[Aktualisiert am 13. Februar 2024.]
»I wanted the reward and not the struggle.
I wanted the result and not the process.
I was in love not with the fight, but only the victory.«
Mark Manson
Mark Manson (übrigens einer meiner Lieblingsautoren, wenn’s um Persönlichkeitsentwicklung geht) beschreibt hier seinen „Fail“, als er Rockstar werden wollte.
Damit ist er aber nicht allein.
Es ist ein wahnsinnig weitverbreiteter Mindset-Fail, dem wir alle mal erliegen.
Ich mein, klar liegt bei einem Wunsch erst einmal das Ziel im Fokus, da es ja genau das ist, was wir uns wünschen.
Jeder will das, was man sich wünscht, also das „Ergebnis“.
Und das natürlich am besten so schnell und stressfrei wie möglich.
Ganz logisch.
Wenn es aber um den Weg dorthin geht, eben um das Ziel zu erreichen:
- … sind wir uns der einzelnen Schritte des Weges überhaupt nicht bewusst
- … verlieren wir die Motivation auf dem Weg
- … sehen wir den Weg nur als Mittel zum Zweck und genießen den Prozess auf dem Weg nicht
Das sind Mindset-Fails, die uns nicht bedingungslos am Ziel festhalten lassen.
Sondern es wegen des Wegs entweder aus den Augen verlieren oder komplett aufgeben.
Bestimmte Dinge im Leben sind tatsächlich relativ schnell und effizient zu erreichen bzw. zu erwerben.
(Will hier nicht alles einfach über einen Kamm scheren.)
Dazu gehört jedoch der Aufbau einer nachhaltigen Selbstständigkeit nicht.
Zur Sicherheit ein kleiner Disclaimer, falls du solche Gedanken (noch 😉 ) hegst:
Meine Erfolgsbranding Philosophie & Strategie ist in keinster Weise eine weitere Marketing-Strategie für Texter:innen auf dem Markt, die DAS Geheimnis für Erfolg ist.
Ganz besonders nicht für einen „Get rich quick“-Erfolg.
Und schon gar nicht über Nacht.
Ich wende mich mit meiner Hilfe an Texter:innen, die es wirklich ernst meinen und wissen, dass sie nicht nur copycatmäßig einer Blaupause folgen müssen und dann durch einen Trick oder Hack den Erfolg einheimsen können.
Sondern an diejenigen, die für ihren Erfolg, den sie sich verdienen wollen, offen dafür sind, auch hinter die Kulissen schauen zu wollen.
Um Gelerntes eben nicht nur aufzusaugen und anzuwenden,
sondern es zu verinnerlichen und dann zu ihrem eigenen zu machen.
Ich wende mich also an DICH. 😉
That said, weiter im Text.
Das „Silver Bullet“-Syndrom
Wenn du ein bisschen im Netz unterwegs bist und dich auch auf Social Media rumtreibst, wirst du vielleicht schon einmal über Anzeigen gestolpert sein, die DAS Geheimnis oder DEN Hack zur Lösung eines Problems promoten.
À la mach dies und das, dann bekommst du jenes.
Der Weg dorthin?
Eaaaasyyyy, denn dafür gibt’s ja die „Trick-17-Blaupause“.
Hoch vermarktete Versprechen oder sogar Garantien, die im Endeffekt das (leider große) Bedürfnis einer easy Lösung ansprechen und keine Zweifel am Erfolg des Produkts bzw. der Dienstleistung dafür lassen.
Dementsprechend werden Hilfen, die vielleicht nicht ganz so krass psychologisch targetiert angeboten werden, im übertragenen Sinne genau so gesehen – obwohl sie es gar nicht sind.
Erkennt man dann z. B. daran, dass Produkte oder Dienstleistungen mit bösen Kommentaren à la diesen hier bewertet werden:
»XY hat gar kein Geheimnis preisgegeben!«
»XY liefert keinen wirklich machbaren Plan von A bis Z!«
»XY lässt viel zu viel Freiraum und ich hab keine wirkliche Anleitung bekommen!«
Im Endeffekt „Produkt/Dienstleistung XY hat nicht abgeliefert“.
Vor allem nicht mit absolut risikolosem und garantiertem Erfolg.
Eine ganzheitliche Philosophie & Strategie, wie auch meine, ist aber kein Malen nach Zahlen mit auch noch mitgelieferten Farben.
Ganz ehrlich, so etwas existiert generell nicht.
Auch wenn der Markt voll von solchen Clickbaits ist.
Aber hey, wir bauen hier dein stärkstes Business-Mindset für deine Selbstständigkeit als Texter:in auf – wenn du willst, sogar eine eigene, DEINE(!), Personal-Brand.
Wär doch mega langweilig, wenn das mit einer 1:1-Blaupause möglich wär und DU als Persönlichkeit (ja, übersetz mal „Personal-Brand“ wortwörtlich 😉 gar nicht mehr von Bedeutung wärst, oder?
Also:
Embrace the process,
and success will follow!
Warum du den Prozess ebenso umarmen solltest – und zwar jeden Tag, immer wieder
Ok, selbst wenn du nicht (mehr) dem „Silver Bullet“-Syndrom unterliegst und die Existenz und Notwendigkeit eines Prozesses anerkennst:
Wenn man einen Plan hat (um etwas zu erreichen), ganz besonders, wenn dieser Plan lebensverändernd ist, will man auf dem Weg zumindest Teilergebnisse sehen.
Denn ohne positives Feedback (egal woher), ist es sehr viel schwieriger, diesen Plan, also den Prozess, durchzuhalten.
Absolut verständlich.
Motivation und so.
Deswegen ist bspw. mein VIP-Mentoring mit persönlichen 1:1-Calls sowie einer Telegram-Betreuung, um dir während deines Aufbaus stets zur Seite zu stehen, dir Feedback zu geben und dich immer wieder neu zu motivieren.
Dazwischen und auch danach (und natürlich besonders ohne persönliche Betreuung) werden jedoch immer wieder Zeiten kommen, in denen du potenziell denken wirst:
»Oh Gott, das bringt doch eh nichts.«
Ja, diese zweifelnden und zermürbenden Zeiten wird es geben.
Immer wieder.
Vor allem, da die ersten Ergebnisse eben nicht über Nacht kommen werden und auch, da du das Ganze nicht komplett abgeschottet und sozial isoliert in deinem stillen Kämmerlein umsetzt.
Ja, literally, „life gets in the way“.
Das bewusste Wissen darüber und eine auch wirklich bewusste Reflexion des Prozesses hilft dir jedoch, diesen potenziellen Selbstzweifeln zu widerstehen und ihnen eine bessere, positivere Denkalternative zu bieten.
Halte dir also immer wieder vor Augen:
- warum du das alles machst
- wofür du das alles machst
- welche Einschränkungen du bereit bist, dafür auszuhalten
- welcher „Schmerz“ dir dein gewünschtes Ergebnis wert ist
- welchen Gewinn du durch den Prozess langfristig haben wirst
Oder, um es mit anderen Worten aus einem greifbareren Bereich auszudrücken:
Jeder will einen „perfekten“ Ehemann haben.
Aber nur wenige wollen dran arbeiten, die „perfekte“ Ehefrau zu sein.
Mal ganz genderneutral: Sei diese „perfekte“ Ehefrau, dann wird auch dein Ehemann „perfekt“ sein. 😉
Der Prozess hört nie auf
Ja, du kannst Teilprozesse (um z. B. von 2.1.1 nach 2.2.2 zu kommen) abschließen und am Ende reflektieren.
Ganzheitliche Prozesse enden jedoch nie.
So auch nicht der Aufbau deiner Selbstständigkeit.
Ganz besonders liegt das daran, dass Prozesse (so eben auch der Aufbau deiner Selbstständigkeit) grundsätzlich flexibel sind und auch unbedingt flexibel sein sollten.
Genauso flexibel wie dein Leben eben auch.
Wenn du bspw. den Plan hast, mithilfe von Teilprozess A und Teilprozess B zu Ergebnis C zu gelangen, Teilprozess B aber nach einer längeren Testphase nicht wirklich funktioniert oder sogar kontraproduktiv ist, musst du Teilprozess B entweder anpassen oder eliminieren.
Wodurch sich wiederum der ganze Prozess an sich ändert.
Aber nicht gleich alles hinschmeißen und damit Ergebnis C ins Nirwana befördern.
Gleiches gilt, wenn du bspw. einen bestimmten Prozess zum Ziel XY verfolgst, aber auf dem Weg dorthin feststellst, dass sich dein Ziel durch bspw. Erfahrungen und Learnings im Prozess verändert hat.
PS:
Wir lernen ganz besonders viel und können Ziele (und damit auch Prozesse) ganz besonders effektiv anpassen, wenn wir Fehler machen.
Umarme also nicht nur den Prozess,
sondern auch und besonders deine Fehler während des Prozesses.
Leider sind wir (vor allem in der Schule) dazu erzogen worden, dass etwas nur gut bewertet wird und dementsprechend auch nur gut ist, wenn man etwas richtig gemacht oder etwas geschafft hat.
Fehler hingegen werden mit Rotstift angemalt und führen zu einer schlechteren Bewertung.
Genauso in der Kindheit, wenn Eltern ihre Kinder eher davon abhalten wollen, Fehler oder negative Erfahrungen zu machen, um sie zu schützen.
(Wenn man aber nicht selbst die heiße Herdplatte angefasst hat, weiß man gar nicht, wie weh das tut.)
Solche Glaubenssätze sitzen tief.
Im wirklichen Leben haben jedoch tatsächlich diejenigen, die besser als andere sind, mehr Schmerz erfahren und mehr Fehler gemacht.
Denn nur die Erfahrung (eines Prozesses), mit allem, was dazugehört, führt zu Verständnis und auch zu Verinnerlichung.
Nicht eine idiotensichere Anleitung, die man zu keinem Zeitpunkt hinterfragt, einfach nur unreflektiert verfolgt und nicht seinen eigenen „Senf“ dazugibt.
Ohne eigene Erfahrungen hält man sich nur an das, was man gelernt hat oder was einem gesagt wurde, und denkt, dass jede Abweichung davon falsch wäre.
In Wahrheit sind diese Abweichungen jedoch einfach nur anders und passen auch besser zu seinem eigenen Leben.
»Do something. The answers will follow.«
Mark Manson
Hab Vertrauen in den Prozess
»Everything happens for a reason.«
So ausgelutscht es sich anhören mag:
Jeder Prozess und auch jeder einzelne Teil eines Prozesses hat seine Daseinsberechtigung.
Und zwar egal, ob dieser positiv oder negativ ist bzw. war.
(Wie gesagt, besonders aus Negativem lernen wir am meisten.)
Szenarien zu visualisieren, ist generell eine gute Strategie (dazu im nächsten Punkt noch mehr).
Für mehr Vertrauen in einen Prozess empfehle ich, sich eine Situation à la „Was wäre, wenn xy nicht passiert wäre“ vorzustellen.
Dann werden Fehler, die man sonst lieber gern streichen würde, nämlich schnell zu wertvollen und nicht mehr wegzudenkenden Zugewinnen.
Verluste werden zu Möglichkeiten, Neues auszuprobieren.
Niederlagen zu Optionen, daraus zu lernen und es anders zu machen.
Und Defizite zu Erfahrungswerten, die man nicht mehr missen will.
Sich „Was wäre, wenn nicht“ vorzustellen, führt deine Gedanken retrospektive zu einer grundsätzlichen und bedingungslosen Wertschätzung deiner Vergangenheit.
Also all dessen, was auf deinem Weg während deines Prozesses passiert ist.
Ich mein, du kannst die Uhr ohnehin nicht zurückdrehen und etwas, das passiert ist, einfach ungeschehen machen.
Also ist es auch sehr viel schlauer, das, was passiert ist, zu akzeptieren und die Weichen dahingehend neu zu stellen, oder?
Visualisiere Worst- und Best-Case-Szenarien
Jetzt kommen wir zum oben bereits angesprochenen Visualisieren von „Was wäre wenn“-Szenarien, was dir den Umgang mit einer potenziellen Zukunft erleichtern wird.
Immer wenn du Probleme hast, einen Prozess zu starten und auch mit den eventuellen Fehlern dabei klarzukommen, stell dir mögliche Auswirkungen bzw. potenzielle Ergebnisse vor deinem inneren Auge vor:
»Was könnte im besten Fall passieren?«
»Was wäre, wenn es nicht klappt, so wie ich mir das vorstelle?«
Diese so einfache Strategie wirkt tiefenpsychologisch.
Denn durch die Beschäftigung mit möglichen Folgen oder Konsequenzen erkennst du einerseits, dass das Ergebnis von einem Prozess abhängig ist.
UND du akzeptierst gleichzeitig die möglichen Folgen oder Konsequenzen, falls du den Prozess startest, und bist gleichzeitig mit diesen okay.
Dieses Bewusstsein macht Entscheidungen sehr viel einfacher, gibt dir eine gewisse „Sicherheit“ in Bezug auf potenzielle Auswirkungen auf dein Leben und hilft dir dabei, den nötigen Prozess dafür zu umarmen.
Was, wie gesagt, um ein Ziel zu erreichen, unabdingbar ist.
Was ein Prozess mit deiner Zielerreichung zu tun hat
Ok, ok, dass jedes Ziel einen Prozess als Basis hat, hast du jetzt bestimmt schon verinnerlicht.
Wie du jetzt aber den Prozess so effektiv wie möglich gestaltest, um dein Ziel auch wirklich erreichen zu können?
Nein, dabei helfen keine Affirmationen, die du dir einfach nur täglich vorm Spiegel vorsagst.
Ohne dein Zutun wird nämlich nichts passieren.
Aber genau dieses Tun ist oft die Krux.
Ein Trick, den ich von einem meiner Lieblingsautoren, Mark Manson, geklaut hab, ist, Routinen und vor allem Gewohnheiten als Mittel zum Ziel zu sehen.
Und dich auch nur auf genau diese zu fokussieren.
Ziele sind nämlich oft sehr kurzsichtig und wenig über den Tellerrand hinaus schauend.
Routinen und Gewohnheiten hingegen sind die Dinge, die dich regelmäßig begleiten – also tatsächlich einen Einfluss haben.
Vergleich das Ganze mal mit einem Ziel aus dem ganz alltäglichen Leben, wie z. B.:
„Ich will 3-mal pro Woche laufen gehen, um fitter zu werden.“
Super Ziel und auch ein gutes Mittel, um es zu erreichen!
Wenn du dir allerdings das „3-mal pro Woche laufen gehen“ nicht zur Gewohnheit machst, wird es bald eine Qual werden.
Ein Muss, das du jedes Mal neu fokussieren musst, um dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
(Und ja, irgendwann wird diese Qual sogar größer als der Schmerz, nicht fit zu sein – was wiederum dazu führt, dass du dein Ziel aufgibst.)
Wenn du hingegen deinen Fokus auf die Gewohnheit, 3-mal pro Woche laufen zu gehen, setzt, investierst du deine Energie in das Ziel.
Was nach Etablierung der Gewohnheit wiederum zum eigentlichen Ziel, fitter zu werden, führt.
Mit einer Gewohnheit ist also die Gewohnheit selbst das Ziel.
Mit einer Gewohnheit wird das eigentliche Ziel zur Unvermeidlichkeit.
Eine Gewohnheit impliziert, dass es keinen Endpunkt gibt, der zu erreichen gilt.
Und mit einer Gewohnheit geschieht das eigentliche Ziel als „Nebeneffekt“.
Noch ein weiterer positiver Nebeneffekt:
Es geht immer weiter und du hast auch nie das Gefühl, zu failen.
Eine Gewohnheit läuft nämlich irgendwann auf Autopilot – ohne böses Teufelchen auf der Schulter oder den Schweinehund in der Ecke.
Bei einer Gewohnheit fällt es dir irgendwann sogar schwerer, sie NICHT zu machen.
Wie du Gewohnheiten etablieren kannst?
Studien haben ergeben, dass Gewohnheiten im Durchschnitt nur 30 Tage brauchen, um sich zu setzen bzw. sich zu etablieren.
Du musst dich also nur 30 Tage lang auf eine Routine (bzw. einen Teilprozess) fokussieren, damit sich dein Hirn daran gewöhnt.
Und wie gesagt:
Nach Etablierung einer Gewohnheit führt sie zum automatischen Umsetzen und dadurch zum Erreichen des damit verbundenen Ziels.
Hammer, oder? 🤩
„Kein Hack“, haha, aber definitiv noch ein abschließender Tipp von Herzen
Du hast in diese Mindset-Masterclass (oder vielleicht sogar schon in mehr) investiert und bekommst dafür auch genau das, was dir in Aussicht gestellt wurde.
Denn ich steh zu meinem Wort und Overdelivering lieb ich.
Danach bist du zwar nicht komplett auf dich allein gestellt, aber vielleicht fehlen dir Arschtritte oder auch zusprechende und konstruktive Worte, um kontinuierlich weitermachen und nach Fehlern oder bei Hindernissen trotzdem wieder aufstehen zu können.
Nun, das sind „danach“ deine Kunden!
Deine Kunden, egal ob wirklicher Traumkunde oder „Traumkunde, der sich doch als Nicht-Traumkunde entpuppt“, sind das Rädchen in deiner Feedback-Schleife aka Feedback-Loop.
Sprich die ersehnten Rückmeldungen in Teilprozessen.
Je mehr du dich zeigst und ausprobierst, desto schneller und stärker wird sich dieses Rädchen drehen.
Und ja, du ahnst es schon ;):
Umarme auch diesen Feedback-Loop!
Damit dieser Feedback-Loop auch wirklich kontinuierlich passiert!
Was nämlich ohne ein aktives Zutun nicht immer so sein wird.
Du kannst ihm jedoch durch Erinnerungen an vergangenes Feedback auf die Sprünge helfen.
Ganz besonders hilfreich ist das, sobald ein Feedback-Loop mal komplett ausbleibt – was auch immer wieder so sein wird.
Screenshotte dafür jegliches positives Feedback, das du im Laufe eines Prozesses erhalten hast, und speicher es in einem leicht erreichbaren Ordner deines Handys oder auf deinem Computer ab.
Jedes Mal, wenn sich wieder der böse Teufel auf der Schulter meldet und dir einreden will, dass dein aktueller Prozess gar nichts bringen würde oder dass das, was du vorhast, nicht funktionieren würde:
Dann kommt dein Feedback-Loop-Ordner ins Spiel und bestätigt dich erinnernd darin, dass nicht alles scheiße ist und du eben aufgrund aller positiven Rückmeldungen, die du bereits erhalten hast, auf keinen Fall aufgeben solltest.
Eine Grafik, die du dir während des Prozesses stets vor Augen halten solltest
Abschließend hab ich noch eine Grafik von einem meiner liebsten Motivations-Idole für dich, die das Leben und damit auch jeden Prozess eines:r Selbstständigen ziemlich akkurat veranschaulicht:

Egal welche Strategie du verfolgst:
Du wirst mit sehr vielen Ups und Downs konfrontiert werden und du musst mit ihnen FÜR einen Erfolg des Prozesses umzugehen wissen.
Dafür hast du nach diesem Artikel so einige Best Practices an die Hand bekommen.
Aber weil du nun in meinem Erfolgsbranding-Universum bist, lege ich dir auch meinen persönlichen Arschtritt ans Herz.
Denn jede Best Practice innerhalb eines Prozesses muss erst einmal eingeübt werden, damit sie sich setteln kann.
Such dir bei Bedarf hier einen Termin mit mir aus:
1:1-Fragestunde mit Sandra
Eine Garantie von Herzen kann ich dir abschließend aber doch noch geben: 😉
Es wird geil werden,
so geil wie du selbst!
Und, noch ein (leider zu Unrecht abgegriffener) Spruch, der (wie du nun erkannt hast 😉 ) einfach unglaublich wahr und hilfreich ist:
Der Weg ist das Ziel.
Word.
In diesem Sinne:
Nutz nun erneut dein Reflexions-Journal deiner Wahl und lies dabei den Artikel ein weiteres Mal.
Halte dabei alles fest, was dir einen Aha-Moment beschert hat, denn:
»A goal that is not committed to paper
is no goal at all.«
R. Sharma


