo eigentlich anziehen?

Um direkt im Wasser zu bleiben, eine kurze Geschichte dazu:

Zwei Angler, Pius und Angelo, machten sich eines Morgens gemeinsam in einem Boot auf einen friedlichen See, um Fische für ihre Familien zu fangen.
Als sie in der Mitte des Sees angekommen waren, machten sie sich an die Vorbereitung ihrer Angeln.
Pius nahm sich seinen schönsten Köder, der mit den Dingen verziert war, die er persönlich so liebte: Fische, Musiknoten und ein Bild seines Hunds Olof.
Der zweite Angler, Angelo, hatte ebenfalls einen Lieblingsköder: Diesen hatte er von seinem Mentor erhalten, als dieser verstorben war. Dieser Köder basierte auf langer Entwicklungszeit und brachte dem Mentor damals genau die Fische ein, die er haben wollte.
Beide warfen ihre Angeln ins Wasser.
Am Abend kehrten beide in ihrem Boot nach Hause zurück.
Angelo war erstaunt über die Ausbeute von Pius:
„Oh, du hast genauso viele Fische wie ich! Und jeder hat eine andere Farbe!“
Pius entgegnete: „Ja, das schon, aber sie passen nicht zu dem Gericht, das ich zubereiten will.“

Was will uns der Autor damit sagen?

Dein Design und dein Logo sollten in erster Linie deiner Zielgruppe und nicht dir gefallen.

Damit du eben nicht wie Pius nur die Fische anziehst, die du gar nicht haben willst, da du mit ihnen nicht weiterkommst.

Das gilt übrigens generell für alles, was deine Personal-Brand als Texter:in betrifft.

So sollte z. B. auch dein Angebot nicht alles für jeden sein.
(Denn damit wirst du im Endeffekt nur viele Fische sammeln, aber mit keinem von ihnen ein Traummatch haben.)

Dein Logo zählt zu den Basis-Elementen deines Personal-Brandings als Texter:in, die wiederum aufeinander aufbauen und auch voneinander abhängen.

(Mehr Infos über diese einzelnen Elemente und wie genau du sie für den nachhaltig erfolgreichen Aufbau deines Texter-Business beachten musst, erfährst du übrigens im Texter-Starterkit von Sandra.)

Berücksichtige also unbedingt diese Abhängigkeiten und designe dein Logo nicht, bevor du deine Positionierung und deine Zielgruppe bestimmt hast.
(So wie du eben auch keine Haustür ohne bereits bestehende Grundmauern bauen kannst.)

Ok, weiter im Kontext.

Natürlich geht es gerade bei einer Personal-Brand darum, die eigene Person in den Fokus zu stellen.

Dennoch muss ein Logo nicht alles zeigen, was du anbietest oder persönlich wertschätzt.
(Dafür sind die verfügbaren Pixel gar nicht ausreichend, nicht mal mit dem besten Designer der Welt.)

Es geht vielmehr darum, die handwerklichen Regeln des Logodesigns mit den Werten deiner Person optimal zu verknüpfen.

Denn dann ziehst du auch genau die Kunden an, die du haben möchtest, und musst nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen.

Welche Logoarten gibt es und welche davon eignen sich für dich als Texter:in?

Vielen denken bei dem Wort „Logo“ immer direkt an ein Emblem.

Klar, Unternehmen wie Nike oder Apple haben ein Emblem, auch Bildmarke genannt.
Doch auch hier ist wichtig, dass diese Embleme genau den gewünschten Anwendungszweck erfüllen – z. B. auf Shirts oder auf MacBooks.

Neben der Bildmarke gibt es auch noch die Wortmarke.
Diese besteht aus dem Namen des Unternehmens, z. B. Coca-Cola oder Google.

Und dann gibt es auch noch die Kombination aus den beiden: die Wort-Bild-Marke.
Red Bull oder Mastercard nutzen diese, um noch flexibler in ihren Anwendungsbereichen zu sein.

Doch was bedeutet das jetzt für dein Logo als Texter:in?

Du kennst nun die 3 groben Logoarten.

Für eine Personal-Brand macht es gerade zu Beginn Sinn, den eigenen Namen als Wortmarke in ein Logo zu verwandeln.

Dazu eignen sich besonders Schriften, die entweder wie von einer Schreibmaschine getippt oder wie eine Handschrift aussehen.
Dazu wäre es sinnig, noch ein Emblem zu entwickeln, das deine Wortmarke ergänzt.

Jedoch kann man hier keine allgemeine Aussage treffen, da jede Personal-Brand natürlich andere Voraussetzungen und auch andere Ziele hat.

Fühl in dich und deine Zielgruppe hinein und berücksichtige deine festgelegte Basis und die gewünschte Außendarstellung.

6 Varianten bzw. Dateiformate deines Logos

Generell ist es wichtig, dass dein Logo in jedem deiner gewünschten Anwendungsbereiche funktioniert.

Und, da die Zukunft immer neue Bereiche bereithält, ist es wichtig, von Beginn an flexibel bei deinem Logodesign zu denken.

Das bedeutet:
Du benötigst mehr als eine einzige Logo-Variante.

Meinen Kunden empfehle ich mindestens 3 verschiedene Varianten in 3 verschiedenen Farben.

Das hat den Vorteil, dass das Logo auf jedem Hintergrund und jedem Device gut aussieht.

Großes Plakat in deiner Stadt? Kein Problem.
Als Bild auf einer Smartwatch? Easy!

Die 3 Varianten:

  • einmal optimiert für ein Hochformat,
  • einmal optimiert für ein Querformat
  • und einmal optimiert für kleine Anwendungsbereiche (z. B. nur deine Initialen)

Die 3 verschiedenen Farben:

  • weiß oder hell,
  • schwarz oder dunkel
  • und deine Hauptfarben

Damit kannst du dein Logo an jeden gewünschten Anwendungsbereich perfekt anpassen und bist auch auf jedes neue Device optimal vorbereitet.

Die rechtliche Seite deines Logos in 6 Schritten

Vorab: Dies ist keine Rechtsberatung, sondern lediglich ein Leitfaden, was du alles bedenken solltest.

Hol dir im Zweifelsfall rechtliche Beratung von bspw. einem spezialisierten Marken- oder Medienanwalt.

  • Schritt 1: Recherche
    Stecke viel Zeit in die Analyse von bestehenden Logos, um sicher zu sein, dass du keine Rechte anderer verletzt.
  • Schritt 2: Name
    Überprüfe, ob dein Markenname schon in Benutzung, also bereits vergeben ist. Sollte das der Fall sein oder jemand zufällig genau wie du heißt, checke deine weiteren Möglichkeiten.
  • Schritt 3: Individualität
    Sorge dafür, dass dein Logo so einzigartig wie möglich ist, damit keine potenziellen Ähnlichkeiten mit anderen Logos bestehen – z. B. ungewollte Assoziationen oder gar unterstellter Designklau.
  • Schritt 4: Urheber
    Sollte ein:e Designer:in dein Logo erstellen, greift dort für sie oder ihn das Urheberrecht, das du nicht umgehen, sondern nur mit Schritt 5 aufgreifen kannst.
  • Schritt 5: Nutzung
    Der Designer muss dir schriftlich bestimmte Nutzungsrechte erteilen.
  • Schritt 6: Schutz
    Mit Nutzungsrechten kannst du auch dein Logo als Marke schützen lassen.

Wie du nun zu deinem eigenen Logo kommst?
DIY vs. Profi

Nun denkst du dir vielleicht:
Warum sollte ich überhaupt einen Profi beauftragen, wenn es auch Canva & Co. gibt und auch rechtlich so viel beachtet werden muss?

Nun, es ist vergleichbar mit einem Handwerker bei dir im Haus:
Machst du es selbst, können Fehler passieren, die Umsetzung wird nicht so sauber sein und langfristig ist es meist nur eine Übergangslösung, bis ein Experte doch noch mal draufguckt und es richtig gut macht.

Du sparst also im ersten Moment Geld, verbringst aber auch extrem viel Zeit damit, dir die nötigen Skills dafür anzueignen.

Zeit ist jedoch, im Gegensatz zu Geld, eine endliche Ressource, die du nie wieder zurückbekommen wirst.

Der Profi weiß hingegen genau, was funktioniert und wie der ganze Prozess abläuft, und kann dir auf Basis seiner jahrelangen Erfahrung wirklich funktionierende Empfehlungen mit auf den Weg geben.

Eine Kundin sagte mal zu mir: „Du bist einfach ein Ordnungshelfer meiner Gefühle.

Das ist genau das, was von außen auf den ersten Blick oft nicht sichtbar ist:

Hinter jedem Design stecken stundenlange Arbeit, Gespräche, ein emotionaler Austausch.
Es ist kein „Du vs. Designer“ – es ist ein Miteinander, das zusammen erst wirklich großartige Ergebnisse entstehen lässt.

Klar musst du vorab Geld investieren, dennoch bekommst du den Betrag mit dem richtigen Designer an deiner Seite multipliziert wieder raus.
Und der spart dir viel Zeit und Nerven und du kannst bei deiner Kernkompetenz bleiben.

Was du bei deinem Logodesign als Texter:in allein machen kannst

Ich teile regelmäßig kostenfreien Content zu deiner perfekten Brand auf meinem Instagram-Profil @grafikerlucas.
Dort gebe ich dir auch Anleitungen an die Hand, was du allein umsetzen kannst.

Für die besten und wie die Faust aufs Auge passenden Logos empfehle ich jedoch eine Hand-in-Hand-Lösung mit einem Profi-Designer.

Wichtig ist, dass du dir Gedanken zu deinem Business machst, bevor du dich überhaupt an dein Design machst.

Stelle dir dazu bspw. folgende Fragen zu deinem Zweck, deiner Vision und deiner Mission als Texter:in:

Zweck:

  • Was ist die Motivation hinter deiner Arbeit? Was treibt dich an?
  • Warum existiert dein Business? Welches Problem auf dem Markt löst du?
  • Warum sollten sich Menschen aka deine Zielgruppe für dich und deine Hilfe interessieren?

Vision:

  • Was möchtest du auf lange Sicht erreichen?
  • Was ist der Wunschzustand deiner Personal-Brand für die Zukunft?
  • Welche Werte vertrittst du und welche dein Business?

Mission:

  • Wie möchtest du den Zweck deines Business verwirklichen?
  • Was genau machst du? Was genau möchtest du nicht machen?
  • Wie lässt sich deine Mission auf einen Satz (aka dein Business-Statement) herunterbrechen?

Nimm dir wirklich Zeit für die Antworten auf diese Fragen.
Das kann einen Tag, eine Woche oder auch einen Monat dauern.

Dieser nötige und tatsächlich entscheidende Meilenstein deiner Erkenntnis über all diese Dinge wird übrigens bei Sandras Strategie für Texter:innen ausführlich angegangen und umgesetzt.
Für Klarheit über dein Business und die beste Kommunikation deines Angebots.
Keine Ausrede mehr, keinen Plan zu haben. 😉

Dass das alles Zeit braucht, ist dementsprechend völlig ok – es ist deine Personal-Brand!
Und auch erst dann wird ein Logo für dich als Texter:in zu deinem Logo.

Wie das Design deines Logos als Texter:in abläuft

All die oben genannten Fragen zu deinem Business sind wichtig, um danach an das Design deines Logos gehen zu können.

Wenn du dort noch tiefer in deine Wunschmarke reingehen möchtest, ist es super, gleich von Beginn an einen Designer dazuzuholen.

Denn so bekommt er direkt den besten Eindruck von dir und kann dir gleich noch besser weiterhelfen.

Sobald die Basis deiner Personal-Brand als Texter:in steht, kann es an das Design gehen – auch „Brand Expression“ genannt.

Hier laufen verschiedene Phasen ab:

Zu Beginn werden beim Logodesign bspw. viele Skizzen gemacht, die verschiedene Ansätze zum Ausdruck deiner Vision und Mission verfolgen.
So ergeben sich nach und nach wiederum eigene Logo-Entwicklungen.

Danach werden die favorisierten Ansätze weiter ausgearbeitet.
Zu Beginn empfehle ich, jedes Logo in schwarz-weiß zu gestalten.
Denn nur damit kannst du sehen, ob das Logo an sich funktioniert oder nur wegen der Farbwahl gut zu dir passt.

Zu jedem guten Logo gehört auch eine passende Farbwelt, Schriftwelt und generelle Design-Richtlinien.
Daher ist es auch nicht so einfach, von reinem Logodesign zu sprechen.
Der ganzheitliche Ansatz ist immer besser, als nur einen Teil des Designs zu betrachten.
Das Logo ist immer ein Teil eines Gesamtkonzeptes.

Nachdem das Logo und Design ausgearbeitet sind, brauchst du dein Logo in mehreren Dateiformaten (unterschiedliche für Print-Produkte und für Web-Nutzungen).

Außerdem ist ein damit verbundener Styleguide sinnig.
Dieser hält für dich fest, wie du dein Design in deinem Businessalltag nutzen kannst – sehr hilfreich.
Einmal professionell erstellt, weißt du exakt, wie du wann dein Logo und dein Design nutzen solltest.

Anschließend hat, falls du jemanden damit beauftragt hast, der Designer die Option, dir die Nutzungsrechte entweder mit einer Einmalzahlung oder mit einer Jahresgebühr zu übertragen.
Lasse dir diese Nutzungserlaubnis unbedingt schriftlich in einem Vertrag geben.

Deine Möglichkeiten als Texter:in für dein perfektes Logo

Das waren jetzt ziemlich viele Informationen auf einmal, ich weiß.
Meine Hilfe auf dem Markt kommt nicht von ungefähr. 😉

Wie genau sehen nun deine Optionen für dein eigenes Logo als Texter:in aus?

Im Kern hast du 4 verschiedene Möglichkeiten:

1.    Ein Logo bei Fiverr oder ähnlichen Plattformen beauftragen:

Es ist sehr verlockend, bei solchen fast unglaublich günstigen Preisen dein Logo oder Design auf Low-Budget-Plattformen erstellen zu lassen.
Viele Menschen auf der ganzen Welt bieten dort ihre Leistungen an.

Jedoch wird es zu diesem Entgelt niemals möglich sein, so tiefgründig in deine Wunschmarke einzutauchen, wie es ein professioneller Brand-Designer tun würde.

Daher empfehle ich diese Option nicht.

(Ich mein, du selbst fühlst dich als Texter:in auf solchen Plattformen ja auch irgendwie verramscht, oder? Warum solltest du dann andere Dienstleister so behandeln?)

2.    Logo-Generatoren:

Auch ist es sehr verlockend, das eigene Logo einfach durch KI, also künstliche Intelligenz auf Basis einer Software, erstellen zu lassen.
Hier gibst du einfach online deinen Namen ein und wählst aus, welche Designs dir gefallen.

Jedoch wirst du gleich erkennen: Oberflächlichkeit ist hier leider King.

Wie möchtest du auffallen und eine einzigartige Marke werden, wenn die dahinterstehende Software nur begrenzte Möglichkeiten hat?

Daher rate ich auch davon ab.

3.    Do-it-Yourself:

All das Wissen, was du für ein perfektes Logo brauchst, gibt es auf vielen Selbstlern-Plattformen oder auch auf Social Media und Suchmaschinen wie Google oder YouTube.
Du kannst also auch selbst in die Vorarbeit gehen und deine Werte definieren.

Vielleicht hast du sogar schon passende Software von Adobe zum Erstellen deines Logos.

Jedoch fehlt dir hier ein wichtiger Part: die Erfahrung (und damit die effiziente Umsetzung).
Gerade im Design ist das jedoch ein sehr wichtiger Baustein, weswegen ich Möglichkeit Nummer 4 empfehle:

4.    Hole dir einen Profi dazu:

Ein:e gut:e Designer:in fängt niemals direkt an, zu gestalten, ohne deinen Zweck, deine Vision und deine Mission mit dir ausgearbeitet und mit einem passenden Design verbunden zu haben.
Denn erst dann kann es an die Ausarbeitung deines Logos und des weiteren Designs gehen.
Und während des ganzen Prozesses kannst du dich auf deine Kernkompetenz fokussieren: schreiben.

Bei mir als Designer an deiner Seite würde das z. B. so ablaufen:

  • Woche 1 – Branding-Workshop:
    Wir finden gemeinsam heraus, was deine Ziele, deine Werte, deine Vision und deine Mission sind, gehen noch mehr in die Tiefe und definieren das gewünschte Ergebnis vor der Entwicklung deines Designs.
  • Woche 2 – Logoentwicklung:
    Nun geht es komplett um das Finden deines perfekten Logos.
    Dieses wird von mir final ausgearbeitet und ist die Basis für:
  • Woche 3 – Designkonzept:
    Schließlich wird dein Logo um die Elemente Farben, Schriften, Bildwelt und Design-Richtlinien erweitert, um ein perfektes Gesamtbild zu erschaffen.
  • Woche 4 – Finalisierung:
    Du bekommst ein perfekt auf dich abgestimmtes Logo sowie einen Styleguide, mit dem du als Basis-Design-Richtlinie einheitlich und jahrzehntelang deine Personal-Brand in die Welt hinaustragen kannst.
  • Optional – zusätzliche Wünsche:
    Jede Personal-Brand ist individuell.
    Von daher biete ich bei Bedarf auch ein Design-Mentoring an.
    Hier begleite ich dich insgesamt 3, 6 oder 12 Monate, damit du auch weitere designtechnische Dinge perfekt umsetzen kannst: sei es deine erste Buchveröffentlichung, deine Website oder weitere Formate für deine Traumkunden, die dir auf dem Herzen liegen.

Fazit

Im Sinne meiner Empfehlung, dir generell Unterstützung zu holen, will ich dir auch für den Aufbau deines Business als Texter:in Expertin, Mentorin & Content-Marketing-Strategin Sandra ans Herz legen.

Um eben nicht im Meer an Möglichkeiten unterzugehen und die einzelnen nötigen Elemente nicht dem Zufall zu überlassen, sondern mit einem Plan zugeschnitten auf deine Bedürfnisse als Texter:in anzugehen.

Wenn dir dieser Blogbeitrag weitergeholfen hat, freu ich mich sehr auf dein Feedback!

Schreib mir deine Fragen sehr gern auf Instagram oder via E-Mail.

Wenn du beim Design deiner Personal-Brand meine Unterstützung möchtest, lass uns uns einfach unverbindlich dazu austauschen.

Du bist Teil von etwas Großem – genau wie dein Logo.
Let’s do it!

Keine Blaupause, wie du als Texter:in
erfolgreich wirst & bleibst

Sandra ist dankbar für ihre Erfolgsbranding Philosophie & Strategie

Wer am lautesten schreit, hat recht?

Und du musst einfach nur exakt das nachmachen, was für diese „Großen“ in deiner Branche funktioniert hat?

Hard no.

Blaupausen oder „General-Krieger-Kommandos“ à la „NUR damit wirst du endlich erfolgreich!“ oder „Mach mir nach und werde endlich reich!“ überfluten mittlerweile den Markt.

Ganz besonders mit der Betonung auf „kann JEDER“, „in nur wenigen Wochen“, „ohne Talent“ und „wirklich super easy“.

Ich weiß nicht, wann Selbstständigkeit so verramscht worden und noch dazu jedem, der mit seinem Job unglücklich ist, als das Allheilmittel (natürlich mit der einfachsten Anwendung und ohne Nebenwirkungen) verkauft worden ist.

Solche Blaupausen und Versprechungen blenden jedoch nicht nur, sie sind Märchen.

Und sie vergessen etwas Wichtiges: DICH.

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Ich hab ChatGPT, einen der neuesten Sterne am KI-Himmel, mal befragt, was Texter:innen wirklich wollen.

Oder wie’s Luzifer mit seinem „Mojo“ aka Teufelskraft machen würde: 😜
Ich wollte herausfinden, was die tiefsten Wünsche und Begehren von Texter:innen wie DIR sind.

Nun, klar ist das erst einmal komplett individuell.

Der eine will berühmt werden, der andere reich und ein anderer wiederum einfach nur von seinem Beruf leben können.

Was jedoch gesamtheitlich alle wollen, ist, kreativ und intellektuell gefordert, bedeutungsvolle und inspirierende Texte zu schreiben.

Eigene Ideen und Perspektiven in ihre Arbeit einzubringen.

Die einzigartige Stimme und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

Und natürlich für ihre Texte wertgeschätzt und fair bezahlt zu werden.

Damit hab ich auch bei dir ins Schwarze getroffen, oder?

Wie’s aber in der Realität der meisten Texter:innen aussieht

Letztens hat mir eine Texterin geschrieben, ob ich ihr sagen könne, „warum das alles für sie irgendwie nicht funktioniert“.

Sie sei doch eine wirklich wahnsinnig Fleißige, täte alles, um Aufträge an Land zu ziehen, und hätte eigentlich auch schon alles, was Texter doch so bräuchten: eine Website, dieses Social Media und sogar Profile auf allen Plattformen, die das Netz so hergibt.

Nach einem kurzen Blick auf das, wie diese Texterin sich potenziellen Kunden präsentiert, war mir schnell klar, warum es für sie nicht läuft:

  • Auf den zahlreichen Plattformen hat sie sich für einen runtergerechneten Stundenlohn von 25 € angeboten.
    „Das ist ja schon das Doppelte, das ich als Angestellte verdient hab, und andere verlangen sogar noch weniger.“
    Das Aus für die Wirtschaftlichkeit ihres Business.
  • Auf ihrer Website hat sie sich als Texterin präsentiert – nicht mehr und nicht weniger.
    Womit sie sich besonders auszeichne?
    Durch Zuverlässigkeit, Qualität und Authentizität. Mit Leidenschaft als Schlüssel zum Erfolg.
    Nope.
    Leider nur mit Selbstverständlichkeiten, ausgelutschten Phrasen und generischen Buzzwords zur Bruchlandung.
  • Unter „Dienstleistungen“ eine Auflistung aller existierenden Textsorten von Wikipedia, à la „kann alles, mach alles“: Blogartikel, Ads, E-Mails, Produkttexte, Flyer, Kataloge, Stellenausschreibungen, Grabreden, you name it.
    Ihre wirkliche Expertise (eben als die Rechtfertigung höherer Preise) gezeigt in einem Portfolio (oder auf einem Blog): Fehlanzeige.
    „Kann alles, mach alles“, ist jedoch so attraktiv wie ein „Burger-Pizza-Sushi-Restaurant“ und vermittelt die Ansprache von: nichts.
  • Apropos konkretes Angebot:
    Da sie ja alles angeboten hat und kein Portfolio (das wäre übrigens Lebenslauf, Skills & Arbeitsproben in einem) hatte, musste sie auch für alles individuelle Vorstellungsschreiben verfassen. Natürlich auch immer mit individuellen Testaufträgen, da keiner die Katze im Sack kaufen will.
    Effizienz: Fehlanzeige.
  • Auf den Social-Media-Profilen wurden fleißig neben bunten Design-Fauxpas auch Fotos von der letzten Gartenparty und der Anbau von Tomaten im eigenen Gewächshaus geteilt. Mit Captions aus ausgelutschten und nichtssagenden Zitaten, die auch nichts vom eigenen Schreibstil preisgaben.
    Posts mit Liebe fürs Nirwana.
  • Apropos Website: Eine Unterseite hat noch ganz zufällig auf das Nebenbusiness als Tupperware-Vertreterin geführt.
    „Wenn ich schon eine Website hab, muss ich doch gleich jede Chance nutzen.“
    Relevanz für ihre eigentliche Zielgruppe: Fehlanzeige.

Warum man bei ihr Texte beauftragen und ihr in Bezug auf das Endergebnis vertrauen sollte?

„Na, weil ich Texterin bin und wirklich super viel Herzblut reinstecke!“

Ganz ehrlich?
Mein Herz hat geblutet.

Abgesehen davon, dass ich ihr mit meiner Strategie und einem auf sie zugeschnittenen Fahrplan zu ihrem eigentlichen Ziel weiterhelfen konnte:
Ihre bisher nicht-strategisch investierte Zeit war natürlich verloren.

Womit sie auf dem Texter-Markt aber nicht allein ist.

Natürlich werden auch nicht von allen immer gleich so viele Dinge auf einmal falsch gemacht, die die investierte Mühe nach hinten losgehen lassen.

Manchmal ist es „nur“ ein einziges vernachlässigtes Element, das nicht mit den anderen zusammenpasst. (Einheitlichkeit ist für die Außenwahrnehmung und den Wiedererkennungswert entscheidend.)

Manchmal ist es aber auch „nur“ ein Element, das man komplett ausgelassen und trotz des Fehlens einfach die nächsten Elemente aufgebaut hat. (Also im Endeffekt wie das Dachfenster in die Luft zu bauen ohne das Dach dazu.)

In jedem Fall ist aber sogar jede investierte Sekunde, die nicht auf einer Strategie basiert und damit zielgerichtet ist, verlorene Zeit.

Es bringt einem dabei auch gar nichts, auf die einzelnen Fehler einzugehen, wenn man nicht das große Ganze drumherum sieht und berücksichtigt.

Weil eben keine einzelnen Taktiken wirken, sondern nur eine ganzheitliche Strategie.

Und von daher, um nun auf dein tiefstes Verlangen als Texter:in zurückzukommen:

Du willst und brauchst für den Erfolg deiner Selbstständigkeit als Texter:in keine einzelnen „Quick-Fixes“.

Du willst und brauchst einen Rahmen, an dem du dich entlanghangeln kannst.
Einen Fahrplan mit allen nötigen Elementen, die aufeinander aufbauen und voneinander abhängen.
Um eben wirklich einen Plan zu haben, wo du anfangen und weiterarbeiten musst.

Und das zu beginnen und endlich strategisch anzugehen, ist keine Raketenwissenschaft.

Klar, wird nicht von heute auf morgen passieren und auch nicht ohne Eigenarbeit.

Aber, wie gesagt, mit Plan.

Und genau diesen Plan bekommst du jetzt.

Warum dieser Plan besonders für Texter:innen die authentischste & effizienteste Kombination auf dem Markt ist

Du bist auf diesem Artikel genau richtig, wenn du wissen willst, wie dir meine Strategie dabei helfen kann, ein wirklich nachhaltig erfolgreiches Texterbusiness für dich aufzubauen.

Genauer gesagt, um konkrete Actionssteps in Form eines Fahrplans zu bekommen, die dich auf deinem weiteren Weg als Texter:in zu deinem Ziel führen werden.

Nämlich, um (vielleicht endlich!) als selbstständige:r Texter:in nur noch mit richtig guten Kunden zusammenzuarbeiten.

Für Themen, die dich wirklich interessieren.

Und zu Preisen, von denen du auch wirklich leben kannst.

Eigentlich wär DAS allein schon der absolute Traum, oder?

Meine Strategie hört beim Aufbau deines Texterbusiness als einzigartige Personal-Brand, auf die du stolz bist wie Oskar, aber nicht auf.

Denn genau wegen dieser Basis hast du auch die allerbesten Voraussetzungen, um langfristig sogar komplett auf Kaltakquise und Low-Budget-Freelancer-Plattformen verzichten zu können.

Genaueres dazu erfährst du in den weiteren Blogartikeln „Wie Kundenakquise von ganz allein passiert“ und „Wie du wirklich gute Kunden & Aufträge findest“.

Und genau dafür bietet meine Strategie, weil sie eben spezifisch auf Texter:innen zugeschnitten ist, die authentischste und effizienteste Kombination für deine Präsentation und dein Marketing.

Authentisch, weil du einfach nur du selbst sein kannst und sogar Spaß beim „Verkaufen“ hast.
Effizient, weil meine Strategie einerseits auf das, was uns ohnehin am meisten liegt (schreiben 😉 ) einfach wie die Faust aufs Auge passt.
Andererseits, weil sie durch die Kombination auch zeitsparend in jeden Texter-Workflow passt.

In a nutshell: deine Expertise und dein Herz für das Ganze verpackt in ein Rausschreien auf den Markt, das du lieben wirst!

Ok, genug der für dich vielleicht noch leeren Worte, let’s get into it!

Was mein 8-Schritte-Fahrplan nicht kann

Dieser Artikel ist keine „Mach einfach, was ich gemacht hab, dann wirst du auch erfolgreich“-Geschichte.

Denn die ist nicht nur auserzählt, sondern greift auf dem freien Markt einfach mal so gar nicht (mehr).

Sie mag vielleicht für bestimmte Berufe gelten, wie z. B. für Lehrer, Ärzte oder Anwälte, die einem bestimmten Schema folgen müssen, um darin überhaupt arbeiten zu können.

Jedoch gilt es nicht für Texter:innen und schon gar nicht für Texter:innen, die sich selbstständig machen wollen.

Ja, damit will ich mich auch von anderen Texter-Coaches oder Mentoren abheben.

Denn: Die Märchen über idiotensichere Blaupausen und andere superschlaue Taktiken haben schon lange ausgedient.

Und zwar nicht nur, weil es tatsächlich Märchen sind.

Auch, weil der Markt nicht nach generischen Copycats schreit.
Nicht mal in den dunkelsten Ecken.

Auch, weil du dich auf dem Markt (besonders heutzutage) mit etwas Einzigartigem hervorheben und damit auffallen musst.

Sonst wirst du nämlich als kleiner Fisch im mittlerweile riesengroßen Meer an immer zahlreicheren Texter:innen untergehen.

Meine Strategie, die nicht nur mir selbst (als Lektorin als auch als heutige Mentorin), sondern auch meinen bisherigen Mentees Erfolg und vor allem Zufriedenheit & Identifikation mit ihrem Texterbusiness gebracht hat, benötigt also vor allem eine Komponente: DICH.

Und aus diesem Grund setz ich bei der Umsetzung meiner Strategie vor allem auf dich und deine Auffassungsgabe.

Denn vorgekaute, vermeintlich Erfolg versprechende Blaupausen, die du einfach nur einmal durchmachen, abarbeiten und dann unreflektiert abpausen sollst, haben, wie gesagt, ausgedient.

Was wirklich zählt, ist das, was du mit deinen Gedanken und deinem bedingungslosen Vertrauen in dein Tun (also den Aufbau deines Business) daraus machst.

Meine Philosophie & Strategie ist „nur“ der Motor –
deine eigene Denkleistung und Umsetzung ist das Benzin.
Und zwar V-Power mit 100 Oktan. 😉

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Ich will dir dafür meine Methodik für Texter:innen vorstellen, durch die du nicht nur eine nachhaltig erfolgreiche Personal-Brand aufbauen, sondern diese auch durch ein nachhaltig orientiertes Marketing in die Welt hinausschreien kannst.

Nämlich ein Marketing, das Spaß macht, ohne kalt und ohne nervig.

Ich werde dir zeigen, mit welchen Elementen (die im Übrigen aufeinander aufbauen und sich auch gegenseitig bedingen!) ich mein Business als Lektorin aufgebaut hab (bevor es zur Agentur geworden ist) und damit nur noch Traumkunden angezogen hab.

Mittlerweile arbeite ich als Lektorin nur noch für ausgewählte Traumkunden-Projekte, da mein Fokus auf meiner Arbeit als Mentorin und Content-Marketing-Strategin für Texter:innen liegt.

Ich nutze jedoch die exakt gleiche Methodik auch für mein Mentoring-Business.

Denn, ja, es ist die einzige Marketing-Methode, die mir Spaß macht, auf die ich Bock hab, die sich für mich auch authentisch und sinnvoll anfühlt und mit meiner Philosophie (also meinen Werten) harmoniert.

Warum ich dir das überhaupt erzählen kann

Well, long story short: Ich bin eine von euch. 😉

Vor ca. 7 Jahren hab ich den Wunsch entwickelt, mich selbstständig zu machen.

Nach eher enttäuschenden, nicht wirklich wertschätzenden und auch so gar nicht fördernden Erfahrungen als Angestellte war das für mich die wirklich einzige Option, endlich glücklich zu werden.

Was aber „sich selbstständig machen“ eigentlich bedeutet und was damit auch alles so verbunden ist, hatte ich damals nicht wirklich aufm Schirm.

Welche Erfahrungen ich auf meinem Weg gemacht hab und wie ich all das als Learning für mich und für meine Strategie beim Aufbau meines Business genutzt hab, erfährst du in meiner „Journey“ von Rosenheim, über Chiang Mai, nach Canggu auf Bali in 28 Teilen:
Lies sie super gern in meinem Instagram-Guide!

Ein ganzes Jahr lang hab ich mit Test-Mentees und ersten 1:1-VIP-Mentees getestet, ob denn meine Strategie, für die ich eben aus allem, was ich bisher ausprobiert hatte, das Beste herausgepickt hab, auch bei anderen funktioniert.

Heute bin ich unglaublich stolz auf das, was dadurch entstanden ist:
eine funktionierende, authentische und noch dazu effiziente Strategie, die ich Texter:innen wie dir zeigen und dich damit vor allem vom Funktionieren einer Vollselbstständigkeit als Texter:in inspirieren kann.

That said, aufgemerkt:

Wie du in 8 Schritten eine wirklich funktionierende Basis für deine Präsentation & dein Marketing als Texter:in legst

Kleiner Disclaimer vorweg

Meine Erfolgsbranding-Strategie ist nur das Richtige für dich, wenn du grundsätzlich gegenüber anderen Marketingmethoden als Kaltakquise und Freelancer-Plattformen offen bist.

Sie ist ganz besonders etwas für dich, wenn du nicht deinen möglichen Verdienst bzw. potenziellen Umsatz fokussierst.

Sondern etwas sehr viel Tieferes, etwas, das dich aufrichtig (und vor allem langfristig) glücklich machen wird:
nämlich ein Business, zu dem du stehst,
auf das du stolz bist wie Oskar,
das du wie dein Baby nähren, immer weiter aufbauen und niemals fallen lassen wirst,
das deine Message transportiert,
und vor allem, das dir dein eigentliches Warum für deine Selbstständigkeit ermöglicht.

Was so ein Warum zum Beispiel sein kann?

Das Warum bspw. meiner ehemaligen Mentine Janna ist, dass sie ortsunabhängig von ihrem Van aus, in dem sie durch Europa reist, arbeiten kann.
Der Grund für ihre Nische ist übrigens auch mit ihrem Warum verbunden:
Janna schätzt ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin sehr. Jedoch hat ihr nicht gefallen, wohin sich das für sie entwickelt hat. Durch ihre Positionierung als Kinderbuchlektorin konnte sie das noch wenden und zu ihrem Vorteil nutzen.

Meine ehemalige Mentine Sandra sieht ihr riesengroßes Warum in ihrer Selbstständigkeit, trotz gesundheitlicher Hindernisse weiterhin als gelernte Malermeisterin im Handwerksbereich zu bleiben. Nämlich als Meistertexterin, nur ohne Schulterschmerzen & Co.

Vielleicht hast du jetzt auch schon ein Warum für deine Selbstständigkeit im Kopf.

Was übrigens mega wäre, denn das ist ein wahnsinnig wichtiges Element, das tatsächlich über die Beständigkeit deines Business entscheiden wird!

That said:
Du brauchst eine Basis und die Strategie drumherum.
Über eine Methodik, zugeschnitten auf deine Businessart, also ein Texterbusiness.

Die Basis dafür sind die ersten 6 der insgesamt 8 Schritte, (die aufeinander aufbauen und voneinander abhängen).
Danach folgt in zwei weiteren Schritten die besondere Kombination von Shortterm- und Longterm-Contentmarketing.

Hier sind die ersten 6 der insgesamt 8 konkreten Schritte, an denen du dich beim Aufbau deines Texter-Business (nacheinander!) orientieren solltest:

  1. Bau ein unzweifelhaft starkes Mindset als Selbstständige:r auf.
    Um genau zu wissen, wie du Zweifel, Impostor-Denken, Perfektionismus und anderen Hindernissen in einem stets lernenden Prozess begegnest.
    Entwickle eine tiefenpsychologische & selbstreflektierte Basis, um nachhaltig und wirtschaftlich schlaue Entscheidungen treffen zu können.
  2. Sicher dir die nötigen Voraussetzungen und Must-Haves für dein Business-Setup „hinter den Kulissen“.​
    Buchhaltung, Steuern, Versicherungen, aber auch Arbeitsplatz, Software & Co.: check.
  3. Finde eine Positionierung als Texter:in, mit der du dich stolz und selbstbewusst auf dem Markt präsentierst.​
    Vereine dabei deine Interessen mit deinen Skills, dem Bedarf auf dem Markt und einer Lösung für eine bestimmte Zielgruppe.
  4. Entwirf dein Angebot als Expertentexter:in, das dir deine Zielgruppe aus den Händen reißen will.
    Und zwar weil es nicht nur genau das ist, was sie will, sondern weil es auch fair & gerechtfertigt hoch kalkuliert ist.
    Mit der Rechtfertigung durch Expertise & Herz, ohne Preisdumping oder Low-Budget.​
  5. Kreiere mit einem einzigartigen Personal-Branding dein „Wer, Wo und Wie“ im Web und auf Social Media.
    Für das Vertrauen deiner Traumkunden auf Basis einer professionellen und einheitlichen Präsenz.
    Website, Portfolio & digitale Visitenkarte: check!​
  6. Lerne, in einem energiereichen und wertschätzenden Dialog in jeder Situation mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren.

Deine Expertise im schönsten Kleid, auf der perfekten Bühne.

Bau diese Elemente auf für dein Ziel, deinen zukünftigen Traumkunden genau das zu zeigen, was du für sie tun kannst.
Und um durch dein selbstsicheres & professionelles Auftreten auf dieser Bühne ihr Vertrauen zu gewinnen.

Warum genau diese Elemente?

Nun, diese 6 Meilensteine kommen nicht von ungefähr.
Auch Autor & Marketer Brian Kurtz nennt in seinem Buch „Overdeliver“ diese Elemente.
Und zwar als Komponenten, die eben nötig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung überhaupt verkaufen zu können:

  • 51 % (!) hängen an der Zielgruppe
  • 29 % machen das Angebot aus
  • 20 % hängen am eigentlichen Verkauf (also Content & Copywriting)

In diesem Sinne würdest du also auch mit den besten verkaufspsychologischen Werbetexten, ohne dass du dich an eine bestimmte Zielgruppe wendest und ohne ein für sie zugeschnittenes Angebot zu haben, nichts verkaufen.

Das ist ein unglaublich wichtiger Insight, den du aber mit meiner Strategie abhaken kannst.
Wie gesagt: die absolute Basis für deinen Erfolg als Texter:in.

Etwas überwältigt oder gar überfordert?

Ist klar, dass das jetzt vielleicht ein bisschen viel auf einmal war, weil’s im Überblick überwältigend sein kann.

Aber genau dafür hab ich meine nachahmbare Strategie entwickelt.

Nämlich als die perfekte Start-Basis für dich als Texter:in, um gar nicht erst in die Not oder sogar den Zwang zu kommen, NICHT strategisch an deinem Business zu arbeiten.
(Und bspw. auf Low-Budget-Plattformen zu versauern.)

Vor allem, damit du nicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kannst, sondern einen klaren und konkreten Plan für die Umsetzung hast.

Sobald du mithilfe dieser 6 Meilensteine die Grundlage für deine Personal-Brand als Texter:in legen konntest, musst du natürlich auch auf dich und diese Bühne aufmerksam machen.
Keine ausverkaufte Vorstellung ohne Werbung.

Du musst also deine Hilfe auch stolz und bedingungslos überzeugt (weil eben geil 😉) auf den Markt hinausschreien.

Denn nur, weil du existierst, wirst du vielleicht nur von einer Handvoll gefunden werden.

Das Ziel ist aber, all denjenigen, die du mit deiner Expertise unterstützen kannst, das auch aktiv zu zeigen.

Aber eben nicht mit nervigen Initiativanschreiben oder anderer Kaltakquise, was nur vielleicht auf einen Nerv trifft und meistens ohnehin ins Leere geht.

Sondern mit Content, für den du bedingungslos brennst.
Und zwar sogar unabhängig davon, welche tatsächlichen Auswirkungen er hat. Weil er einfach deine Message ist.

Content, der deine potenziellen Traumkunden so richtig inspiriert und catcht.

Eben weil dieser Content aufrichtig gemeint ist.

Weil du deinen Traumkunden sogar schon damit Erkenntnisse lieferst.

Und weil du es mit genau dem tust, was du richtig gut kannst und dir auch noch Spaß macht: texten zu deinem Fachgebiet.

Womit du übrigens auch noch zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst, da du nämlich gleichzeitig deine Werte kommunizieren und deinen Schreibstil zeigen kannst.

Ja, wie gesagt:
die authentischste und effizienteste Marketingform für Texter:innen auf dem Markt.

Nutze mit Content die Marketingform der Zukunft

  1. Social Media als Shortterm-Marketingkanal:
    Marketing, das sich für dich leicht und authentisch anfühlen wird.
    Denn du hast Freude daran, dich in deiner Nische mit anderen zu connecten & auszutauschen.
    Du testest Inhalte vor und teilst deine Message ohne Berührungsängste.
    Und du zeigst deine Expertise & deinen Schreibstil.​
  2. Dein eigener Blog als Longterm-Marketingkanal:
    Als Herzstück deines Marketings lässt du schließlich deinen Content für dich arbeiten.
    Denn damit wirst du wegen deiner Expertise & Hilfe gefunden (nicht andersrum) und kannst dich bei deiner Kundenakquise entspannt zurücklehnen.

Marketing via Content, für den du brennst!​

Ja, ich muss es noch mal sagen:
die authentischste und effizienteste Präsentations- und Marketingform für Texter:innen auf dem Markt.

Und zwar nicht nur, weil du durch die heutige Marktsituation gar keine andere Wahl hast, als mit deiner Einzigartigkeit als Texter:in herauszustechen, um erfolgreich zu sein.

Auch, weil du mit kurzfristigen Taktiken kein Vertrauen aufbauen kannst.
Was jedoch für eine langfristige Verbindung nötig ist.

Im Meer der Möglichkeiten kannst du zudem weder eine einheitliche Außenwirkung aufbauen, noch eine tatsächlich machbare Routine in deinem Marketing aufbauen.

Was jedoch für die Wirtschaftlichkeit und das nachhaltige Bestehen deines Texter-Business unabdingbar ist.

WIE du diese Elemente nun auch für dich erarbeiten bzw. umsetzen kannst?

Grundsätzlich bist du bei deiner Wahl eines Wie natürlich komplett frei.

Du kannst also selbst entscheiden, wie du dir das dafür nötige Wissen aneignest und dementsprechend für dich umsetzt bzw. auf dein Business anwendest.

Genauso frei bist du auch in der Wahl deines Marketings.

Mithilfe meines 6- bzw. 8-Schritte-Fahrplans hast du auf jeden Fall schon einmal eine Orientierung, an der du dich entlanghangeln kannst.

Entweder in kompletter Eigenregie
oder mit meiner persönlichen Unterstützung.

Schau dir deine Möglichkeiten hier genauer an: Erfolgsbranding Philosophie & Strategie für Texter:innen

Je nachdem, wie du dich selbst einschätzt und denkst, dass du am besten mit deinem Business durchstarten kannst, solltest du dich entscheiden.

Hol dir auf jeden Fall für die beste, erste und kostenfreie Unterstützung dabei mein Texter-Starterkit inkl. meines wöchentlichen Mindset-Arschtritts per E-Mail.
Du erfährst darin noch ausführlicher von meiner Philosophie & Strategie und deinen Möglichkeiten, das Ganze erfolgreich anzugehen.

Welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit meine Strategie bei dir auch erfolgreich sein und fruchten kann?

Du musst meine Vision eines faireren und besseren Textermarktes unterstützen.

Denn das ist im Endeffekt die Version von uns allen.

Und diese Vision ist untrennbar verbunden mit meiner Philosophie, die wiederum die Basis meiner Strategie ist.

Orientiere also deine Intentionen als Texter:in ethisch und mach sie nicht von „Shiny Things“, sondern von einem höheren Ziel abhängig:
nämlich ein wirklich wertvolles und nachhaltig erfolgreiches Business aufzubauen.

Entscheide dich also nur für mich, meine Strategie und meinen 8-Schritte-Plan, wenn du in ihr ein vertrauensvolles Gefühl empfindest, mit ihr endlich genau zu wissen, was du wie angehen musst.

  • Entscheide dich für eine Methodik, die dir langfristig und damit nachhaltig wirkliche Traumkunden bringt.
    Genauso wie geile Projekte und eine faire Bezahlung.
    Jedoch nicht nur beliebige Taktiken, die nichts wirklich Nachhaltiges aufbauen.
  • Entscheide dich für eine bereits getestete Methodik, die dich von A nach B bringt.
    Also von deinem Status quo zu deinem Ziel aka deinem Wunsch als zukünftige:r Expertentexter:in.
  • Entscheide dich am besten für den authentischsten und effizientesten Weg auf dem Markt.
    Um als Texter fast wie von allein wertschätzende Traumkunden anzuziehen und dadurch langfristig auf Kaltakquise und Low-Budget-Plattformen verzichten zu können.

Fühl in dich hinein und schau, was dir dein Verlangen mit den positivsten Emotionen sagen will.

Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ohnehin schon sehr bald!

Stell mir auch super gern deine Fragen via E-Mail oder Telegram.

Ich wünsch dir in meinem Texter-Starterkit die allerbesten Inspirationen und sag schon mal: Bis bald!

Deine Sandra ❤️