Wie du von Napoleon Hill
selbstständig denken lernen kannst

Sandra Huber
Sandra Huber

[Aktualisiert am 31. Januar 2024.]

Oder:
Als „Mindset“ für mich kein Eso-Blabla mehr war und warum ich das leider erst an einem der dunkelsten Orte in meinem Leben erfahren habe.

Napoleon Hill war nur einer, aber der treibende Motivator für mich, ein wirkliches Business-Mindset als Texterin, Lektorin & Mentorin zu entwickeln.

Vor allem in Bezug auf Geld und anderen Reichtum.

Und er war mein entscheidender Arschtritt zu einem Denken, das mich weg von „ist doch eh nur Eso-Gebrabbel“ hin zu einer tiefen Selbstreflexion führte.

Hin zu wirklich selbstständigem Denken.

Mit Gedanken, über die ich endlich selbst die Kontrolle hatte.
Wie auch über meine Selbstständigkeit als freie Texterin & Lektorin, CEO meiner Textagentur und Business-Mentorin für Texter:innen wie dich.

Jedoch etwas anders, als einfach nur „selbstständig zu denken und dann reich zu werden“. 😉

Lies weiter, wenn du wissen willst, wie.

Money-Mindset und anderes „Eso-Blabla“ regieren den Markt.

Versprechen dir mit spirituell angehauchten und supereasy umsetzbaren Zauber-Manifestationen das Blaue vom Himmel.

Kommerzialisieren die Umsetzung und mystifizieren die nötigen Skills dafür.

Skills, die eigentlich Standard sein sollten.

Befeuern die Überzeugung der ohnehin bereits zweifelnden Skeptiker, dass das Thema „Mindset“ nur instrumentalisiertes Marketing ist, anstatt echte Hilfe für Veränderungen zu bringen.

Im schlimmsten Fall scheren sie jedoch mitunter auch alles über einen Kamm und verharmlosen schwerwiegende psychische Probleme unter dem Deckmantel ihrer magischen „All-in-One“-Lösung.

Not helping.

So hab auch ich lange Zeit gedacht

Sogar noch wahnsinnig lang, nachdem ich mich bereits selbstständig gemacht hatte.

Fast unglaublich.
Aber verständlich.

Denn auch ich kam zunächst nur an den schwarzen Schafen der „Mindset-Bubble“ vorbei, die meine damals eher misstrauische Sichtweise noch befeuert haben.

Denn auch ich dachte, wenn ich erfolgreich sein will, muss ich einfach nur ranklotzen.

So, wie ich eben als verlässliche und dienstbeflissene Person reputable Arbeitsethik gelernt hab.

Konkrete Ergebnisse liefern.
Und das natürlich immer höher, schneller und weiter.

Dass mein Hirn aber nicht nur für Skills und deren Umsetzungen zuständig ist, kam mir gar nicht erst in den Sinn.

Nicht nur selbstständig SEIN, sondern auch selbstständig DENKEN?

Brauch ich nicht.

Ist ja eh alles nur Eso-Geblubber.

Mindset-Blabla, das nicht wirklich was „bringt“.

»Wie du dich selbst siehst, so wirst du auch von anderen wahrgenommen.«
Ah wa, ich kann mich super verkaufen, dann checkt das keiner.

»Wenn du dir etwas wünschst, stell es dir so bildlich wie möglich und mit den positivsten und vertrauensvollsten Emotionen vor.«
Höhö, als ob so ein Manifestationsscheiß funktionieren würd.

»Hab Geduld mit dem Wirken deiner Umsetzungen, bleib deinem Warum bedingungslos treu und vertraue deinem Prozess.«
Jaaa genau. Zahlen lügen aber nicht.

All das, was man nicht anfassen oder in Zahlen ausdrücken kann, war für mich Humbug.

Eso-Gefasel, das mich nicht weiterbringen würde.

Also vermeintlich nichts, was wirklich wichtig oder gar entscheidend wäre.

Bis ich an einem Punkt in meinem (Business-)Leben ankam, an dem sich plötzlich alles verdunkelte

Ein Zeitpunkt, an dem ich mir selbst in meiner schlimmsten Panikattacke immer noch einredete, dass ich mich einfach nur zusammenreißen müsste.

Noch mehr ranklotzen müsste.

Und alles, was bereits da (und im Übrigen auch schon richtig geil) war, einfach noch besser machen müsste.

Die Panikattacke nahm mir aber nicht nur Luft zum Atmen, sondern auch Luft zum Denken.

Ich hatte wortwörtlich keine Luft mehr für mich, für jegliche Kreativzeit und noch weniger für Spaß am Ganzen.

Wenn ich damit nicht auch erfolgreich war, gab ich mir nicht die Erlaubnis für Kreativität oder gar Spaß.

Jupp, so hab ich damals gedacht.
Und meine Gedanken an mein so dienstbeflissenes Unterbewusstsein abgegeben.

Wirklich selbstständig zu denken, lag für mich in weiter Ferne.

So weit weg wie mein Erfolg auch.

Was mich von daher (entgegen aller meiner Erwartungen) jedoch nicht höher, schneller, weiter brachte.

Sondern in die tiefsten Abgründe.

Und zwar nicht nur psychisch und physisch, sondern auch zahlenmäßig.

Das, was ich mir nicht erlaubte, weil ich es in meinen Augen nicht verdient hätte, war auch verantwortlich für rote Zahlen.

Feuerrote.

Was ich nach dieser Erfahrung änderte

Es war eine Zeit, in der ich diesem vermeintlichen Eso-Thema „Mindset“ doch noch eine Chance geben wollte.

Wirklich selbstständig denken lernen wollte.

Auch wenn ich damals immer noch unterbewusst die Augen verdrehte.

Aber für ein „Höher-schneller-Weiter“, wie ich es gewohnt war und sonst immer bei jeglichen Problemen überzeugt angewendet hatte, hatte ich weder Energie noch Kraft.

Und geholfen hatte es ja auch nicht (mehr).

Ich entschied also, mich einem Buch, das mehr Zweifler und Kritiker als Unterstützer hat, zu widmen.

Es war eine Empfehlung einer meiner engsten Vertrauten.
Die bei mir zwar auf anfänglichen Widerwillen stieß, aber schließlich wie die Faust aufs Auge passte.

»Wenn du tief in dir drin nicht bereit bist, kannst du alles lesen, wirst es aber nicht verinnerlichen und damit auch nicht umsetzen.«

Ich hätte das Buch also bereits beim Start meiner Selbstständigkeit lesen können, um mir gleich von Anfang an den luft- und kreativitätsabschnürenden Treibsand im Kopf zu ersparen, ABER:

Ich musste für diesen Mindset-Shift bereit sein.

Der Autor des Buches?
Ein vermeintlicher Eso-Guru vom Feinsten.

Und, nun, was soll ich sagen, dieses Buch war meine Rettung.

Und es war der Anfang einer inneren Selbstruhe, die ich in meinem bisherigen „Busy-Bee-Mindset“, das durch Fleiß und Emsigkeit immer alles richten sollte, niemals für möglich gehalten hätte.

Ebenso war es der Startschuss für eine Selbstständigkeit, die ich bisher nur aus meinen sehnsüchtigsten Träumen kannte.

Eine Selbstständigkeit, die sich nicht wie eine sich immer enger schnürende Zwangsjacke anfühlte.
Sondern wie die Freiheit und Leichtigkeit, die ich mir immer so sehr gewünscht (aber eben immer als Eso-Blabla abgetan) hatte.

Endlich nicht nur selbstständig zu sein, sondern auch selbstständig zu denken, war mein Gamechanger.

In jeglicher Hinsicht.

Nach mindblowing Seiten, mindblowing Erkenntnissen und noch mehr mindblowing „Ergebnissen“ für mich, meinen Geist und mein Business war ich mehr als angefixt.

Dieses vermeintliche Eso-Geblubber war nicht nur meine Rettung.

Es ist zu meinem Mantra geworden.

Ein Mantra (Gott, das Wort hätt ich früher noch nicht mal ausgesprochen, haha), das mir „against all odds“ genau das gab, was ich mir früher so ungesund mit unermüdlichem Hustle & Bustle erkämpfen wollte.

Danke, „Eso-Guru“ Dr. Joe Dispenza, ohne den ich mein Hirn weiterhin beharrlich missbraucht hätte und meine Warnschreie (und die meiner Selbstständigkeit) weiterhin ignoriert hätte.

Ok, ohne den ich mein Business an die Wand gefahren hätte.

Mit vollem Karacho.

Weil ohne selbstständiges Denken.
Und ohne mein heute gesundes und vertrauensvolles Mindset dazu.

Da jedoch auch so eine Entwicklung keine Endhaltestelle hat, sondern ein fortwährender Prozess ist:
Dieses alles rettende Eso-Buch sollte für mich nicht das Einzige gewesen sein.

Eso-Blabla auch für mein Money-Mindset

Napoleon Hills wohl bekanntestes Buch heißt „Think and Grow Rich“.

Was die wenigsten wissen (und auch ich bei dem Titel nicht mal ansatzweise gedacht hätte) ist, dass er Reichtum nur zu 1/12 mit Geld definiert.

Die anderen 11 Teile sind bspw. ein positives Mindset, harmonische Connections oder auch Freiheit und Verständnisbereitschaft.

Esoterisches Blabla?

Mitnichten.

Es ist wirkliches selbstständiges Denken.

Bewusstes Denken über das Zusammenspiel von Persönlichkeit, Lifestyle und Business (oder Beruf).
Nicht nur „verkauf oder stirb“.

Aus diesem Grund hab ich das Buch erst beim zweiten Lesen so richtig verstanden und den Inhalt für mich nutzen können.

Beim ersten Lesen stand ich noch an einem ganz anderen Punkt in meinem (Business-)Leben.
Und war nicht offen für das, was der Autor für seine Leser eigentlich im Sinn hat.

»Ich wollte denken (weil: kann ich) und reich werden (weil: hatte ich ja mehr als verdient).«

Haha.
(Fast so schlecht wie die naivste Bauernfänger-Ad, der viele ihr Vertrauen schenken, und natürlich nicht „funktioniert“.)

Napoleon Hills Sichtweise verstand ich also erst, als ich zwischen den Zeilen lesen konnte und seine Message auch bewusst verinnerlichen wollte.

Die 2 Zauberwörtchen hier:
„zwischen den Zeilen“ (also nicht als idiotensichere DIY-Vorlage)
und
„verinnerlichen wollen“ (also bereit und offen sein, „to do the work“)

Apropos Geld

Hill sagt auch, dass jemand nicht erst wirtschaftliche Sicherheit erlangt hat, sobald er eine bestimmte Geldsumme auf dem Konto hat.

Sondern sobald man über die Quellen und Mittel verfügt, mit denen man Reichtum erzeugen kann.

Was für ein Augenöffner.

Wenn man es verstanden hat und dem auch vertraut.

Im Umkehrschluss ist man also immer noch wirtschaftlich abgesichert, selbst wenn man gerade temporär pleite ist.

Denn man kennt die Reichtumsquelle.

Und um dorthin zu kommen, musste ich erst mal in mich selbst investieren.

Und zwar egal ob Zeit oder Geld.
Der Fokus lag auf „in mich selbst“.

Denn DU als wichtigstes Asset sollte immer die größte Zuwendung erhalten.
Unabhängig vom Einsatz.

Sonst wird man diese „Reichtumsquelle“ nie kennenlernen.

Was diese Investition genau war

Es war, wie gesagt, eine Investition in mich selbst.
Als allerwichtigstes Asset in meinem Leben.

Die ich mir nach meinem allerersten Alles-andere-als-Eso-Blabla-Money-Mindset-Buch bereitwillig und vertrauensvoll verordnet hatte.

Genau darüber hab ich erst letztens auch einen Artikel im „Wall Street Journal“ gelesen.

Eine Finanzzeitung, die ebenfalls keinen monetären Aspekt betont hat.

Denn, ja, nicht nur in meinen und Napoleon Hills Augen ist allem voran immer die Investition IN SICH SELBST der entscheidende Faktor für seine Weiterentwicklung und seinen Erfolg.

Und das wollen wir doch alle, oder?

Um’s mit den Worten des Autors des WSJ-Artikels zu sagen:

»Von ,neue Skills lernen’ bis hin zu ,Interessen und Connections kultivieren’, können sich genau diese Investitionen von Zeit und Geld in den Folgejahren auszahlen.«

Na, so was von sogar.

Und nicht nur „können“.
Sondern „werden“.

Mit anderen Worten im Business-Kontext:
Wirklich selbstständig zu denken, wird sich auszahlen.

Die Investition in dich selbst ist also das Schlauste, was du machen kannst.

Und eben nicht nur persönlich, sondern auch business-technisch.

Wie du bereits weißt, hab ich früher nicht mal ansatzweise so gedacht.

Bevor ich mich selbstständig gemacht hab, dachte ich immer, dass Investitionen ausschließlich monetär sind und sich auch immer äußerlich zeigen müssen.

À la „Ich investier mein Geld in ein neues Auto, um zu zeigen, dass ich erfolgreich bin.

Oder à la „Ich investier in einen Onlinekurs, damit ich endlich was aufm Kasten hab.

Es musste immer etwas Greifbares, meistens sogar Haptisches sein.

In Bezug auf eine Investition in die Unterstützung bei etwas oder gar ein Coaching für meine persönliche oder berufliche Weiterentwicklung – (damals Gott bewahre, haha) – schien es für mich fast so, dass ich in einer Hilfe-aversiven Gesellschaft aufgewachsen bin.

Eine Gesellschaft, die Therapeuten, Coaches und Berater am liebsten allesamt als Quacksalber auf den Scheiterhaufen schmeißen wollen würde.

Oder zumindest unter keinen Umständen als Unterstützer offenbaren.

Denn, selbstständig zu denken, kommt doch ganz automatisch mit dem Ausfüllen des Gewerbescheins.

Welllll, tut es nicht.

Warum diese Investition meine Selbstreflexion gebraucht hat, um wirklich selbstständig denken zu können

Ich hatte als Neu-Selbstständige die besten Intentionen.

Gar kein Zweifel.

Aber ich hab auf meinem Weg nur dem vertraut, was ich entweder schon kannte oder was zumindest stolz vorzeigbar war.
Aka von vielen anerkannt oder der „Way to go“.

Nach so einigen Schlaglöchern, noch mehr Stolpersteinen und sogar tiefen Fallgruben hatte ich jedoch die Erkenntnis, dass mich mein bisheriger Weg sogar mehr gekostet hatte, als ich jemals hätte investieren können, haha.

Die Investition in mich selbst hatte ich ad absurdum geführt.

Es war auch eine Erkenntnis über meine bisher eben ausschließliche Investition von Zeit.

Die nämlich schon relativ bald in keiner gesunden und noch weniger wertvollen Relation zum Ergebnis stand.

Das Ergebnis aus meiner „Ich schaff das allein“- und „Ich muss einfach nur mega fleißig hustlen“-Ansicht war mehr als deprimierend.

Geld ist nämlich eine immer wiedererlangbare Ressource.

Zeit hingegen ist endlich.
Und rinnt auch noch beständig in ner Sanduhr nach unten.

Tick tock, tick tock …

In meiner Sanduhr fühlte sich der Sand sogar besonders fein und flutschig an.

Wortwörtlich.
Als ob mir meine Zeit zwischen den Fingern wegflutschte.

Was mir dabei wie Schuppen von den Augen gefallen ist

Natürlich will man aber (so groß der Wunsch auch ist) nicht in etwas investieren, bei dem das Outcome nur larifari, schwammig oder gar unsicher ist.

Über das Thema Sicherheit hab ich übrigens bereits im Artikel „Wie du deine Selbstständigkeit als Texter:in endlich sicher machst“ gesprochen.

Da ich gelernt hab, dass die einzige Sicherheit, die wirklich existent ist, die aus mir selbst ist.

Also eine Sicherheit, die wir uns selbst geben.

Zertifikate, Erfolge und andere Standing Ovations sind nur ein schöner Zusatz.

Bestätigungen, wenn du so willst.

Und durch meine Selbstreflexion weiß ich nun auch, dass diese Art von Sicherheit (eben die einzige, die wir wirklich erlangen können) durch ein Gefühl entsteht.

Ja, ein Gefühl.

Eines, das wir uns selbst geben.

Durch aufrichtiges und bedingungsloses Vertrauen.
In uns SELBST.

Was übrigens irgendwann ganz intuitiv entsteht, wenn du es täglich anwendest und dadurch einübst.

Weil es durch stetige Wiederholung die negativen Gefühle von Selbstzweifel und Unsicherheit in deinem Unterbewusstsein überschreibt.

Von daher ist mir klar geworden, dass Investitionen in bspw. Blaupausen, scheinbar garantiert idiotensichere Systeme oder anderweitige Versprechungen (die mit unseren Gefühlen in uns drin so überhaupt nichts machen) Investitionen ins Leere sind.

Dabei muss ich gleich noch an ein YouTube-Video von Jan Böhmermann denken, der darin all die bösen Coaches (leider zu Recht) outcallt, da sie einfach nur leere „Produkte“ mit einer vermeintlichen Erfolgsgarantie verkaufen.

Wie sich eine Investition, wirklich selbstständig gedacht, anfühlen muss

Wertschätzend.

Bedingungslos positiv.

Und vor allem nicht nur hoffend, sondern in vertrauensvoller Überzeugung verlangend.

Vielleicht ist dir das noch nicht so bewusst, aber:
Investitionen sind auch immer Energie.

Wenn jedoch deine investierte Energie unter den falschen Vorzeichen steht, kann sich diese Energie natürlich nicht in etwas bedingungslos Positives entwickeln.

Eine Investition sollte von daher auch stets „gesättigt“, also in einer gewissen zufriedenen Fülle, erfolgen.

Denn sonst läufst du Gefahr, dass du vor lauter Torschlusspanik oder FOMO einfach dem, der am lautesten schreit, blind (und eben nur hoffnungsvoll) nachrennst.

Falls du also eine Investition bspw. aus einem ganz dringenden Bedürfnis oder gar aus Angst machst, hast du sie aufgrund dieser so negativen Gefühle (weil mit Druck) negativ aufgeladen.

Und zusätzlich machst du das gewünschte Ergebnis deiner Investition auch noch von externen Faktoren abhängig.

Weil du eben kein Vertrauen und keine Wertschätzung aus dir selbst aufbringen kannst.

Was wiederum der Todesstoß für die Nachhaltigkeit des Ganzen ist.

Denn externe Faktoren kommen und gehen.

Wie z. B. Geld oder auch irgendeine andere äußere Sache, die irgendwann wieder uninteressant ist.

Jedoch nicht das, was in DIR ist.

In deinem Herzen.

Tief in dir drin.

Denn das ist das, was dich wirklich antreiben wird.

Was dir wirklich etwas bedeutet.

Und was dich damit auch wirklich nachhaltig unterstützen wird.

Mit anderen Worten:

Geh niemals hungrig einkaufen, haha.
Dein Einkaufswagen wird voll sein mit Dingen, die dich zwar kurzfristig befriedigen.
Jedoch nichts, was dir nachhaltig bleibt und dich langfristig glücklich machen wird.

An wen ich diese Erkenntnis weitergegeben hab und auch heute weitergeben will

Meine bereits erfolgsgebrandete Mentine, die liebe Christine von SheCopy, hat mir z. B. vorbildlichst gezeigt, wie eine Investition aussehen sollte.

Ich hatte von ihr nach ihrer Buchung meiner VIP-Betreuung diese Nachricht bekommen:

»Das 💰 ist schon zu dir geflogen ✈️ und ich freue mich so, weil ich weiß, dass es eine Megainvestition ist und dass wir viel Spaß zusammen haben werden!«

Das ist die Energie, die du brauchst!

Oder so wie die mindestens genauso inspirierende Sichtweise meiner ebenfalls erfolgsgebrandeten Mentine Sonja von mitdireinwir PR, die mir sogar einen Liebesbrief mit dem Titel „Warum Sandra gebucht + mit welchem Ziel“ geschickt hat.

Ich hatte Pipi in den Augen.

Und genau das war auch die Energie, die ich während unserer 6 Monate intensiver VIP-Betreuung gespürt hab.

Es war auch genau die Energie, die die zwei nicht nur jeden Tag angetrieben hat.

Sondern sie auch bei jedem Hindernis immer wieder das Krönchen hat rücken lassen.

Und ihnen vor allem die großartigsten Ergebnisse gebracht hat.

Meine Bitte von Herzen an dich für ein wirkliches selbstständiges Denken

Ich will dich in diesem Sinne bitten, in dich zu gehen, und darauf zu hören, was du wirklich willst.

Wo du deine Energie einsetzen willst.

Und wo du sie genauso positiv wirken sehen willst.

Und zwar nicht nur heute oder morgen.

Sondern die nächsten Jahre, Jahrzehnte.
Ach was, für immer.

Ich will damit auch betonen, dass dir meine Philosophie & Strategie „Erfolgsbranding™️ für Texter:innen“ keine kurzfristige Befriedigung deiner momentanen Ängste und Zweifel bringen wird.

Es wird dich auch weder über Nacht reich machen, noch dir gleich übermorgen nur noch Traumkunden bringen.

Die Energie, die du für meine Philosophie & Strategie investierst, (egal ob in Eigenregie, im DIY-Gruppenprogramm, in meiner VIP-Betreuung oder via UPLEVEL), muss von Anfang an nachhaltig orientiert sein.

Ohne externe Bedingungen.
Und ohne von dir erwartete Outcomes.

Sondern mit bedingungslosem Vertrauen darin, dass es dich genau dorthin, wo du hinwillst, bringen wird.

Und zwar als Inspirationen, Denkanstöße und Ideen.
Für dein eigenes Ding.

Nicht als idiotensichere General-Krieger-Blaupause.
(Die nutzen 347 andere auch.)

Sondern als Chance, dir als Texter:in ein nachhaltiges Business aufzubauen.
Und es mit wirklich selbstständigem Denken zum Erfolg zu führen.

Als eine Investition in dich selbst und deine berufliche Zukunft.

Denn dein Business bist DU.

Fazit zu wirklich selbstständigem Denken als Texter:in

Ich hoffe, dass ich dir in diesem Artikel (in dem ich mich ganz schön nackig gemacht hab, uh uh 😉 ) so einige Insights mitgeben konnte.

Und dass du nun auch weißt, wie entscheidend es ist, mit welcher Energie und mit welchem Denken du deine Investitionen angehst.

Auch, dass es nicht um die Entscheidung geht, Zeit oder Geld zu investieren, sondern darum, was tatsächlich endlich ist.

Und all das mit einer einzigen Erwartungshaltung:
nämlich der an dich selbst, die du mit Vertrauen und den positivsten Emotionen absicherst.

Du musst also deine Transformation zum:r Expertentexter:in bereits als potenzielle Zukunft vor deinem inneren Auge sehen können.

Damit du diese Erkenntnis nicht erst (wie ich) in nem Darkroom der anderen Sorte hast.

Keine Angst, das genaue WIE kannst du offenlassen, da du mit Erfolgsbranding eine jedem Element zugrunde liegende Philosophie & Strategie verfolgst.

I got u covered.
Mach’s in Zukunft #erfolgsgebrandet.

PS:
Das Lesen hat sich gerade wie ein mentaler Arschtritt angefühlt, den du dringend gebraucht hast?

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»Mindset ist kein Eso-Geschwafel, denn es passiert in deinem Kopf, deinem wertvollsten Asset.«

 

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