10 stärkende Aha-Momente gegen Zweifel als Texter:in

Sandra Huber
Sandra Huber

[Aktualisiert am 21. November 2022.]

Sie nagen, nehmen und verunsichern.
Und das sogar bei jedem (nächsten) Schritt, den du gehen willst.

Irritierende, manchmal sogar quälende Zweifel als Texter:in zu haben, ist ganz natürlich, aber langfristig gesehen nicht gesund.
Weder für dich noch für deine Selbstständigkeit.

Ganz besonders nicht, in ihnen regelrecht zu versinken.
Denn dann machen sie es sich ganz gemütlich nur noch breiter.

Das Ding ist:
Zweifel als Texter:in wirst du wahrscheinlich immer (wieder) haben.
Du kannst sie also nicht einfach ausradieren.

Best Practice ist hingegen, die Zweifel als solche zu erkennen, sie zu akzeptieren und Gedankengänge gegen sie parat zu haben.

Ebenso, zu wissen, dass du zwar nichts, was auf deinem Weg passiert, direkt kontrollieren, aber definitiv beeinflussen kannst.
Und zwar durch deine Gedanken. Positive.

Genau hierbei sollen dir folgende 10 Fakten als Aha-Momente helfen, die du dir immer wieder ins Gedächtnis rufen kannst, nein, sollst.

Bookmarke auch gern diese Seite, damit du bei (erneut) aufkommenden Zweifeln als Texter:in immer wieder nachschlagen und bestärkt deinen Weg weiterverfolgen kannst.

Ich wünsche dir damit die allerbesten Inspirationen für dein stärkstes Mindset als selbstständige:r Texter:in.

Denn genau das ist nämlich das beste Gegenmittel, um Zweifel gleich von Anfang an am Kragen packen und durch positive Gegengedanken ins Nirwana befördern zu können.

Für dein bestes Business mit einer starken und belastbaren Basis auf dem Weg in eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft.

You rock, lass es auch deine Gedanken tun!

10 schnelle Aha-Momente bei aufkommenden Zweifeln als Texter:in „in a nutshell“:

1. Aufrichtig und ehrlich an etwas zu glauben, ist die beste Manifestations-„Technik“

Damit meine ich jedoch nicht, deinen Wunsch oder dein Vorhaben einfach vor dem Spiegel x-mal aufzusagen, zu manifestieren und dann das Ergebnis zu antizipieren.

Das wäre nur eine Taktik ohne eine grundlegende Strategie dahinter und auch ohne das passende Mindset dazu.

Zudem wäre es ein künstlich erzeugter Energiefluss ohne wirkliche Energie.
Denn tatsächlich etwas ausrichtende Energie kann erst durch damit verbundene Emotionen faktisch wirken.

Eine sehr viel bessere Strategie gegen deine Zweifel als Texter:in ist also, dich selbst (d. h. deine eigene Energie) zu involvieren.

Jedoch nicht, externe Faktoren (wie z. B. das Manifestieren) für das Wirken verantwortlich zu machen oder einfach nur Hoffnung darauf zu legen.

Du selbst hast die Wahl, an deinen Wunsch oder dein Vorhaben zu glauben.
Du hast es in der Hand, damit optimistische Emotionen zu verbinden.
DU kannst also dein Mindset dahingehend shiften, nicht auf Basis von externen Faktoren (wie z. B. die vermeintlich „richtige“ Zeit oder durch ein Ereignis gerechtfertigt) an etwas zu glauben, sondern auf Basis deines tiefen inneren Vertrauens darin.

Wir beeinflussen oft ganz unbewusst zukünftige Ereignisse auf Basis von Erfahrungen, die wir gemacht haben, à la „Es hat früher schon nicht geklappt, warum sollte es jetzt klappen?“.
Damit binden wir unsere Gedanken jedoch an Emotionen dieses vergangenen Ereignisses – und fangen an zu zweifeln.

Verbinde deine Gedanken also besser an einen aufrichtigen Glauben daran, dass ein Vorhaben oder ein Wunsch funktionieren wird (egal wie) und beeinflusse damit das tatsächliche Ereignis aus dir und deinem Glauben heraus.

Jupp, so eso-mäßig das sich vielleicht anhören mag – es funktioniert. 😉

2. Keiner ist perfekt und nichts muss perfekt sein, aber es muss getan werden

Oh ja, der Perfektionismusteufel ist allgegenwärtig und oft der Trigger für so einige Zweifel als Texter:in.

Ganz besonders, wenn du gerade erst anfängst und dich zwar mit vollem Elan, aber auch mit starker Motivation dich beweisen zu wollen, in die neue Welt der Selbstständigkeit hineinschmeißt.

Kann ich absolut nachvollziehen, dass man sich da am liebsten keine Fehler erlauben und alles so perfekt wie möglich machen will.

I’ve been there. Aber auch so was von durch damit.

Perfektionismus kam mit meinem Beruf als Lektorin fast zwingend mit.
So hab ich diesen Perfektionismusanspruch früher auch ganz selbstverständlich auf einfach alles meines Business übertragen.

Fakt ist aber, dass keiner (so auch kein Text) perfekt ist oder perfekt sein muss.
Fakt ist auch, dass Perfektionismus dich im Endeffekt vom Tun abhält.
Genauso, dass dich ein solcher Anspruch als nie „genug“ ansehen lässt und damit deine Außendarstellung negativ beeinflusst.
(Ich mein, wenn nicht mal DU davon überzeugt bist, dass deine Leistung die optimale Lösung für deine Kunden ist, warum sollten SIE dann diesen Eindruck haben?)

Und das ist im Endeffekt das Einzige, was geschäftsschädigend ist.

Best Practice ist hier, „unperfekt“ zu umarmen, dein Bestes zu geben und den Perfektionismusteufel so schnell wie möglich ins Nirwana zu befördern.
Denn er wird dich nicht unterstützen oder pushen und dich schon gar nicht wachsen lassen. Ganz im Gegenteil.

3. Fehler sind erlaubt und müssen sogar wertgeschätzt werden, um aus ihnen lernen zu können

Damit einher geht auch dieser weitere Aha-Moment bei deinen potenziellen Zweifeln als Texter:in.

Es ist sogar Fakt, dass man sehr viel mehr lernt und sehr viel besser wächst, je mehr Fehler man macht.

Oh ja, sogar so einige bahnbrechende Erfindungen sind aus Fehlern entstanden. (Welch Schande, dass Viagra als Blutsenkmittel gefloppt ist, oder? Haha, nicht …)

Fehler sind also kein Failen,
sondern ein Ausdruck von Entwicklung.

Den einzigen Fehler, den du machen kannst, ist, zu versuchen, keine Fehler zu machen.
Hier würde sich nämlich die Katze in den Schwanz beißen.

Sieh Fehler als jederzeit mögliches Ergebnis einer Entscheidung oder Aktion an.
Heißt jetzt nicht, dass du routiniert schwarzsehen sollst, aber du solltest definitiv mit der potenziellen Möglichkeit eines Fehlers immer ok sein.

Sobald du einen Fehler bemerkst, ist folgende Best Practice grundlegend:

  1. Akzeptiere aufrichtig, dass dir ein Fehler unterlaufen ist.
  2. Get over it!
  3. Reflektiere, rücke dein Krönchen und mach’s beim nächsten Mal anders.

Mit dieser Strategie wirst du sogar zum Fehler-Master werden – und damit auch zum Growth-Ninja!
Und: Du kannst Zweifeln als Texter:in sukzessive ade sagen. 😉

4. Mr. Impostor war zwar mal ganz süß, ist aber nicht Mr. Right

»Er passt einfach nicht mehr zu dir, trenn dich von ihm!«
Eine Wahrheit, die wir oft nur allzu ungern akzeptieren und noch weniger gern aussprechen wollen.

Vor allem diejenigen, die einen Hang zum People-Pleasing haben.
Jaaa, I can feel you …

Mr. Impostor ist ein richtiggehender Verhinderer.

Wie ein Ehemann, den man nicht für das heilige Sakrament der Ehe, sondern für sein persönliches Gefängnis auf Lebenszeit geheiratet hat.

Nichts verhindert mehr als Unsicherheit, Zweifel oder gar übertriebene Selbstkasteiung.

Ganz besonders, wenn du selbstständig bist, ein eigenes Business hast und nicht nur für dein Marketing selbst verantwortlich bist, sondern auch für deine Außendarstellung und dementsprechend auch für deine Außenwirkung.

In meinen Mentoring-Unterlagen steht nicht ohne Grund auf jeder Seite im Header: „Die Marke deines Business bist DU!
Own it, literally.

Mr. Impostor mag so ein Selbstbewusstsein nicht.

Er schleicht sich meist heimtückisch an und nimmt dir jedes Mal, wenn du dich über etwas freust oder auf etwas stolz bist, wieder den Wind aus den Segeln. Ohne Gnade.

Und selbst wenn du noch nicht einmal (mehr) an die von ihm geflüsterten Zweifel glaubst, kommt er immer mal wieder vorbei: nämlich dann, wenn du Impostor-Gedanken hegst, um nach Komplimenten zu heischen.

Du lechzt nach einer Validierung von außen, weil du nicht selbstbewusst genug bist, um dir selbst die „Bestätigung“ geben zu können.

Ich könnte hier einen ganzen Beziehungsratgeber über toxische Verbindungen wie zu Mr. Impostor schreiben.
Was ich dir aber hier in aller Kürze als Best Practice mit auf den Weg geben will:

Du bist gut genug. Immer. Zu jeder Sekunde.
Ja, auch jetzt gerade.

Businesstechnisch kann es für dich sogar das Aus bedeuten, dich als vermeintliche:r Hochstapler:in anzusehen.
Denn das ist dann auch genau der Vibe, den du ausstrahlst.
Hochstapler bucht aber keiner. Zu Recht.

5. Auch kleine Erfolge dürfen, nein, müssen wertgeschätzt werden

Aber hallo, jeder Zugewinn und jeder noch so kleine Erfolg zählt.
So was von.

Wer sagt, dass es hier irgendeine Rechtfertigungs-Messskala geben würde?
Und warum solltest du „des Talers wert sein, wenn du nicht auch den Penny ehrst“?

Wirklich jeden Erfolg zu feiern, auf ihn stolz zu sein und dementsprechend wertzuschätzen, gehört auch zu einer klitzekleinen Teil-Strategie meiner Mindset-Philosophie.

Denn nach über 5 Jahren Selbstständigkeit kann ich dir aus Erfahrung sagen, dass kein Tag konstant gut verläuft.
Sondern immer über Ecken und Kanten, Schlaglöcher und Fallgruben.
Und auch alles andere als in einer linearen Kurve nach oben.

Um hier jedoch unbeirrt immer wieder dein Krönchen rücken zu können, sollte einerseits dein Selbstbewusstsein und dein Warum für dein Business so stark wie nur möglich sein.

Andererseits will ich dir folgende (wie gesagt klitzekleine) Best Practice ans Herz legen: Führe Buch über alle deine Erfolge.
Ganz egal wie klein sie sind oder wie gering sie dir erscheinen mögen.
(Ja, auch ein bisschen, um Mr. Impostor an den Kragen zu gehen. 😉 )

Dieses „Buch“ über deine Erfolge, Shoutouts, Kommentare, liebe Worte von Kunden oder positive Bewertungen muss natürlich nicht zwingend ein Buch sein.

Ich habe z. B. ein Fotoalbum auf meinem Smartphone mit Screenshots aller Art:
Wenn jemand einen besonderen Dank an mich ausgesprochen hat, ein Content-Piece von mir feiert oder mir eine freundliche Bewertung hinterlässt.

Allein schon die Aufnahme des Screenshots macht mich glücklich und drückt gleichzeitig meine Wertschätzung desselbigen aus.

Besonders in Zeiten, in denen man sich gerade an einem Tiefpunkt befindet und vielleicht sogar alles hinschmeißen will, ist dieses Fotoalbum Gold wert.
In meinen Augen ist es sogar Zucker – denn Salz in die Wunde würde alles nur noch schlimmer machen.

6. Du kannst dir genau die Zeit nehmen, die du brauchst, nur nicht prokrastinieren

Zeit ist das wertvollste Gut, das wir haben.
Und somit auch die wertvollste Ressource, die wir in etwas investieren können.

Geduld mit ihr zu haben und anzuerkennen, dass alles ein Prozess ist, ist wiederum die größte Wertschätzung, die wir ihr entgegenbringen können.

Von daher drückt es nur Vertrauen in dich und deine Entscheidungsgewalt aus, wenn du dir bei allem, was du tust, genau die Zeit nimmst, die du dafür eben brauchst.

Ein ganz besonderes Bewusstsein für den Treibstoff, der den Motor deines Business schnurren lässt wie ein flauschiges Kätzchen.

Was hingegen alles andere als bewusst, nämlich unbewusst und im schlimmsten Fall sogar unterbewusst erfolgt, ist die Behandlung deiner verfügbaren Zeit in Prokrastination.

Denn Prokrastination entsteht oft nicht nur aus Unlust (was bei einem Business übrigens hart schellende Warnglocken zum Überdenken oder Auslagern wären), sondern auch aus Angst.

Angst, (noch) nicht gut genug zu sein.
Angst, noch einen draufsetzen zu müssen.
Angst, sich blamieren zu können.
You name it.

Jupp, du ahnst es schon, die liebe Prokrastination geht oft (nicht nur am Wochenende) mit dem Perfektionismusteufel aus und hat meistens parallel noch was mit Mr. Impostor am Laufen.
Ein Beziehungsdreieck, das definitiv nur Ärger bedeutet.
Und zwar für alle Beteiligten.

Best Practice hier in a nutshell:
Wertschätze die Zeit, die du hast,
denn du wirst sie nie wieder zurückbekommen.

7. Wünsche & Ziele sind toll – Erwartungen eher toxisch

Manchmal hab ich den Eindruck, dass das Konstrukt unserer Gesellschaft Erwartungen nicht nur provoziert, sondern erfunden hat.

Ein scheinbar obligatorisches Produkt aus fleißigem Hustle & Bustle, gepaart mit zwangsbeglückten Vorstellungen und antizipiertem Verhalten.
Alles andere? Gehört sich nicht.

Das Ding ist aber, dass diese vermeintlich allgemeingültigen Auffassungen nicht die tatsächliche Varietät der Menschheit einschließen.
(So dramatisch sich das jetzt vielleicht anhören mag.)

Erwartungen entstehen, sobald man meint, etwas vorhersagen zu können. Weil es sich eben so gehören würde.
Oder weil man es so gelernt hat.
Oder weil es einfach nett wäre.

Die Krux liegt hierbei jedoch nicht darin, generell Wünsche oder Ziele zu haben. Denn das ist definitiv eine gute Sache!
Wünsche und Ziele sollten allerdings keine anderen Personen oder externe Dinge mit einschließen oder sie gar von ihnen abhängig machen.

Denn genau das ist das „Problem“ bei Erwartungen:
Sie sind an das Verhalten, die Entscheidungen oder sonstige Aktionen von anderen Personen oder an externe Faktoren gebunden.

Die einzigen Erwartungen, die du theoretisch haben kannst, sind die an dich selbst.

8. Jeder startet mal von null

Dieser Aha-Moment bei deinen potenziellen Zweifeln als Texter:in war jetzt vielleicht gar keiner?
Ist doch selbstverständlich, dass jeder von null startet, duh!

Nope, ist es nicht.

Vielleicht im hintersten Hinterstübchen, ganz versteckt und verstaubt in der Ecke.
Aber definitiv nicht so sonnenklar, wie es scheinen mag.

Warum?

Besonders in den heutigen Zeiten von Social Media werden wir von einer Erfolgsgeschichte nach der anderen regelrecht überrollt.

Was wir dabei sehen?

Das Ergebnis, also den Erfolg.
Manchmal noch ein bisschen den Weg dorthin und, wenn derjenige ganz besonders offenherzig ist, auch manchmal sogar ein paar Stolpersteine dazwischen.

Seltenst wird jedoch über die Anfänge gesprochen.

Über den Zeitpunkt, als man noch total grün hinter den Ohren war und unglaublich viele Fehler gemacht hat.
Als man (noch) nicht an sich geglaubt und einfach nur mit Trial-and-Error vermeintlich dilettantisch weitergemacht hat.
Als man immer alles perfekt haben wollte, aber regelmäßig von Mr. Impostor heimgesucht wurde.
Oder als man aufgrund der Erwartungen anderer fast das Handtuch geschmissen hätte.

Von fast nichts dieser Aufzählungen wird neben dem sonst so shiny Glitter & Glamour gesprochen.
Was jedoch genauso unrealistisch und unehrlich ist wie die meisten Instagram-Filter.

Dadurch entsteht sogar ein ganz eigener Filter:
der „Story of my alleged Life“-Filter, der nur das Beste, Ehrbare und Lobenswerte, also das, was verkaufen soll, zeigt.

Von daher hat man durch diese ständige Berieselung ausschließlicher Erfolgsgeschichten & „I made it“-Storys auch den Eindruck, dass alle Leute mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wären.

Alles Naturtalente, die den Erfolg scheinbar mühelos anziehen.
Alles Macher, die wissen, wie der Hase einzig „richtig“ läuft.

Wo man sich als blutiger Anfänger, der von null startet, natürlich nicht einzureihen traut. Gott bewahre.

Oh doch, bitte schon!
Natürlich nicht gleich als filmreifes Gegenteil à la „vom Tellerwäscher zum Millionär“, aber gern „von null“, mit Ecken und Kanten, und noch lieber ganz ohne Filter.

Denn das ist die wirkliche Realität, die dich erwartet, aber auch bereit ist, dich zu umarmen und zu fördern.
„Raw and real from scratch. Own it.“

9. Du hast immer die Wahl, entweder Zeit oder Geld in etwas zu investieren

Egal, was dir der nächste High-Ticket-Coach verzapfen will:
Du hast immer die Möglichkeit, entweder Zeit oder Geld in deine Ziele und Wünsche zu investieren.

Ja, in etwas, das du dir von Herzen wünschst, lieber Geld als Zeit zu investieren, wäre die schlauere Methode.
(Bitte dazu auch erneut Zweifel Nr. 6 in Erinnerung rufen).

Zeit ist endlich und eine nie wieder erlangbare Ressource – Geld hingegen wirst du immer wieder erhalten. (Bei einer Business-Investition sogar in Form der Amortisierung der Kosten.)

Aber: Die Wahl steht dir stets frei.

Manchmal ist der Unwille, Geld für etwas Unterstützendes (Schnelleres, Effizienteres) auszugeben, einfach nur ein Zeichen dafür, dass es einem es (noch) nicht wert ist.
Manchmal will man etwas einfach lieber selbst machen und ist absolut ok damit, dass es dafür halt seine Zeit kostet.
I can tell.

Von daher:

Lass dir bitte nicht einreden, dass du etwas nicht ernst meinen würdest, nur weil du gerade keinen mehrfach vierstelligen Betrag in etwas investieren kannst.
Genauso wenig, dass du dein Potenzial verschenken würdest – es ist immer noch deine Energie, die du mit guten Emotionen aufladen sollst.
Unter Druck würde das nur semigut funktionieren.

So hast du beispielsweise als Texter:in die freie Wahl, dir bei deinen Vorhaben professionelle Unterstützung, wie z. B. von mir zu holen und deinen Plan so effizient wie möglich umzusetzen.

Falls du daran übrigens interessiert bist:
Um herauszufinden, ob wir zwei zusammenpassen, kannst du dir schon mal meinen persönlichen Erfahrungsbericht als Freelance-Texterin durchlesen.
Daraus ist nämlich meine Philosophie und darauf basierende Strategie für Texter:innen entstanden.
Also genau das, was dich bei einer Zusammenarbeit mit mir erwarten würde. 😉

Du hast die freie Wahl, dich von meiner Philosophie und Strategie einfach nur inspirieren zu lassen und dann alle nötigen Schritte in Eigenregie umzusetzen.
Welche das genau sind, schau ich mir gern über eine Mini-Analyse deines Status quo als Texter:in in einem kostenlosen Kennenlerngespräch an.

Du hast die Wahl – aber entscheiden und umsetzen solltest du sie natürlich auch. 😉

10. Du bist bei Zweifeln, Hindernissen oder Schlaglöchern nie allein auf dieser Welt

Nope, so speziell du vielleicht denkst, dass ein Problem von dir sein mag: Du bist mit diesem Problem nie die einzige Person auf der Welt.

Menschen haben sogar meistens das Bedürfnis für einen gegenseitigen Austausch und schließen sich als Gleichgesinnte zusammen.

Was für dich einerseits eine wissende Erleichterung darstellt, da du nicht denkst, dass sich die Welt gegen dich allein verschworen hat.
Und dir andererseits auch die Möglichkeit einer Unterstützung zeigt, die dir entweder „nur“ Beistand oder einen Arschtritt liefern kann.

Hab jedoch nie den Eindruck, dass du mit etwas ganz allein dastehst.
Andere struggeln auch und andere lassen sich auch helfen.
Du musst nur offen dafür sein und es auch wollen.

Wenn du beispielsweise als Texter:in den Wunsch hast, dich mit Gleichgesinnten auszutauschen und dir für eine Möglichkeit abseits von Freelancer-Plattformen und Kaltakquise Inspirationen zu holen, dann kann meine Facebook-Gruppe für Texter:innen genau das Richtige für dich sein.
Schau einfach mal bei uns vorbei!
Ich freu mich auf dich!

Egal wo oder wie du dir bei Zweifeln, Hindernissen oder gar Schlaglöchern als Texter:in Beistand und/oder Unterstützung holst:
Achte darauf, dass es Gleichgesinnte sind, die sich entweder auf dem gleichen Weg wie du befinden oder bereits dort sind, wo du (noch) hinwillst.

You rock, du musst es „nur“ erkennen, feiern und in die Welt hinausschreien!

Falls unter den genannten Aha-Momenten nicht deine aktuellen Zweifel angesprochen wurden, findest du vielleicht in diesen weiteren Mindset-Fehlern als Texter:in eine Lösung, die dir auf deinem Weg weiterhelfen können.

made with love by catchyadesign™ – since 2019

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nicht so schnell … ;)

Näää

Stell zumindest sicher, dass du weißt, was du dir und dem Textermarkt mit Freelancer-Plattformen antust.

Ok, bisschen plakativ, aber sonst hättest du jetzt nicht weitergelesen, oder?

Lies also zur Sicherheit meinen Erfahrungsbericht über die ganze Chose, dann darfst du weiterklicken. ;)