Erfolg als Texter:in? Wie du dir dafür nicht selbst im Weg stehst

Sandra Huber
Sandra Huber

Hängst du immer noch tausende Scrollstunden auf Social Media (die dich ständig vergleichen und bisherige Entscheidungen anzweifeln lassen) oder bist du an deinem Erfolg als Texter:in schon dran?

Willst du immer noch besser, schlauer, reicher werden oder machst du auch schon was draus?

Willst du deine Zeit und dein Geld in noch 27 weitere Kurse investieren oder kümmerst du dich schon darum, deine bisherigen Investitionen wieder reinzubekommen?

Es ist fast eine neue Volkskrankheit.

Ne ziemlich ernstzunehmende sogar.

Ganz besonders unter uns Deutschen, haha.

Wir verlieren uns wahnsinnig gern in Perfektionismus und rechtfertigen ihn auch noch mit einem vermeintlich zugrundeliegenden Professionalitätsanspruch.

Wenn wir etwas machen, vor allem Neues, wollen wir uns auf keinen Fall die Blöße geben, uns potenziell mit Dilettantischem zu blamieren.

»Ich mach mich selbstständig, sobald ich mir das neue MacBook leisten kann, sonst kann ich ja gar nicht richtig arbeiten.«

»Sobald ich meine gespeicherten Posts und 327 geöffneten Browsertabs durchgearbeitet hab, bin ich ready für meinen ersten eigenen Content.«

»Meine Hilfe anbieten werde ich, sobald ich noch mehr weiß und Besseres zu bieten hab als Kollege xy.«

(Wenn dann übrigens Kollege xy auch nicht stehengeblieben ist und die Messlatte sogar noch höher gelegt hat, muss eine neue Bedingung herhalten.)

Deinen Erfolg als Texter:in verschiebst du („planmäßig“) auf einen Zeitpunkt in der Zukunft, an dem du endlich „bereit“ sein wirst.

Also wirklich bereit.

Und endlich gut genug.

🥺

Ganz egal, welche „Wenn-dann-Bedingung“ du für ein Vorhaben von dir festlegst:

Das „Ergebnis“ ist NIE Perfektion oder Professionalität, sondern einfach nur Prokrastination.

Aka die berühmt-berüchtigte Aufschieberitis.

Und deswegen auch KEIN Ergebnis.

Im Tarnmantel einer scheinbar völlig logischen und absolut verständlichen Erklärung.

Eine Erklärung bzw. der Grund, warum erst an Tag xy (eben wenn yz eingetreten ist) du für dein Ziel bereit sein musst.

Warum erst an einem Tag in der Zukunft (auf den du natürlich ganz Busy-Bee-mäßig fleißig hinarbeitest) du für die entscheidenden Umsetzungen und deinen Erfolg als Texter:in mutig sein musst.

Und warum du jetzt noch in deinem stillen Kämmerlein alles fein säuberlich vorbereiten kannst und dann, wenn’s endlich richtig gut ist, stolz präsentieren wirst.

Nicht.

Das Ding ist (sogar ein ziemlich tiefenpsychologisches und trauriges):

Das alles sind keine Ausreden.

Es sind in deinen Augen absolut valide Argumente, die du für dich kreierst, um etwas nicht zu tun.

Whaaat?

Jaha, richtig gelesen.

(An dieser Stelle ein dankbares Shoutout an Alfred Adler, Psychotherapeut für Individualpsychologie, für diese erschreckend großartige Erkenntnis.)

Du erfindest aus Angst so valide Argumente wie möglich, um etwas „aus gutem Grund“ (noch) nicht machen zu müssen.

Um deinen Erfolg als Texter:in jetzt noch nicht angehen zu müssen.

Jetzt musst du xy noch nicht tun/haben/sein, denn du planst das ja für Zeitpunkt x in der Zukunft.
Weil du ja erst dann „bereit“ bist.

Lies das am besten noch ein paar Mal und lass es dir auf der Zunge zergehen.

Denn, Hand aufs Herz:
Es (jetzt oder generell) nicht zu machen, ist bequemer für dich.

Dein Schmerzpunkt, etwas zu ändern, ist nicht groß genug.

Ist dann aber auch völlig in Ordnung, es nicht zu ändern, weil es für dich ja ok ist und gar nicht geändert werden muss.

Oder?

(Dann aber bitte keine Träume, kein Streben nach mehr, kein Rummeckern und auch keine Ambitionen für deinen Erfolg als Texter:in.)

Eine Änderung bzw. eine tatsächliche Umsetzung hingegen wird immer erst unangenehm sein.

Überwindung kosten.
Und auch Investitionen (von Zeit, Geld, Geduld und Nerven).

Wenn du aber die oben als Beispiele genannten Gründe als vermeintlich valide Rechtfertigungen erfindest, um in deiner wohlig warmen Komfortzone zu bleiben, dann hör auf, von einer anderen, rosigeren Zukunft zu träumen.

Wie gesagt:
Ohne Änderungswunsch kein Streben nach mehr,
aber auch kein Rummeckern an deinem Status quo.

Denn eine andere Zukunft wirst du dir mit dieser Einstellung niemals ermöglichen.

Und auch keinen Erfolg als Texter:in haben.

Weil dir der Mut fehlt.

Sry not sry, aber das ist die Realität.

(Davon kann ich auch selbst ein Lied singen, haha.)

Warum das so ist bzw. es ohne Mut für ne Änderung oder tatsächliche Umsetzung immer (wieder) so ablaufen wird?

Weil die meisten Menschen (wie gesagt, ganz besonders wir Deutschen) keinen Bock auf unbekannte, ungewohnte und unsichere Situationen haben.

Sobald du neues Terrain betrittst, weißt du nämlich nicht, was passieren wird (weil du ja noch keine Erfahrung damit hast).

Du hast auch noch kein Vertrauen, weil du das ja erst einmal aufbauen musst.

Du siehst alle anderen, die bereits Erfolg als Texter:in haben, und vergleichst dich.

Stellst teilweise sogar bisherige Entscheidungen infrage und schmeißt alles wieder um.

Natürlich erneut nur mit hochtrabenden Plänen für Zeitpunkt xy in der Zukunft.

Und wieder ohne konkrete Ambitionen, sie Schritt für Schritt tatsächlich umzusetzen.

Wodurch du (meistens unrealistische) Meilensteine für deine Zukunft setzt, wann du irgendwann endlich mitspielen kannst.

Und daraus wiederum entsteht Angst, mit den möglicherweise neuen Situationen, Herausforderungen etc. nicht klarzukommen.

(Oder darunter zu leiden oder sogar schlimmer.)

Horrorszenarien in deinem Kopf à la „aber es könnte ja …“ machen sich breit.

Da bleibst du lieber in deinem Status quo,
„da weißt du, was du hast“,
und kannst sogar Schmerz, leichtes Genervtsein oder gar Unzufriedenheit aushalten, weil du’s ja schon gewohnt bist.

Was sich jedoch parallel dazu auch immer weiterentwickelt:
das Meckern (und mitunter Selbstmitleid).

Aber „alles gut“, denn es ist ja einfacher und sicherer.

Warum das Beschiss an dir selbst ist

Die schockierende Wahrheit ist, dass die meisten von uns nicht aus Mangel an Wissen, Expertise oder Erfahrung (noch) nicht gestartet sind, (noch) keinen Erfolg als Texter:in haben, oder (noch) nicht xy besitzen.

Den meisten fehlt einfach nur der Mut.

Mut für das Neue, Unbekannte, potenziell Dilettantische.

Und in diesem Mindset ohne Mut suhlen wir uns in einer Konsumstarre. (Besten Dank an Walter Epp für dieses episch schlimme Wort.)

Wir konsumieren so lange, bis wir „bereit“ sein werden.

Und wir kreieren in unserem Kopf einen Trigger, wann wir uns selbst erlauben werden, endlich das Konsumierte auch zu tun, zu ändern oder umzusetzen:

„Wenn ich xy € angespart hab …“
„Wenn ich die Top-5-Bücher zum Thema xy gelesen hab …“
„Wenn ich mir das neue MacBook gekauft hab …“
… you name it.

Scheißegal, welcher Grund:
Es ist Beschiss an dir selbst.

An deinen Träumen.

An deiner Zeit.

Und an deinem Erfolg als Texter:in.

Also an dem, was du eigentlich haben/sein/werden/erreichen willst.

Was zu dieser „Pläne-Mogelpackung“ noch on top dazukommt

Sobald du so einen „Grund“ inkl. scheinbar so was von valider Rechtfertigung (er)findest, willst du auch tief in deinem Innersten gar nichts ändern.

Du bevorzugst es, in deinem Status quo zu bleiben, weil du dort ja alle Möglichkeiten hast.

Theoretisch.

In deinem Wunschdenken.

Manchmal sind deine Gründ… hüstel, Ausreden sogar so komplex, dass du dein Wunschleben komplett in deinem Kopf lebst.

In diesem Wunschleben hast du ein ganzes Buffet an Möglichkeiten vor dir, die du theoretisch alle haben könntest, … „wenn du dann endlich mehr Zeit hast“, „wenn du endlich mehr Geld hast“, „wenn du nur … you name it, again, and again, and again“.

Du setzt an deinen Erfolg als Texter:in eine Bedingung, die du nie erfüllen wirst.

Daneben „passiert aber das Leben“ und selbst Bedingungen, die tatsächlich irgendwann eintreten, passen nicht mehr zu den Umständen.

Das wahrscheinlich Allerschlimmste:

Wenn du mit diesem Denken nicht brichst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du dein ganzes Leben diesen Film fährst.

Manchmal in gedanklichen Träumereien und der Beruhigung, dass du ja theoretisch alles haben und machen könntest, was du dir wünschst.

Manchmal aber auch in zerstörerischem Selbstmitleid.

Immer mit dem Nachtrag, aus welchem Grund (eben deinem erfundenen) du doch so ein armer Tropf bist und „ganz logischerweise“ xy jetzt noch nicht haben/sein/werden/erreichen kannst.

Je nach Lebenssituation werden sich deine Ausreden auch anpassen.

Wenn es zum Beispiel einmal der Grund „weil ich jetzt noch zu wenig weiß“ war, kann es später irgendwann mal „wenn dann die Kinder aus dem Haus sind“ sein oder noch später „wenn ich die Menopause überstanden hab“.

Erwischt?

Weiterführende Leseempfehlung

Wenn du übrigens noch mehr über diese Tiefen- und Individualpsychologie Adlers erfahren willst, lies am besten das Buch „The Courage to be Disliked“ von Kishimi & Koga.

Ein mindblowing Gamechanger, um dich selbst an die Nase zu fassen und deinen Triggern so richtig auf den Zahn zu fühlen.

Wenn du dich aber bereits jetzt getriggert fühlst und deinen Traum als zukünftig wertgeschätzte:r und gut bezahlte:r Expertentexter:in umsetzen willst, lies weiter.

Denn genau davon will ich dich inspirieren

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Weil du gleich starten kannst und nicht erst zu einem Zeitpunkt irgendwann in der Zukunft, an dem du es dir endlich erlaubst.

Auch, weil du als Texter:in meine Marketingstrategie so sehr fühlen und feiern wirst, dass du sofort damit loslegen und keine Zeit mehr verschwenden willst.

Weil du deinen Erfolg als Texter:in jetzt in die Hand nehmen willst, nicht vielleicht irgendwann.

Jupp, the clock is ticking.

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Und weil du dich mit Content-Marketing strategisch, schlau und ultraeffizient vermarkten wirst.

Weil ohne marktschreierische, nervige und ineffiziente Kaltakquise.

Ohne existenzgefährdende Low-Budget-Plattformen.

Und auch ohne random Erfüllungsgehilfenjobs, die nicht mal dein Taschengeld aufbessern würden.

Nachhaltiger Erfolg als Texter:in, ohne Ausreden und Prokrastination.

Nicht über Nacht,
aber für Jahrzehnte.

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Fazit zur vermeintlich neuen „Volkskrankheit“, der du nun freundlich, aber bestimmt die Tür zeigen kannst

Ich hoffe, dass ich dir in diesem Artikel wieder ein paar Insights mitgeben konnte.

Und dass ich dich vielleicht sogar mit einer Denkweise erwischt hab, die dich bisher vom Umsetzen abgehalten hat.

Ok, eigentlich von deinem ganzen Erfolg als Texter:in.

Denn den hast du dir höchstwahrscheinlich bisher noch nicht „erlaubt“.

PS, kleiner Blick in deine Glaskugel:

Wenn du bei deinem Vorhaben „all-in“ gehst und diesen Vibe mit vollem Commitment lebst & ausstrahlst, wirst du von deinen zukünftigen Traumkunden auch „all-in“ zurückbekommen.

Weil du dich bewusst DAFÜR entschieden hast.

Und das jeden Tag immer wieder tust.

Das liest und spürt man, mit jedem Buchstaben.

Und damit ziehst du auch keine Laberer (aka Schrottkunden) mehr an (… wie du eben selbst mal eine:r warst. 😉 )

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made with love by catchyadesign™ – since 2019

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